Hier in meinem Blog möchte ich von Zeit zu Zeit einige meiner erotischen Abenteuer und Phantasien aufschreiben. Du kannst gern mit mir darüber chatten. Ich freu mich auch über Anmerkungen und Kommentare dazu...


Mittwoch, 23. November 2011

Besuch von einer Freundin

In den letzten Wochen musste ich sehr viel arbeiten, mein kleiner Putzboy hat zweimal die Woche meine Wohnung geputzt und ich habe wirklich genossen, anschließend von ihm eine Fußmassage zu bekommen. Fast ebenso anregend ist es natürlich, ihm bei der Arbeit zuzusehen, wie sein süßer Schwanz wippt wenn er meine Fenster putzt und wie er mir seinen kleinen geilen Arsch entgegenstreckt wenn er meine Dielen schruppt. Genau die richtige Entspannung nach einen anstrengenden Arbeitstag.

Vor zwei Tagen hatte ich ihn für drei Stunden statt nur für zwei bestellt. Ich sollte Besuch von einer Freundin bekommen, allerdings hatte ich ihm das nicht gesagt. Stattdessen habe ich ihm vor Beginn seiner Arbeit meinen kleinen Buttplug gegeben, den er heute die ganze Zeit tragen sollte. Eigentlich ist das nichts besonderes, er bekommt ihn regelmäßig von mir und scheint diesen kleinen Druck in seinem Anus auch zu genießen - zumindest ist meine anschließende Fußmassage dann immer wesentlich intensiver. Manchmal geht sie auch in den heißesten Oralsex über, den ich mir zu Zeit vorstellen kann. Er ist schon ein echter Glücksgriff.
Gegen acht Uhr klingelte es an der Haustür, er erstarrte als er gerade den Staubsauger wegstellte. Meine Freundin kam. Ich öffnete die Tür und ließ sie ein, wir begrüßten uns und setzten uns ins Wohnzimmer. Wir fingen gleich an zu erzählen, das war schon immer so... Nach einer Weile fragte ich sie, ob sie was trinken möchte. Ja. Also rief ich Stefan, meinen nackten Putzboy und bat ihn, uns zwei Gläser Wein zu holen.
Sie war total erstaunt, als Stefan dann ganz nackt kam die Gläser auf den Tisch stellte und Wein einschenkte. Ich stellte ihr meinen kleinen Boy vor, sie war entzückt.
Stefan erledigte dann weiter seine Aufgaben während wir uns weiter unterhielten. Es war ein schöner Abend.
Beim Abräumen der Gläser verschüttete Stefan aus Versehen einen Rest Wein, der auf dem Rock meiner Freundin landete. Ich fauchte Stefan gleich an, er soll doch besser aufpassen! Doch meine Freundin war ganz locker und meinte, es geht schon... "Eigentlich kriegt er für sowas den Arsch versohlt!" sagte ich und drehte Stefan so, dass sie sein Hinterteil und den Analstöpsel darin gut sehen konnte. Sie blinzelte mich an, streichelte aber mit der Hand nur sanft seinen Po. "Lass ihn sich wenigstens angemessen bei dir entschuldigen" meinte ich, zeigte auf ihre Füße und gab ihm einen festen Klaps.
Stefan verstand sofort und kniete sich vor sie hin. Er zog ihr langsam ihre Strümpfe aus und knetete gekonnt und sanft ihre Beine. Ich ließ ihn eine ganze Stunde für meine Freundin arbeiten, die es sichtlich genoss, sich zurücklehnte und total entspannte. Am Ende steckte sie ihm noch ein Trinkgeld zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr.
Wir verabschiedeten uns und ich auch Stefan nach hause gehen, als er mit dem Aufräumen fertig war.

Ein gelungener Abend.

Samstag, 7. Mai 2011

Das ist Service!

