Hier in meinem Blog möchte ich von Zeit zu Zeit einige meiner erotischen Abenteuer und Phantasien aufschreiben. Du kannst gern mit mir darüber chatten. Ich freu mich auch über Anmerkungen und Kommentare dazu...


Donnerstag, 24. April 2014

Kein Rollenspiel: real life discipline

Nach längerer Abstinenz habe ich mich entschlossen, eine ganz neue Erfahrung für mich zu machen. Eigentliche habe ich zwei vertraute Personen, die sich meiner "Erziehung" annehmen und denen ich in jeder Hinsicht vertraue. 
Theresa, eine wirklich strenge aber jederzeit einfühlsame Erzieherin, die mir schon viele schlaflose Nächte beschert hat, in denen ich auf dem Bauch liegend über mein letztes Treffen mit ihr nachgedacht habe. Die zweite Person ist mein älterer Bekannter, ein pensionierter Lehrer der alten Schule, ein Meister des Rohrstocks und ein Beispiel an Konsequenz.
Nun habe ich seit einiger Zeit das Verlangen, einmal auf eine in gewisser Weise andere Art bestraft zu werden. Mein Lebenswandel war in letzter Zeit nicht sehr gesund, ich habe sehr viel gearbeitet und nicht viel auf mich geachtet. Dem musste ein Riegel vorgeschoben werden: ein guter Anlass für ein schmerzvolles Experiment.
Also suchte ich im Internet mit einer Anzeige nach einem strengen, konsequenten Erzieher. 
Die Antworten auf meine Anzeige waren bunt gemischt. Von Dreizeilern - die ich nie beantworte, über vorgefertigte Standardemails - die nie meinen Geschmack treffen, hin zu sehr sympathischen Zuschriften - die mir aus der Seele sprachen. Nach einem kurzen Mailwechsel hatte ich mich für einen jungen Mann entschieden, der mit einiger Erfahrung von sich sagte, dass er bei jeder Frau schnell die Grenzen erkennt, sie langsam heranführt und sie dann etwas überschreitet. 
Das ist es was ich wollte! Meine Grenzen habe ich schon oft gespürt, es fühlt sich sehr schmerzhaft an und gleichzeitig so unglaublich erregend, wenn die Schläge für kurze Zeit aufhören. Ich genieße diese Spannung jedes Mal. Aber dieses Mal hatte ich einen wirklichen Anlass. Ich wollte es genießen aber darüber hinaus brauchte ich einen Denkzettel. Ich brauchte eine echte Strafe.
Vielleicht bin ich während der 2 Tage, die ich auf unser Treffen warten musste, etwas übermütig geworden?! Jedenfalls habe ich meinem Erziehungs-Date mitgeteilt, dass ich eine Menge einstecken kann, ohne auch nur einen Laut von mir zu geben und dass ich mal an den Punkt kommen möchte, wo der Stolz verschwindet ist. Bei jeder Email kribbelte es mehr in meinem Bauch und bei jede Antwort ließ mein Herz bis zum Halse schlagen. Irgendwie forderte ich ihn heraus - und das machte mich geil.

Gestern trafen wir uns dann. Ein toller Mann, sympathisch und gutaussehend, nur geringfügig älter als ich aber einen ganzen Kopf größer. Ich war gleich sehr angetan und unsere Unterhaltung war ein guter Eisbrecher. Nach einiger Zeit übernahm er die Führung und fragte mich nach meinem Lebenswandel in den letzten Monaten. Ehrlich erzählte ich es ihm und er fragte weiter. Ich hatte ihm nach einiger Zeit mein ganzes Herz ausgeschüttet - allein das war eine gute Therapie. Er resümierte am Ende, dass ich so nicht weitermachen könne und dass er mir den Weg zeigen würde. Für meine Nachlässigkeiten und meine fehlende Reflektion über mein Leben in der letzten Zeit müsste ich natürlich bestraft werden. Schon das Wort ließ mir kalte Schauer über den Rücken laufen.

