Halb 9 kam ich an, wie immer ein wenig zu spät und ich wurde gleich mit den Worten empfangen: "na mein Fräulein, du kennst wohl die Uhr nicht?" Ich brachte eine absichtlich unglaubwürdige Entschuldigung vor, um ihn zu provozieren. Wie so oft nahm er die Gelegenheit gleich wahr und sagte: "...dann komm mal rein, du weisst ja was mit unpünktlichen Mädchen passiert." ich nickte und ging ins Arbeitszimmer. Der Tisch war leer und ich wusste, dass er gleich benötigt würde. "Zieh deinen Rock hoch und beug dich über den Tisch!" Ich stand da und bewegte mich nicht. Er fasste meinen Arm und drückte mich fest auf den Tisch. 5 feste Schläge bekam ich sofort auf meinen Po, dann schob er den Rock nach oben. Noch einmal 5 feste Schläge auf den Slip. Ich hatte meinen süßen, schwarzen String-Tanga angezogen, den er so mag. "Was hast du denn hier? Was soll das? Kleidet sich so eine artige Schülerin?" Er zog mir den Slip aus und es klatschte 10 mal laut auf meine nackten Backen. Ich zappelte, am Anfang sind die Schläge sehr schmerzhaft, eine Träne schoss mir in die Augen. Ich musste nun meinen Rock vollständig ausziehen und mich in die Ecke stellen, während er meinen sich langsam verfärbenden Po betrachtete. Er brannte und pulsierte. Nach 10 min war er sehr schön warm geworden und ich war geil vom stehen in der Ecke und der Erinnerung an die festen Schläge, ich massierte meinen Po und drehte mich halb zu ihm um. "Bleib in der Ecke, Hände weg von deinem Hintern!" war die Antwort. Ich massierte weiter, drehte mich aber wieder um. Plötzlich stand er hinter mir, zog mich zu sich heran und beugte mich wieder über den Tisch. "Für ungehorsame Mädchen habe ich etwas ganz besonderes..." er holte eine dünne Rute aus seinem Schreibtisch und ließ sie duch die Luft zischen, ein gefährlicher Ton.

rasierten Schamlippen aneinander rieben und mich noch weiter erregten. Er sah das und gab mir gleich die nächsten 40. Es war unglaublich schmerzhaft, aber ebenso geil! Ich jammerte bei den Hieben und versuchte meine Hände schützend über meine brennenden Backen zu legen. Es half nichts. Nach dieser zweiten Abreibung musste ich wieder in die Ecke, dieses mal verließ er den Raum und ließ mich leise weinend im Arbeitszimmer zurück.
Nach ca. 20 minuten kam er zurück, mit einem festen Rohrstock in der Hand, den ich bei ihm noch nie gesehen hatte. Ich hatte auf einmal ein wenig Angst, aber ich fühlte auch eine unglaubliche Aufregung. Ich musste mich nun ganz nackt ausziehen und wieder über den Schreibtisch legen. Dann gab er mir 10 wirklich feste Hiebe mit diesem gräßlichen Instrument, dass ich sofort in Tränen ausbrach. Ich schluchzte und jammerte, als er mir eine kurze Pause gönnte. Dann bekam ich noch einmal 10 harte Hiebe auf mein explodierendes Hinterteil. Ich schrie fast und hielt meine Hände wieder schützend über den Po. Ich musste gleich wieder in die Ecke, dieses Mal die Beine spreizen und die Hände hinter den Kopf nehmen. Er sah mir zu. Schon mehrmals hatte ich eine kräftige Abreibung mit dem Rohrstock bekommen und jedes Mal dachte ich dabei, es ist das letzte Mal dass ich mich so bestrafen lasse. Aber jedes Mal empfinde ich danach eine so tiefgreifende Befriedigung, dass ich es nach einer gewissen Zeit wieder geschehen lasse. Aber heute war meine Strafe noch nicht vorbei: Nach einer halben Stunde, in der sich meine Pobacken weitestgehend beruhigt hatten und zu einer stattlichen Größe angeschwollen waren sollte ich mich lang auf den Tisch lagen. Mir steckten die letzten Schläge noch in den Knochen, also gehorchte ich ohne Widerspruch. Seine Stimme hörte ich nur von sehr weit entfernt, als er sagte, dass ich jetzt noch einmal 20 Schläge bekommen werde. Er streichelte meinen glühenden Arsch und ließ dann den Rohrstock "tanzen". Während der Schläge versuchte ich, mich nicht zu sehr zu bewegen und meine Schreie zu unterdrücken. Es gelang mir nicht. Ich zappelte nach jedem Hieb. Er ließ sich Zeit. Immer wenn der Schmerz etwas nachließ durchzog meinen Körper ein neuer. Ich werde einige Tage nicht sitzen können, ich werde einige Wochen Striemen haben, ich werde es mir nachher besorgen... Ich eine unglaubliche Abreibung und ich fühlte mich unglaublich geil. Tränenüberströmt nahm er mich anschließend in den Arm und wir saßen lange beieinander. Ich habe meinen Po selten so intensiv gespürt aber ich habe es nicht bereut.