Lange Zeit habe ich so viel zu tun gehabt, dass ich leider nicht zum Schreiben gekommen bin. Von meinem Freund habe ich mich mittlerweile getrennt - es hat einfach nicht gestimmt zwischen uns. Über das Internet habe ich aber einen total süßen Jungen kennengelernt. Er hat sich als als kleines Reinigungsunternehmen selbständig gemacht und weil ich wenig Zeit habe, putzt er bei mir die Wohnung - nackt. Ich hätte nie gedacht, dass ich soetwas mal mal mache, aber ich bin total begeistert:
Jonathan kommt zweimal die Woche, putzte zwei Stunden meine Wohnung, während ich ihm bei der Arbeit zusehe. Er ist sehr gewissenhaft und gleitet mit seinen süßen nackten Körper durch meine Wohnung während ich ihn beobachte. Ich hatte ganz vergessen, wie es ist, wenn man von einem Mann verwöhnt wird - auch wenn es jetzt nur gegen Bezahlung ist - habe ich es lieben gelernt. Ich kümmere mich die ganze Woche nicht um meinen Abwasch, um Staubwischen, um das Saugen der Wohnung oder um das Bad. Ein kurzer Anruf und er steht bei mir - zuckersüße 24 Jahre, ein superathletischer Körper und sooo sympathisch. Was ich will, arbeitet er für mich und wenn ich einen besonders schweren Tag hatte, bekomme ich eine Fußmassage - was will eine Frau mehr?
Vor einiger Zeit habe ich ihm beim Putzen einen kleinen Klaps auf den Po gegeben - er kniete im Bad, schrubbte meine Dusche und ich wollte an ihm vorbeigehen. Ein kleiner Klaps und er machte Platz. Ein kleiner Säufzer zeigte mir, dass es ihm nicht unangenehm war, einen kleinen Klaps zu bekommen. Mit einem Mal war ich total heiß auf ihn. Ich ging ins Schlafzimmer, zog mir ein bequemes sehr kurzes Kleid an und setzte mich dann im Wohnzimmer auf die Couch. Ein Glas Cola stelle ich vorher auf den Couchtisch und las in einer Zeitschrift.
Als Jonathan in mein Zimmer kam stieß ich "zufällig" das Glas um und der Inhalt verteilte sich auf dem Tisch, dem Boden und meinen Füßen. Er kam sofort mit einem Eimer und einem Schwamm und wischte alles gewissenhaft auf. Als nur noch meine Füße nass waren, nahm er ein Taschentuch und wischte meinen rechten Fuß vorsichtig ab. Ich genoss seine sanften, warmen Hände, lehnte mich zurück und stöhnte ein wenig. Er säuberte meinen Fuß vollständig und nahm sich dann den linken vor. Meine Augen waren geschlossen und ich fühlte statt seines Taschentuchs nun eine weiche, warme Zunge, die sich über meine Zehen bewegte und die meinen Fuß gründlich säuberte. Es war unglaublich. Dieser fremde Junge, der eigentlich nur putzen sollte und dabei hübsch aussehen machte mich so geil wie selten ein Mann vorher. Ich schob ihm meinen Fuß entgegen und er nahm gleich mehrere Zehen in den Mund, seine Zunge umspielte meine Zehen und er saugte an ihnen. Mein ganzer Körper wurde heiss, meine Nippel standen wir kleine Perlen hervor und zeichneten sich unter meinem Kleid deutlich ab, meine Hände zitterten, meine Beine wurden weich und im Schritt behann ein Quell der Lust zu entspringen. Mein Putzboy bemerkte das und streichelte sanft meine Schenkel, leckte meine Zehen und küßte meine Füße. Er massierte mich jetzt, glitt mit seinem perfekten nackten Körper herauf zu meinem Bauchnabel und streichelte mich durch mein Kleid. Ich drückte ihn an mich streichelte seinen Nacken während er meine Brüste und meine harten Nippel knetete - was war ich scharf auf diesen Jungen! Er kniff mich etwas in meine Brust und ich schob ihn unwillkührlich weg von mir. Er kniete vor mir mit gesenktem Blick, es tat ihm leid. Mir nicht, ich spreizte meine Beine und gewährte ihm einen Blick unter mein Kleid. Ich trug meinen neuen weißen Tanga. Ich sah, wie er versuchte, seinen wirklich schönen, beschnittenen Schwanz vor mir zu verstecken, er war ebenfalls geil und wolltees mir nicht zeigen. Die ganze Zeit hat er geputzt, hat mir seinen Schwanz und seinen Arsch dabei präsentiert und kannte keine Scham. Jetzt schämte er sich für seinen erregten, harten Schwanz.
Das machte mich an, ich mag es wenn mir so ein süßer Junge gehorcht, wenn er sich unterordnet und mich verwöhnt. Ich zog ihn an mich heran, drückte seinen Kopf zwischen meine Beine. Leck mich! Befahl ich und er gehorchte. Ich war im 7.Himmel, er leckte sanft und langsam, aber sehr harmonisch und unglaublich gut. Beim Höhepunkt drückte ich sein Gesicht mit aller Kraft am mich und er saugte meine nasse Pussy gehorsam aus. Ich stöhnte laut und bekam kaum Luft. Danach ließ ich ihn los, aber er blieb noch eine ganze Weile zwischen meinen Schenkeln und streichelte mich.
Er ging an diesem Tag nach 4 Stunden bei mir, für Er wollteseine Bezahlung nur für die beiden Stunden indenen er meine Wohnung geputzt hatte - das ist Service!