"Komm mal her!", hörte ich ihn sagen, als er sich auf das Bett setzte, meine Hand fasste und mich über sein Knie zog. Regelmäßige, festen Schläge trafen dem kurzen Rock über meinen weichen Po. Es fühlte sich gut an.
Nach kurzer Zeit schob er meinen Rock hoch und schlug fester auf meine nackte Haut. Spannend! Ich liebe es wenn die Wärme langsam in meinen Po steigt. Ab und an gab er mir einen richtig harten Schlag mit der Hand - bei meiner aktuellen Verfassung ein sehr bissiger Schmerz, der mich leicht aufstöhnen lies. Er steigerte die Intensität seiner Schläge, fügte jedoch nach 20-30 Hieben eine Pause ein. In jeder Pause spürte ich das Blut in meinen Po steigen und bei jeder Serie weiterer Hiebe schlug er es wieder heraus. Er könnte ewig so weitergehen, die Spannung war unglaublich und ich war sehr erregt wenn ich seine Hand auf meiner weichen Haut spürte. 
Er zog meinen String Tanga herunter und ich präsentierte ihm so meinen nackten Po. Eigentlich bin ich es gewöhnt, bei der Bestrafung komplett nackt zu sein, aber das Gefühl der Strafe ist um so viel intensiver wenn nur ein intimer Teil offen zur Schau gestellt wird. Während ich die aktuelle Pause auskostete und wie tausend kleine Stiche das Blut wieder wurch meine Adern strömen fühlte, prasselten schnell hintereinander die härtesten Schläge auf meinen glühenden Po ein, die ich je von einer flachen Hand verspürt hatte. Es tat weh. Es tat wirklich unglaublich weh und ich hatte zwischen den harten, schnellen Hieben keinen Zeit, die Schmerzen zu verarbeiten. Ich strampelte und bäumte mich auf bis nach ca. einem Dutzend Schlägen wieder eine Pause eintrat.
"Du hast eine Strafe verdient!", hörte ich eine leise Stimme zu mir sagen. Dann streichelte er mein glühendes Hinterteil ganz sanft.
Wieder schlugen eine Serie von richlich einem Dutzend harten Schlägen auf meiner Sitzfläche ein. Mein Kopf füllte sich mit Schmerzen und ich konnte nicht atmen. Aber die Pause, die er mir gönnte ließ mich wieder zur Ruhe kommen und verwandelte meinen Po in glühende Kohlen.
"Bleib ruhig, du hast die Strafe verdient!", sagte die Stimme wieder.
Und die dritte Serie der härtesten Schläge die es gibt explodierte auf meinem Körper. Jedes Mal erhöhte er die Anzahl der Schläge und jedes Mal brachte er mich mehr aus der Selbstkontrolle.
"Du musst dein Leben wieder in den Griff bekommen.", sagte er streng aber sehr ruhig zu mir. Ich nickte und nutzte die Pause, um mit den Händen meinen Po zu fühlen. Er war stark geschwollen, er hatte eine seltsame Form. Wo ich sonst eine harmonische Rundung spüren konnte, die in sanfter Wölbung vom Rücken zum Oberschenkel reicht spürte ich jetzt zwei heiße, brennende und harte Backen, die bei jeder Berührung schmerzten.
"Jetzt! bekommst du die letzte Serie. Beiß die Zähne zusammen, das wird die richtige Strafe sein."
Schon nach den ersten drei Schlägen glaubte ich, dass mein empfindlicher Po explodiert. Mehr und mehr Schläge trafen schnell hintereinander auf die gleichen beiden Stellen auf meinen Pobacken und prügelten sie windelweich. Die Schläge schienen immer härter zu werden und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich stöhnte laut und jammerte leise, zwei Tränen sammelten sich in meinen Augen und ich spürte, wie ich die Kontrolle verlor. In dem Moment traf mich der letzte Hieb wie ein Donnerschlag und ich sank in mich zusammen. Tränen kullerten mir aus den Augen und ich schluchzte wie ein kleines Mädchen. Er blieb ruhig sitzen und ließ mich gewähren, legte seine Hand leicht auf meinen Kopf, sagte nichts. So blieben wir eine kleine Ewigkeit beieinander, er saß auf dem Rand des Bettes und ich lag mit nackten Po quer über seinen Knien. Er berührte nur meinen Kopf mit seiner Hand, saß still da und sah zu wie ich meine Fassung wieder gewann.
Er beugte sich zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr: "Tapferes Mädchen!"

Ich war froh, dass ich einen Rock angezogen hatte, denn in meine engen Jeans hätte mein geschwollener Po nicht gepasst. Er fühlte sich taub an und es war als würde ich ein dickes Kissen umgeschnallt haben, so unbeweglich waren die Backen. Jeder Schritt tat weh und auch jetzt, fast 24 Stunden später vermeide ich es, mich irgendwo zu setzen. Er hatte nicht übertrieben: er hat meine Grenze gefunden und mich ein Stück darüber hinaus geführt. Er hat mich gründlich verdroschen. Ich hatte eine wirkliche Strafe erhalten. Ich hatte dabei vorher noch nie geweint.

Dienstag, 25. März 2014

Eine reizvolle Phantasie


Du schlenderst über einen Marktplatz, auf dem du als Händler deine Verkaufsgeschäfte erledigst. Du hattest einen guten Tag und hast eine Menge Geld verdient. Um den Erfolg des Tages zu feiern gehst du in eine Taverne, bestellst ein Bier und etwas zu essen bei mir. 
Nach kurzer Zeit komme ich aus der Küche zurück und bringe dir dein Bier, das ich wortlos vor dir auf den Tisch stelle. Dein Essen bringe ich nach kurzer Wartezeit ebenfalls und stelle es unsanft vor dir auf den Tisch. Du hast dein Bier bereits ausgetrunken und verlangst ein weiteres. Ich schaue nur mit erhobenen Augenbrauen auf dich herab, nicke und verschwinde hinter dem Tresen, während du mir hinterherschaust und mich beobachtest. 
Als ich wieder an dir vorbeilaufe, um einem anderen Gast sein Bier zu bringen gibst du mir einen kräftigen Klaps auf den Po und rufst "wo bleibt mein Bier". Ich antworte "du kriegst dein Bier schon, du alter Trunkenbold", dabei ziehst du mich ruppig zu dir heran und kneifst du mich kräftig in den Po. Ich schreie kurz auf, stoße mich von dir weg und verschütte dabei das ganze Bier auf mein Kleid. Ein paar Spritzer kommen auf deine Jacke und du brüllst mich an, wie ungeschickt ich wäre, dass du so eine Bedienung rüpelhaft findest und das du mich dafür bestrafen wirst. Du zerrst mich an meinem Kleid ruckartig über den Tisch, wobei mein bier-nasses Kleid am Ausschnitt aufreißt und eine meiner Brüste heraushängt. Jetzt drückst du meinen Oberkörper fest auf den Tisch, meine nackte Brust wird hart auf den groben Tisch gepresst, ich kann mich nicht bewegen und schreie. Du brüllst: "halt die Klappe, ich werde dir zeigen, was eine ungezogene Bedienung verdient". Dabei öffnest du deinen Ledergürtel und ziehst ihn dir aus der Hose. Die ersten Hiebe treffen unkoordiniert und hart auf mein Kleid, dann hebst du den Saum meines Kleides hoch und wirfst ihn mir über den Kopf. Ich kann nichts mehr sehen, mein nacktes Hinterteil liegt nun über den Tisch gebückt vor dir und wie ein wahres Feuerwerk treffen deine harten Hiebe meinen kleinen Po und zeichnen dicke, dunkle Striemen auf der Haut. Ich schreie, aber du hörst nicht auf. Ich strample mit den Beinen, um mich von deinem Griff zu befreien aber du schlagst nur hart mit dem Gürtel auf meine zappelnden Beine, so dass sie wieder ruhig sind. Eine ordentliche Anzahl Hiebe gibst du mir, bevor sich dein Griff lockert und ich mich langsam wieder aufraffen kann. 
Die letzten Schläge treffen meinen Rücken und ich jammere wieder als ich den Schmerz spüre. "Jetzt bring mir mein Bier", sagst du streng zu mir, wobei du dich wieder setzt. Ich ordne mein Kleid, meine Brust ist wegen des zerrissenen Kleides immer noch gut zu sehen, das Kleid ist vorh pitschenass und stinkt nach Bier. Ich laufe mit unsicheren Schritten zum Tresen und hole dir dein Bier, das ich mit gesenktem Blick vorsichtig vor dich hinstelle: "Bitte, mein Herr."


mehr unter: https://groups.yahoo.com/groups/hot_cp_stories

Dienstag, 31. Dezember 2013

Kein Post in 2013?

Das Jahr geht zu Ende und ich sitze mit drei meiner besten Freunde beim Abendessen. Wir reden und amüsieren uns, stoßen auf unsere Erfolge an und werten die Mißerfolge des Jahres aus.
Nach einer Weile kommen wir bei unseren guten Vorsätzen an und in erinnern uns, was wir uns vor einem Jahr vorgenommen haben:

Wolfgang wollte mit dem Rauchen aufhören und bis zum September hatte es auch geklappt. Aber dann ist er rückfällig geworden und muß uns nun - als Strafe - bei unserem nächsten Treffen alle in ein gutes Restaurant einladen.

Jennifer hatte sich vorgenommen, 8 Kilo abzunehmen und regelmäßig Sport zu treiben. Sie sieht toll aus, hat 10kg erreicht und lehnt sich nun ganz entspannt im Sessel zurück, während Stefan von seinen Zielen berichtet.

Stefan wollte in 2013 endlich seine Promotion beenden und mit seinem Motorrad durch Europa fahren. Die Promotion ist fertig und die Europareise ist für Mai geplant. Wir beschließen, das gelten zu lassen und stoßen auf Dr. Stefan an.

Dann kommt die Sprache auf mich und ich versuche mich zu erinnern, was meine Ziele für das Jahr waren. Meine Fortbildung hatte ich schon im Frühjahr beendet, abnehmen muss ich nicht, geraucht habe ich noch nie - sollte ich gar keine guten Vorsätze gehabt haben? Doch! Ich wollte mir mehr Zeit für mich nehmen und weniger Arbeiten, mich mit Freunden verabreden und wieder Geschichten schreiben... Mir wird heiß. Weniger gearbeitet habe ich schon lange nicht mehr und in diesem Jahr treffe ich mich das erste Mal wieder mit meinen Freunden. Meine Wangen glühen.
Stefan setzt sich an meinen Computer und öffnet meinen Blog: kein Eintrag in 2013! Der letzte Eintrag war gut 1,5 Jahre her. Alle gemeinsam beschließen, dass in diesem Jahr unbedingt noch ein Eintrag geschrieben werden muss - und heute ist der letzte Tag dafür. In ihrer heiteren Laune beschlossen die drei, dass ich eine Strafe für meine nicht eingehaltenen Ziele bekommen sollte. Jennifer stand auf und verlies das Zimmer. Nach einer Weile kam sie wieder und hielt meine große Badebürste in der Hand. Sie lächelte verschmitzt "das ist das richtige für unsere Christiane" und ließ die Bürste in die Hand klatschen.
Die beiden Jungs grinsten sofort und sahen mich schelmisch an. "Tja Christiane, Strafe muss sein." Und Wolfgang sagte "Ich denke jeder sollte ihr 10 kräftige Hiebe geben". Also musste ich mich nun über meinen Sessel beugen und Wolfgang begann mit seinen 10 Hieben. Sie brannten wie Feuer auf meinem Po. Seit über einem Jahr hatte ich nun nichts mehr auf meinen Po bekommen und nun ganz ohne Vorbereitung diese 10 harten Hiebe von Wolfgang - ich stöhnte laut und wand mich unter den Schlägen.
Stefan war der nächste. Es ließ mir eine kleine Pause und trank noch etwas Wein. Dann stellt er sich hinter mich und holte aus. Wie ein Gewitter brachen die 10 Hiebe von Stefan über mir herein. Er machte keine Pause und klatschte mir die schwere Bürste 10 mal hart auf den Po. Dann lächelte er während ich nach Luft rang. "und nun die andere Seite" hörte ich ihn sagen und bemerkte erst jetzt, dass er nur auf meine linke Pobacke geschlagen hatte. Ein neues Gewitter landete laut krachend auf meiner rechten Pobacke und ich stöhnte laut unter jedem Hieb. Die standen um mich herum und amüsierten sich.
Jennifer war die letzte an der Reihe. Mein Hinterteil glühte förmlich und ich war ein bisschen sauer auf sie, weil sie diese Idee hatte. Und ich sollte noch saurer auf sie werden, denn sie trat zu mir heran und streichelte sanft meinen Po. "Ich bin ein Mädchen, darum ziehst du für mich diese Jeans aus!" zwitscherte sie mich an. Dabei öffnete sie auch schon meine Hose und zog sie mir bis zu den Knie hinunter. "oh-ohhh", hörte ich sie sagen, "du wirst sicher noch eine Woche was von diesem Abend haben", als sie meinen Po betrachtete. Sie zog mir den Slip zurecht und stellte sich neben mich. Sie zählte laut EINS-und-EINS und gab mir jeweils einen sehr harten Schlag auf jede Seite. Es brannte! ZWEI-und-ZWEI. Damit gab sie mir wieder jeweils einen harten Schlag mit der Bürste. Ich konnte es kaum aushalten und mein Po musste schlimm aussehen. DREI-und-DREI hörte ich und spürte gleichzeitig die beiden Schlage auf meinem Po. VIER-und-VIER ging es weiter, ich krallte mich fest ins Sofakissen. Die Jungs lachten und Jennifer fühlte sich dadurch noch angefeuert. FÜNF-und-FÜNF knallten die Hiebe auf meinen armen Po. Sie konnte kaum die Zahlen sagen so sehr strengte sie sich an. SECHS-und-SECHS, damit bekam ich die nächste knallenden Schlage. "Hey Jennifer, nächstes Jahr könntest du an ihrer Stelle liegen" witzelten die beiden Jungs. "Nur, wenn ich es verdient hätte" antwortete sie und holte für die nächsten beiden Hiebe aus. Sie knallten auf meinen Po und ich musste mich zusammenreißen, nicht zu schreien. "Hey Jennifer, meinst du nicht, dass es ausreicht?", fragte Wolfgang. "Strafe muss sein!" antwortete sie mit einem frechen Lächeln und holte wieder aus: ACHT-NEUN-ZEHN knallten 3 schnelle harte Hiebe auf meine rechte Pobacke. ACHT-NEUN-ZEHN folgten sofort die letzten 3 auf die linke Seite. Dann durfte ich aufstehen. Alle drei nahmen mich nacheinander in den Arm. Jennifer gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr "das nächste Mal kannst du dich revanchieren". Sofort hatte ich ihr verziehen und dachte mir "na warte, ich passe genau auf, was du dir für 2014 vornimmst..."