Montag, 15. November 2010

Betrug und Retour

Ich hatte es geahnt, er betrügt mich. Vor einer Woche habe ich Stefan mit einer anderen Frau in einem Café gesehen. Eigentlich ist ja nichts dagegen einzuwenden, dass er mit einer anderen einen Café trinkt, aber ich konnte es kaum glauben, als ich sah wie seine Hand unter dem Tisch unter ihren Rock glitt...
Aus meinem Auto sah ich ihnen zu, wie sie sich unterhielten - lachten - flirteten. Und das einen Monat nachdem wir uns Treue gelobt hatten!
Der Zufall nutzte meinen unglaublichen Ärger und meine Wut für sich und führte mich an der Werbung einer Seitensprungagentur vorbei. Ich war begeistert von meinem Plan und meldete mich gleich an als ich zu Hause war. Stefan kam gegen 21 Uhr heim, hatte gute Laune und setzte sich vor den Fernseher. In mir kämpfte sprudelnder Ärger mit der heimlichen Schadenfreude, denn gleich nach meiner online-Anmeldung bei der Agentur habe ich mir aus der Liste mit Vorschlägen drei wirklich hübsche Kandidaten herausgesucht, die meine Neigungen teilten und für meine Revanche bereitstanden.
Die Kontaktaufnahme war einfach, sie antworten gleich und nach drei Tagen hatte ich das erste Treffen: Michael, 41, verheiratet.
Mit seinem Mercedes hat er mich auf Arbeit abgeholt, wir waren im Adlon zum Abendessen und haben uns nach einigen Mojitos an der Bar in unser Zimmer verabschiedet. Wie sie das gemacht haben, weiss ich nicht, aber die Agentur hatte mir den perfekten Mann geschickt.
Mit seinem Charme hatte er mich in den ersten 3 Minuten eingefangen und in seinem Hotelzimmer nahm er mich - wie ich es mag - in seine starken Arme. Er hielt mich fest und küsste mich. Er streifte mir meinen winzigen Spitzenslip herunter und schob ihn sich in die Hosentasche.
"Dreh dich rum" hörte ich ihn sagen und dann schob er mich langsam zum Panoramafenster. Er öffnete meine Bluse und riss mir meinen BH vom Körper. 80€ dachte ich - aber egal, das war es wert! Ein kleiner Schmerz blieb zurück, als der BH auf den Boden fiel. Seine starken Hände drückten mich gegen das riesige Fenster, meine kleinen festen Brüste zeichneten zwei große runde Abdrücke an die Scheibe. Ich hob die Arme und preizte die Beine nachdem er mir meinen Rock ausgezogen hatte. Wie eine geile Schaufensterpuppe stand ich splitternackt mit erhobenen Armen über den hellbeleuchteten Straßen von Berlin. Niemand sah zu uns nach oben - und wenn schon - egal, das war es wert!
Kräftige Hände massierten meinen Körper. Meinen Rücken, meine Schenkel, meinen Po. Es tat weh, es war geil. Ich fühlte etwas an meinem Po, es kam näher, es drang ein. Feucht. Heiß. Tief. Die Zungenspitze glitt gekonnt über meinen empfindlichen Anus und massierte die Rosette, ich drückte ihr meinen Po entgegen - unbeschreiblich!
Ich fühlte, wie er sich hinter mich stellte, wie er meine Pobacken knetete und dann auseinanderzog. Ich fühlte ihn in mich eindringen. Langsam. Vorsichtig. Mein Anus hatte sich so geweitet, dass er mühelos hineinglitt.
Seine Hände glitten nun zu meinen Brüsten. Sie streichelten, er drang tiefer in mich ein, sie kneteten, er stieß fester zu. Sein harter Griff ließ meine weichen Brüste rosig werden, die Nippel wurden hart wie Stein. Mit der linken Hand streichelte er meine Beine und drang dann vorsichtig in meine feuchte Pussy ein. Er bewegte seine Hand langam und sanft über meinen Kitzler, ich war im siebten Himmel.
Er streichelte mich schneller und schneller, ich war fast am Höhepunkt. Dann kniff er mir ganz unvermittelt fest in meinen rechten Nippel, ein kurzer süßer Schmerz durchzog meinen glänzenden Körper, mein Anus schloss sich wie ein Gummiband fest um seinen Schwanz, ich kam zum Höhepunkt und er kam in mir.
Was für ein Abend... ich bin begeistert von.