Montag, 25. Juni 2012

Gartenarbeit

Nachdem ich einige Zeit die Dienste meines Putzboy nicht mehr in Anspruch genommen hatte, wollte ich sie am vergangenen Wochenende doch eimal wieder genießen. Ich bestellte ihn zu mir, er sollte die längst mal fällige Gartenarbeit erledigen.
Stefan kam pünktlich um 13 Uhr und ich gab ihm gleich seine Aufgaben: Rasen mähen, die Hecke schneiden und den hässlichen Brennnesselbusch in der hinteren Ecke sollte er entfernen. Und damit ich auch meinen Spaß bei der Sache habe: splitternackt!

I)
Er zog sich gleich aus, er wusste ja dass ich ihm gern bei der Arbeit zuschaue und dass er bei mir immer nackt arbeiten soll. Ich sah auch gleich wie sein süßer Schwanz anschwoll und war mindestens genauso erregt wie er, als er sich nackt mit der Heckenschere bewaffnet an die Arbeit machte.
Die Sonne glänzte heiß auf seinem durchtrainierten Körper. Ich war geil. Nach einer Stunde brachte ich Stefan einen kalten Eistee und sah zu, wie der Schweiß auf seinem Körper glänzte. An zwei Stellen hatte er meine Hecke zu tief geschnitten und so waren zwei Löcher zu sehen. Als ich sie ihm zeigte, entschuldigte er sich gleich, aber wir beide wussten was folgen würde. Ich liebe es, Stefan für seine kleinen Unachtsamkeiten zu bestrafen und ihn erregt es ebenso, wenn ich ihn meine strenge Hand spüren lasse.  Einige von den abgeschnittenen Heckenruten hatte ich schnell zu einem kleinen Bündel zusammengesucht. Sie waren ca. 40cm lang, dünn und noch immer saftig.
Ich stellte mich hinter Stefan und schlug ihm 5 mal kräftig mit den dünnen Ruten über seinen nackten Po. Dann beugte ich ihn nach vorn, so dass seine Hände an den Knien lagen. Nochmal 20 schnelle Schläge gab ich ihm auf seinen süßen Arsch. Die Ruten zogen wirklich gut, zischten leise durch die Luft und es bildeten sich schnell dünne rote Striemen.
Ich sah mir mein Werk an, schön rot nach den Schlägen, heiß von der Sonne und meiner Arbeit waren seine Backen. Ich spreizte seine Beine und ließ ihn eine Weile so stehen, nackt mit brennendem Po und gespreizten Beinen in meinem Garten.
Nach 10 Minuten bekam er noch einmal 20 feste Schläge und strampelte sogar ein wenig dabei. Auf seinem Po bildeten sich Striemen die ich mit der Hand deutlich fühlen konnte.  Dann sah ich aus meinem Liegestuhl zu, wie er die Heckenabfälle zusammenkehrte und entsorgte.