Sonntag, 10. Oktober 2010

kiss from a rose

Ich hab es! Schon lange wollte ich mir ein kleines Tattoo auf den Knöchel machen lassen. Ich hab schon viele Jahre ab und zu darüber nachgedacht, tu ichs, tu ichs nicht? Letzte Woche hab ich mich entschieden. Ich tus! Sicher hat die lange Unentschlossenheit mit meinen früheren Erfahrungen zu tun, aber meine Entscheidung ist auch ein gewisser Protest gegen meinen Stiefvater. Er hatte mich damals, als ich mir ein kleines Herz auf den Schenkel machen ließ, grün und blau geprügelt. Bestimmt auch weil ich damals mit 15 den Ausweis meiner Freundin benutzt hatte, um meine Volljährigkeit zu beweisen.
Jetzt bin ich erwachsen und entscheide selbst, dass ich meinen Knöchel verzieren möchte. Auch wenn es meinen Stiefvater noch immer stört. Von einer Freundin hatte ich die Adresse eines guten Tattoo-Studios, sie hat sich dort einen Drachen zwischen die Beine stechen lassen. Die Frau im Studio ist sehr gut und diskret. Ein Motiv hatte ich mir schon vor Monaten ausgesucht, eine rote Rose mit kleinen Dornen. Ich hatte eine kurze Beratung, habe dann meine Einwilligung unterschrieben und los ging es. In einem Behandlungszimmer, ähnlich meinem eigenen lag ich, während sie mir mein Motiv auf den Fuß malte. Nach 10Minuten begann sie mit dem Gerät leicht schmerzend die Konturen nachzuzeichnen. Ich war sehr aufgeregt, aber der Schmerz war nicht so schlimm, wie vor 20 Jahren. Vor allem musste ich dieses Mal nicht befürchten, dass ich eine Woche nicht sitzen kann...
Der Schmerz jetzt war sehr konzentriert auf eine kleine Stelle, die sich langsam über meinen Knöchel bewegte. Ich war gespannt auf das Ergebnis, nach einer Stunde hatte ich es. Etwas angeschwollen und farblich ein wenig verfälscht konnte ich es betrachten, es war schön. Heute hat sich die Haut beruhigt und meine Rose leuchtet, wenn mein Söckchen herunterrutscht. Ich bin gespannt, was Stefan sagen wird, wenn wir uns wieder sehen.