 II)
Als Stefan fertig war bat ich ihn, mich mit Sonnencreme einzureiben, was er mit Freude tat. Ich zog dazu mein Bikini-Oberteil aus und ließ ihn meinen ganzen Körper von oben bis unten mit der Lotion einreiben. Schnell konnte ich sehen, wie gern er das tat, da sein Schwanz schon zu einer stattlichen  Latte gewachsen war.
Ich genoss es, seine kräftigen Hände auf meinem Körper zu spüren und sein steifes Rohr über mir machte mich an. Stefan gab sich besondere Mühe bei meinen Brüsten, die er zuerst zärtlich und dann immer fester mit der weichen Lotion knetete. Auch um meinen Po kümmerte er sich leidenschaftlich, er massierte die Sonnencreme bis tief zwischen meine Pobacken. Es fiel mir schwer, ruhig liegen zu bleiben und ab und zu streichelte ich ihm sanft über seine strammen Schenkel oder gab ihm einen festen Klaps auf seinen Po.
Er war gerade dabei, meine Schenkel zu massieren, als sein Schwanz so verlockend über meinem Gesicht hing, dass ich ihn kurzerhand zu mir heranzog und ihn zu einem tiefen, leidenschaftlichen Zungenkuss in meinen Mund schob. Ich konnte fühlen, wie er dabei pulsierte.
Als ich eingerieben war, mähte Stefan artig den Rasen. Ich beobachtete ihn, wie er mit noch immer steifem Schwanz hinter dem Mäher herlief, wie er sorgfältig um die Büsche herumlief und zeitweise den Grasfangkorb leerte.
Es war ein schöner Anblick, wie er seinen durchtrainierten Körper bewegte, wie seine gebräunte Haut in der Sonne glänzte und sein verstriemter Po in tiefem dunkelrot hervorstach. Was kann schöner sein, als so ein fleißiger Bursche bei der Gartenarbeit? Ich wurde schon wieder feucht. 

III)
Was mich schon lange gestört hatte in meinem Garten war dieser häßliche Brennnessel-Busch. Stefan sollte ihn am Wochenende entfernen und an seiner Stelle neuen Rasen säen. Er bekam dafür grobe Arbeitshandschuhe, damit seine Hände geschützt sind um die Pflanzen zu bearbeiten, der Rest von ihm blieb aber splitternackt. Ein wenig vorsehen musste er sich also bei der Arbeit.
Er ging gleich ans Werk, riss die Brennnesseln einzeln vorsichtig aus der Erde. Ab und zu berührte eine davon seinen Arm und ich sah, wie er die Haut an dieser Stelle rieb. Irgendwie machte mich der Gedanke an, dass Stefans Haut von meinen fiesen Brennnesseln gereizt wurde - tief im inneren bin ich eben ein böses Mädchen.
Als ich so in Gedanken versunken in meinem Liegestuhl lag, an meinem Eistee nippte und wieder zu Stefan herüberschaute, sah ich wie er gerade breitbeinig an der hinteren Hecke stand und pinkelte. Ich konnte diese Frechheit kaum fassen und ging sofort zu ihm hin. Er war sich keiner Schuld bewusst und pinkelte noch immer, als ich bei ihm ankam.  Er bekam gleich eine ordentliche Ohrfeige, als ich ihm sagte dass er die Toilette im Haus verwenden soll. Er wusste gar nicht, wie ihm geschieht und stammelte mir seine Entschuldigung entgegen. Meine Wut hatte sich mit der Ohrfeige wieder gelegt, aber ich hatte große Lust, ihn noch ein wenig mehr zu bestrafen.
Darum fragte ich ihn, was ich denn nun für diese Frechheit mit ihm anstellen soll.  "Eigentlich hast du dafür eine ordentliche Strafe verdient", sagte ich.
"Ich weiss, Christiane",
"Was denkst du, wie ich dich bestrafen sollte?"
"Ich weiss nicht", dabei sah er ängstlich zu den Pflanzen hin, die er herausgerissen hatte.
"Komm mit zum Haus", sagte ich, "und bringe ein paar von den Brennnesseln mit!"

Er folgte mir, nackt, wie ein begossener Pudel, mit einem ganzen Bündel der Nesseln in der Hand. An meinem Liegestuhl hielt ich an und sagte ihm er soll sich darauflegen. Er tat es sofort, sein Po glühte nicht mehr rot, dafür waren zierliche dünne Striemen zu sehen und zu fühlen.
Ich zog den Handschuh an und nahm eine Brennnesselpflanze, um mit ihr über die empfindliche Haut von seinem Po zu streichen. Er zuckte leicht zusammen. Seine Hände bedeckten sofort den Po.
"Nimm die Hände weg, du hast die Strafe verdient", sagte ich, "leg dich drauf auf die Hände!"
Er tat wie befohlen und ich strich noch einmal mit der Nessel über seinen Po. Und noch einmal. Dann nahm ich eine neue Pflanze zur Hand und schlug damit mehrmals leicht über den nackten Po. Er jammerte ein wenig, und wand sich auf der Liege.
Ich setzte mich auf einen Stuhl in Stefans Nähe und beobachtete ihn. Langsam wurde sein Po rot und kleine Hügelchen bildeten sich darauf.  Er wand sich hin und her und dann bemerkte ich, dass er an seinem Schwanz herumspielte, der schon wieder eine beachtliche Größe hatte.
"Du scheinst deine Strafe ja sehr zu genießen", fragte ich ihn und erwartete eigentlich keine Antwort darauf.
Und so nahm ich einige von den Nesselpflanzen und schlug sie ihm mehrmals kräftig über den glühenden Po. Er stöhnte sofort laut auf, aber ich schlug weiter auf seinen süßen nackten Po ein. Nach ungefähr 10 festen Schlägen hörte ich auf und sah ihn an.
Stefan streichelte und massierte seinen steinharten Ständer und zappelte auf der Liege herum. Ich drehte ihn herum und spreizte ihm die Beine weit auseinander. Sein Schwanz sprang mir regelrecht entgegen, steif und groß war er geworden.
Auch ich war jetzt ziemlich geil auf den kleinen Burschen, streifte mein Bikini-Oberteil ab und griff beherzt zu seinem harten Rohr. Ich stellte mich breitbeinig über ihn, so dass sich mein Mund genau über seinem Schwanz befand.
Mein Bikinihösschen war genau über seinem Gesicht und er löste gerade die Schleifen an meinem Slip. Ich stand nun splitternackt über ihm und umschloss mit meinen Lippen seinen pulsierenden Schwanz. Langsam schob ich ihn tiefer in meinen Mund, öffnete ihn und schob ihn wieder festumschlossen hinein.
Meine Pussy tropfte fast, so feucht war ich, als er sie zu sich heranzog. Seine warme Zunge legte sich sanft über meine Spalte, leckte zärtlich und massierte meine Schamlippen. Dann drang sie in mich ein, tief und weich.
Stefans Hände pressten meinen Unterleib gegen sein Gesicht, sie rissen meine Pobacken auseinander und kneteten sie hart durch. Mein Mund hatte seinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufgenommen und seine Zunge füllte meine Pussy.
Jetzt schob er seinen Finger in meinen Po und ich fühlte, dass alle meine Öffnungen von diesem geilen, Burschen gefüllt waren.
Ich  fühlte mich wie eine Gefangene, fühlte mich ihm ausgeliefert wie eine Sklavin, ganz zu seinen Diensten. Ich leckte mit meiner weichen Zunge seinen Schwanz, schob ihn tief in meinen Rachen. Ich fühlte seine kräftige Zunge in mir, fühlte seinen Finger immer tiefer hinten in mich eindringen und fühlte seine pulsierende Kraft in meinem Mund.
Ich stand kurz vor der Explosion, rieb meine Pussy hart auf seinem Gesicht und saugte wild an seinem harten Schwanz. In einem unglaublichen Feuerwerk kam ich zum Höhepunkt. In voller Erregung vibrierte mein ganzer Körper und meine Muskeln zuckten immer wieder unkontrolliert zusammen.
Gleichzeitig entlud sich Stefans riesiger Schwanz in mir und ein warmer Strahl schoss in meinen Mund. In meiner Extase schluckte ich alles herunter und saugte leidenschaftlich weiter, bis ich auch den letzen Tropfen aus ihm herausgesaugt hatte. Das nenne ich einen perfekten Tag im Garten.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Eine echte Erzieherin