Donnerstag, 23. September 2010

freches Mädchen

Nachdem ich nun zwei Tage an fast nichts anderes denken konnte habe ich ihn angerufen... Meinen langjährigen Bekannten, ich wollte meine Abreibung. Er hatte gleich gestern Zeit für mich und lud mich gleich zu einem unserer nachhaltigen Rollenspiele ein. Nach der Arbeit ging ich also duschen, zog mein Schülerinnen-Outfit an und machte mich mit der S-Bahn auf den Weg zu ihm. Schon in der Bahn sammelten sich verwunderte Blicke auf meinem kurzen Röckchen und meiner dunkelblauen Jacke, aber da ich zum Glück noch nicht wie 36 aussehe, dachten die anderen Reisenden sicher, ich bin auf dem Weg zu einer Party.
Halb 9 kam ich an, wie immer ein wenig zu spät und ich wurde gleich mit den Worten empfangen: "na mein Fräulein, du kennst wohl die Uhr nicht?" Ich brachte eine absichtlich unglaubwürdige Entschuldigung vor, um ihn zu provozieren. Wie so oft nahm er die Gelegenheit gleich wahr und sagte: "...dann komm mal rein, du weisst ja was mit unpünktlichen Mädchen passiert." ich nickte und ging ins Arbeitszimmer. Der Tisch war leer und ich wusste, dass er gleich benötigt würde. "Zieh deinen Rock hoch und beug dich über den Tisch!" Ich stand da und bewegte mich nicht. Er fasste meinen Arm und drückte mich fest auf den Tisch. 5 feste Schläge bekam ich sofort auf meinen Po, dann schob er den Rock nach oben. Noch einmal 5 feste Schläge auf den Slip. Ich hatte meinen süßen, schwarzen String-Tanga angezogen, den er so mag. "Was hast du denn hier? Was soll das? Kleidet sich so eine artige Schülerin?" Er zog mir den Slip aus und es klatschte 10 mal laut auf meine nackten Backen. Ich zappelte, am Anfang sind die Schläge sehr schmerzhaft, eine Träne schoss mir in die Augen. Ich musste nun meinen Rock vollständig ausziehen und mich in die Ecke stellen, während er meinen sich langsam verfärbenden Po betrachtete. Er brannte und pulsierte. Nach 10 min war er sehr schön warm geworden und ich war geil vom stehen in der Ecke und der Erinnerung an die festen Schläge, ich massierte meinen Po und drehte mich halb zu ihm um. "Bleib in der Ecke, Hände weg von deinem Hintern!" war die Antwort. Ich massierte weiter, drehte mich aber wieder um. Plötzlich stand er hinter mir, zog mich zu sich heran und beugte mich wieder über den Tisch. "Für ungehorsame Mädchen habe ich etwas ganz besonderes..." er holte eine dünne Rute aus seinem Schreibtisch und ließ sie duch die Luft zischen, ein gefährlicher Ton. Ich spürte anschließend, wie diese Rute schnell hintereinander viele dünne Striemen auf meinen heißen Po brannten. Es müssen an die 40 gewesen sein bevor er eine Pause machte. Mein Po brannte wie Feuer und meine Pussy wurde feucht. Ich kann es mir nicht erklären, aber ich werde immer feucht, wenn die Schläge so schnell auf mich niederprasseln und ich nicht weiß, wie lange ich sie noch ertragen kann. Als er eine Pause machte, bewegte ich meine Beine und meinen Po, so dass meine glatt