Eher durch Zufall lernte ich sie kennen, Theresa - eine Erzieherin mit Leib und Seele. Schon bei unserem ersten Gespräch in einem Café faszinierte mich ihre Leidenschaft, mit der sie über ihre Lieblingsbeschäftigung sprach und schon während unseres Gesprächs stellte sich bei mir das Gefühl ein: strenge Erziehung bei Thereresa ist etwas besonderes! Kurz darauf trafen wir uns wieder...
Ich hatte meinen kurzen Rock angezogen - eigentlich nicht das Richtige für diese Jahreszeit, aber ich fand er passte perfekt zu diesem Anlass. Wir trafen uns in ihrer Wohnung, Heimvorteil für sie. Ich fühlte mich unsicher und von einer unheimlichen Spannung durchzogen, als sie mir die Tür öffnete und mich ins Wohnzimmer führte. Es gab nicht viel zu erklären, eine Auswahl an verschiedenen Erziehungsinstrumenten lag schon bereit und Theresa teilte mir mit, dass ich heute alles ausprobieren "darf". Mir wurde heiß.
Als erstes sollte ich mich über ihr Knie legen damit sie mir meinen Po mit der Hand versohlen kann. Sie war sehr gut. Fest und gleichmäßig versohlte sie mir meinen Po, nachdem sie mir den Rock hoch und meinen Slip heruntergezogen hatte. Die 10 Minuten über ihrem Knie hätten jedem männlichen Erzieher alle Ehre gemacht, mein Po war danach heiß, rot und brannte gleichmäßig über die ganze Sitzfläche, ich fühlte mich wie im 7. Himmel.
Theresa ließ mich aufstehen und betrachtete kritisch aber zufrieden ihr Werk. "Jetzt können wir anfangen" meinte sie - mir wurde heiß, für mich hatte es schon vor 10 Minuten angefangen... Theresa holte eine Peitsche mit 7 dünnen runden Lederriemen. "Wieviele Schläge hast du damit verdient?" fragte sie mich. Ich glaube, verdient hätte ich eine ganze Menge, zuckte allerdings in dieser Situation nur mit den Schultern. "Ich werde dir damit deinen süßen Po aufheizen", sagte sie, "8 Minuten, ohne Unterbrechung!". Das war lang, ich fühlte mich wieder wie ein kleines ungezogenes Mädchen, dass beim Klauen erwischt wurde und Angst davor hat, was nun passiert. 8 Minuten lang peitschte sie meinen Po während ich auf ihrem Sofa lag. Gleichmäßig, fest und ohne Pause. Ab und zu zog sie die kleine Peitsche mit voller Kraft durch und ließ dabei ein kleines schadenfrohes Lachen hören, es war erregend.
Theresa holte nach einer kurzen Pause einen dicken Ledergürtel und hielt ihn mir vor die Nase. "30 Schläge" sagte sie nur und begann. Langsam, hart und mit lautem zischen flog der doppelt gelegte schwere Gürtel durch die Luft und landete auf meinem glühenden Hinterteil. Jeder Schlag jagte intensive Schmerzen tief durch meinen Po, ich fühlte, wie sich meine Haut spannte und wie mein Po unter den Schlägen anschwoll. Ich schloss die Augen, spürte den brennenden, intensiven Schmerz und genoß ihre ganze Leidenschaft.
Theresa war zufrieden mit ihrer Behandlung, sie strich sanft über meinen glühenden Po, sie massierte meine angeschwollenen Pobacken und ließ ein tiefes, zufriedenes Seufzen hören. Sie war von dieser Bestrafung genauso hingerissen wie ich. Als sie das Zimmer verließ lächelte sie mir zu, "hab bin gleich zurück." in ihrem Lächeln steckte etwas verräterisches, was mir einen kürlen Schauer über den Rücken laufen ließ...
Sie kam zurück. Mit einem Rohrstock in jeder Hand. Rechts einen dünnen, biegsamen und links einen dicken, festen Stock. "womit wollen wir beginnen?", fragte sie. Ich schwieg. "Dann beginnen wir mit dem kleinen und steigern uns mit der Zeit", legte sie fest. Jeder ihrer 20 Schläge mit dem dünnen Rohrstock war perfekt gezielt und zeichnete eine dünne Linie auf meine rotglühende Haut. Bei jedem Hieb durchzog mich ein kalter Schauer und ein brennender Schmerz, jeden Hieb wollte ich genau so spüren.
Nach einer kleinen Pause, in der sie meinen Po wieder begutachtete und die leichten kleinen Schwellungen des Rohrstocks streichelte kamen wir zu ihrem Höhepunkt, 12 Hiebe mit dem Stock.
Ich musste mich nun auf das Sofa knien, die Beine leicht spreizen und meinen Po herausstrecken. Es war beschämend, in dieser Position zu bleiben aber meine Gedanken waren so gefesselt von der Situation und dem unverkennbaren Brennen auf meiner Sitzfläche, dass ich daran nicht denken konnte. Theresa nahm sich Zeit. Sie zielte und der Stock zischte durch die Luft. Er landete exakt auf der gewünschten Stelle auf meinem Po und entlockte mir jedes mal einen unterdrückten Schmerzensschrei. Bei jedem Schlag explodierte mein Po von neuem und es bohrten sich 1000 Nadeln in meine Haut. Unter den Schlägen wurden meine glatten und weichen Pobacken hart, es fühlte sich an als würde ich lange Zeit nicht sitzen können.
"3 Tage", sagte Theresa süß lächelnd, "3 Tage werden diese Schwielen vom Rohrstock unter deiner Haut zu fühlen sein. Du wirst sie spüren bei jedem Schritt, jedes mal wenn du dich setzt wirst du an mich denken. Und ich denke an dich, Christiane."

Mittwoch, 23. November 2011

Besuch von einer Freundin

In den letzten Wochen musste ich sehr viel arbeiten, mein kleiner Putzboy hat zweimal die Woche meine Wohnung geputzt und ich habe wirklich genossen, anschließend von ihm eine Fußmassage zu bekommen. Fast ebenso anregend ist es natürlich, ihm bei der Arbeit zuzusehen, wie sein süßer Schwanz wippt wenn er meine Fenster putzt und wie er mir seinen kleinen geilen Arsch entgegenstreckt wenn er meine Dielen schruppt. Genau die richtige Entspannung nach einen anstrengenden Arbeitstag.

Vor zwei Tagen hatte ich ihn für drei Stunden statt nur für zwei bestellt. Ich sollte Besuch von einer Freundin bekommen, allerdings hatte ich ihm das nicht gesagt. Stattdessen habe ich ihm vor Beginn seiner Arbeit meinen kleinen Buttplug gegeben, den er heute die ganze Zeit tragen sollte. Eigentlich ist das nichts besonderes, er bekommt ihn regelmäßig von mir und scheint diesen kleinen Druck in seinem Anus auch zu genießen - zumindest ist meine anschließende Fußmassage dann immer wesentlich intensiver. Manchmal geht sie auch in den heißesten Oralsex über, den ich mir zu Zeit vorstellen kann. Er ist schon ein echter Glücksgriff.
Gegen acht Uhr klingelte es an der Haustür, er erstarrte als er gerade den Staubsauger wegstellte. Meine Freundin kam. Ich öffnete die Tür und ließ sie ein, wir begrüßten uns und setzten uns ins Wohnzimmer. Wir fingen gleich an zu erzählen, das war schon immer so... Nach einer Weile fragte ich sie, ob sie was trinken möchte. Ja. Also rief ich Stefan, meinen nackten Putzboy und bat ihn, uns zwei Gläser Wein zu holen.
Sie war total erstaunt, als Stefan dann ganz nackt kam die Gläser auf den Tisch stellte und Wein einschenkte. Ich stellte ihr meinen kleinen Boy vor, sie war entzückt.
Stefan erledigte dann weiter seine Aufgaben während wir uns weiter unterhielten. Es war ein schöner Abend.
Beim Abräumen der Gläser verschüttete Stefan aus Versehen einen Rest Wein, der auf dem Rock meiner Freundin landete. Ich fauchte Stefan gleich an, er soll doch besser aufpassen! Doch meine Freundin war ganz locker und meinte, es geht schon... "Eigentlich kriegt er für sowas den Arsch versohlt!" sagte ich und drehte Stefan so, dass sie sein Hinterteil und den Analstöpsel darin gut sehen konnte. Sie blinzelte mich an, streichelte aber mit der Hand nur sanft seinen Po. "Lass ihn sich wenigstens angemessen bei dir entschuldigen" meinte ich, zeigte auf ihre Füße und gab ihm einen festen Klaps.
Stefan verstand sofort und kniete sich vor sie hin. Er zog ihr langsam ihre Strümpfe aus und knetete gekonnt und sanft ihre Beine. Ich ließ ihn eine ganze Stunde für meine Freundin arbeiten, die es sichtlich genoss, sich zurücklehnte und total entspannte. Am Ende steckte sie ihm noch ein Trinkgeld zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr.
Wir verabschiedeten uns und ich auch Stefan nach hause gehen, als er mit dem Aufräumen fertig war.