rasierten Schamlippen aneinander rieben und mich noch weiter erregten. Er sah das und gab mir gleich die nächsten 40. Es war unglaublich schmerzhaft, aber ebenso geil! Ich jammerte bei den Hieben und versuchte meine Hände schützend über meine brennenden Backen zu legen. Es half nichts. Nach dieser zweiten Abreibung musste ich wieder in die Ecke, dieses mal verließ er den Raum und ließ mich leise weinend im Arbeitszimmer zurück.
Nach ca. 20 minuten kam er zurück, mit einem festen Rohrstock in der Hand, den ich bei ihm noch nie gesehen hatte. Ich hatte auf einmal ein wenig Angst, aber ich fühlte auch eine unglaubliche Aufregung. Ich musste mich nun ganz nackt ausziehen und wieder über den Schreibtisch legen. Dann gab er mir 10 wirklich feste Hiebe mit diesem gräßlichen Instrument, dass ich sofort in Tränen ausbrach. Ich schluchzte und jammerte, als er mir eine kurze Pause gönnte. Dann bekam ich noch einmal 10 harte Hiebe auf mein explodierendes Hinterteil. Ich schrie fast und hielt meine Hände wieder schützend über den Po. Ich musste gleich wieder in die Ecke, dieses Mal die Beine spreizen und die Hände hinter den Kopf nehmen. Er sah mir zu. Schon mehrmals hatte ich eine kräftige Abreibung mit dem Rohrstock bekommen und jedes Mal dachte ich dabei, es ist das letzte Mal dass ich mich so bestrafen lasse. Aber jedes Mal empfinde ich danach eine so tiefgreifende Befriedigung, dass ich es nach einer gewissen Zeit wieder geschehen lasse. Aber heute war meine Strafe noch nicht vorbei: Nach einer halben Stunde, in der sich meine Pobacken weitestgehend beruhigt hatten und zu einer stattlichen Größe angeschwollen waren sollte ich mich lang auf den Tisch lagen. Mir steckten die letzten Schläge noch in den Knochen, also gehorchte ich ohne Widerspruch. Seine Stimme hörte ich nur von sehr weit entfernt, als er sagte, dass ich jetzt noch einmal 20 Schläge bekommen werde. Er streichelte meinen glühenden Arsch und ließ dann den Rohrstock "tanzen". Während der Schläge versuchte ich, mich nicht zu sehr zu bewegen und meine Schreie zu unterdrücken. Es gelang mir nicht. Ich zappelte nach jedem Hieb. Er ließ sich Zeit. Immer wenn der Schmerz etwas nachließ durchzog meinen Körper ein neuer. Ich werde einige Tage nicht sitzen können, ich werde einige Wochen Striemen haben, ich werde es mir nachher besorgen... Ich eine unglaubliche Abreibung und ich fühlte mich unglaublich geil. Tränenüberströmt nahm er mich anschließend in den Arm und wir saßen lange beieinander. Ich habe meinen Po selten so intensiv gespürt aber ich habe es nicht bereut.