Ein gelungener Abend.

Samstag, 7. Mai 2011

Das ist Service!

Lange Zeit habe ich so viel zu tun gehabt, dass ich leider nicht zum Schreiben gekommen bin. Von meinem Freund habe ich mich mittlerweile getrennt - es hat einfach nicht gestimmt zwischen uns. Über das Internet habe ich aber einen total süßen Jungen kennengelernt. Er hat sich als als kleines Reinigungsunternehmen selbständig gemacht und weil ich wenig Zeit habe, putzt er bei mir die Wohnung - nackt. Ich hätte nie gedacht, dass ich soetwas mal mal mache, aber ich bin total begeistert:
Jonathan kommt zweimal die Woche, putzte zwei Stunden meine Wohnung, während ich ihm bei der Arbeit zusehe. Er ist sehr gewissenhaft und gleitet mit seinen süßen nackten Körper durch meine Wohnung während ich ihn beobachte. Ich hatte ganz vergessen, wie es ist, wenn man von einem Mann verwöhnt wird - auch wenn es jetzt nur gegen Bezahlung ist - habe ich es lieben gelernt. Ich kümmere mich die ganze Woche nicht um meinen Abwasch, um Staubwischen, um das Saugen der Wohnung oder um das Bad. Ein kurzer Anruf und er steht bei mir - zuckersüße 24 Jahre, ein superathletischer Körper und sooo sympathisch. Was ich will, arbeitet er für mich und wenn ich einen besonders schweren Tag hatte, bekomme ich eine Fußmassage - was will eine Frau mehr?
Vor einiger Zeit habe ich ihm beim Putzen einen kleinen Klaps auf den Po gegeben - er kniete im Bad, schrubbte meine Dusche und ich wollte an ihm vorbeigehen. Ein kleiner Klaps und er machte Platz. Ein kleiner Säufzer zeigte mir, dass es ihm nicht unangenehm war, einen kleinen Klaps zu bekommen. Mit einem Mal war ich total heiß auf ihn. Ich ging ins Schlafzimmer, zog mir ein bequemes sehr kurzes Kleid an und setzte mich dann im Wohnzimmer auf die Couch. Ein Glas Cola stelle ich vorher auf den Couchtisch und las in einer Zeitschrift.
Als Jonathan in mein Zimmer kam stieß ich "zufällig" das Glas um und der Inhalt verteilte sich auf dem Tisch, dem Boden und meinen Füßen. Er kam sofort mit einem Eimer und einem Schwamm und wischte alles gewissenhaft auf. Als nur noch meine Füße nass waren, nahm er ein Taschentuch und wischte meinen rechten Fuß vorsichtig ab. Ich genoss seine sanften, warmen Hände, lehnte mich zurück und stöhnte ein wenig. Er säuberte meinen Fuß vollständig und nahm sich dann den linken vor. Meine Augen waren geschlossen und ich fühlte statt seines Taschentuchs nun eine weiche, warme Zunge, die sich über meine Zehen bewegte und die meinen Fuß gründlich säuberte. Es war unglaublich. Dieser fremde Junge, der eigentlich nur putzen sollte und dabei hübsch aussehen machte mich so geil wie selten ein Mann vorher. Ich schob ihm meinen Fuß entgegen und er nahm gleich mehrere Zehen in den Mund, seine Zunge umspielte meine Zehen und er saugte an ihnen. Mein ganzer Körper wurde heiss, meine Nippel standen wir kleine Perlen hervor und zeichneten sich unter meinem Kleid deutlich ab, meine Hände zitterten, meine Beine wurden weich und im Schritt behann ein Quell der Lust zu entspringen. Mein Putzboy bemerkte das und streichelte sanft meine Schenkel, leckte meine Zehen und küßte meine Füße. Er massierte mich jetzt, glitt mit seinem perfekten nackten Körper herauf zu meinem Bauchnabel und streichelte mich durch mein Kleid. Ich drückte ihn an mich streichelte seinen Nacken während er meine Brüste und meine harten Nippel knetete - was war ich scharf auf diesen Jungen! Er kniff mich etwas in meine Brust und ich schob ihn unwillkührlich weg von mir. Er kniete vor mir mit gesenktem Blick, es tat ihm leid. Mir nicht, ich spreizte meine Beine und gewährte ihm einen Blick unter mein Kleid. Ich trug meinen neuen weißen Tanga. Ich sah, wie er versuchte, seinen wirklich schönen, beschnittenen Schwanz vor mir zu verstecken, er war ebenfalls geil und wolltees mir nicht zeigen. Die ganze Zeit hat er geputzt, hat mir seinen Schwanz und seinen Arsch dabei präsentiert und kannte keine Scham. Jetzt schämte er sich für seinen erregten, harten Schwanz.
Das machte mich an, ich mag es wenn mir so ein süßer Junge gehorcht, wenn er sich unterordnet und mich verwöhnt. Ich zog ihn an mich heran, drückte seinen Kopf zwischen meine Beine. Leck mich! Befahl ich und er gehorchte. Ich war im 7.Himmel, er leckte sanft und langsam, aber sehr harmonisch und unglaublich gut. Beim Höhepunkt drückte ich sein Gesicht mit aller Kraft am mich und er saugte meine nasse Pussy gehorsam aus. Ich stöhnte laut und bekam kaum Luft. Danach ließ ich ihn los, aber er blieb noch eine ganze Weile zwischen meinen Schenkeln und streichelte mich.
Er ging an diesem Tag nach 4 Stunden bei mir, für Er wollteseine Bezahlung nur für die beiden Stunden indenen er meine Wohnung geputzt hatte - das ist Service!