Montag, 20. September 2010

früher und heute

Gestern in meiner Sprechstunde habe ich einen 13 jährigen Jungen behandelt. Beim Wiegen war einer meiner Sprechstundenhilfen aufgefallen, dass er unterm Slip einige Spuren hatte. Sie hatte ihn nicht darauf angesprochen, aber mir Bescheid gegeben.
Als er dann zur Untersuchung zu mir ins Behandlungszimmer kam, machte ich erst die obligatorischen Tests. Am Ende bat ich ihn noch, sich auch den Slip noch auszuziehen und auf die Liege zu legen. Ich konnte nun tatsächlich einige deutliche blaue Flecken sehen und fragte ihn danach. Er sagte nur kurz dass er wegen ein paar schlechten Zensuren von seinem Vater was hinten drauf bekommen hatte. Im Wartezimmer erklärte ich seiner Mutter, dass diese Art von Erziehung in Deutschland verboten ist und ich weitere Schritte unternehmen würde, wenn ich es erneut beobachte...
Abends zu Hause erinnerte ich mich dann an meine Kindheit. Mein Stiefvater war auch immer bereit, mir eine kräftige Tracht Prügel zu verabreichen, wenn ich irgend etwas angestellt hatte. Für schlechte Zensuren habe ich oft über seinem Schreibtisch gelegen und nicht selten konnte ich die Spuren seines Gürtels noch eine Woche später deutlich erkennen. Ich hatte damals immer Angst nach Hause zu kommen, weil ich nie genau wusste, ob wieder irgendetwas anlag. Noch immer rede ich sehr wenig mit meinen Eltern. Für Kinder ist es nie die richtige Erziehungsmethode, sie bei kleinen oder auch größeren Verstößen regelrecht windelweich zu prügeln.
Mein Stiefvater hatte da seine eigenen Vorstellungen. Ich war recht gut in der Schule, er erwartete also immer sehr gute Schulnoten von mir. Bei einer 3 gabs schon was auf den Po. Bei einer 4 konnte ich danach schon nicht mehr sitzen. Schlechtere Zensuren waren bei mir recht selten, sie haben meistens sogar Prügel mit dem Rohrstock bedeutet. Meinen Stiefvater hasste ich dafür, meine Mutter überließ ihm meine schulische Erziehung und ich hasste sie dafür auch. Obwohl ich derartige Erziehungsmaßnahmen immer noch ablehne, empfinde ich doch jetzt eine eigenartige Erregung, wenn ich mich für eine Tracht Prügel bereit machen soll. Jetzt allerdings geschieht das freiwillig und in einer sehr vertrauensvollen und angenehmen Atmosphere. Ein sehr guter Bekannter übernimmt bei mir ab und zu die Nacherziehung und obwohl er sehr viel älter ist als ich, fühle ich mich immer stark sexuell zu ihm hingezogen, wenn er mir befiehlt, meine Hosen und meinen Slip auszuziehen und nur mit dem Hemdchen bekleidet den Rohrstock zu holen. Wir hatten nie Sex, ich glaube auch das würde diese besondere Spannung zwischen uns zerstören. Wenn ich von einem unserer Erziehungstreffen mit ihm hinterher nach Hause fahre und mich erleichtere, fühle ich mich jedes mal besser als nach richtigem Sex. Vielleicht liegt das daran, dass er es sehr gekonnt versteht, mich einen ganzen Abend lang erregt zu halten, mich bis an meine Grenzen zu bringen und manchmal darüber hinaus. Nie habe ich dabeierlebt, dass er die Kontrolle verloren oder auch nur eine Schwäche gezeigt hätte. Er ist einfühlsam, wenn ich mit Tänen in den Augen und mit glühendem Po in seinen Armen liege, streichelt er mich liebevoll. Er nimmt sich viel Zeit und läßt sie mir, wenn ich sie brauche., bevor er mir den Rest meiner Lektionen verabreicht... Er ist stark, so wie ich es an einem Mann mag.

Freitag, 10. September 2010

Feierabend mit einem Kollegen

Wow, noch nie habe ich mich sexuell so entblößt und gleichzeitig so unglaublich geil gefühlt. Ganz entscheidend dabei war sicherlich, dass ich fast vollständig bewegungsunfähig vor Ihm kniete, nachdem mir Ralf mein sehr enges Kleid hochgestreift und über den Kopf gezogen hatte. Er hatte es mir aber nicht ganz ausgezogen, sondern so wie es war über meinen Handgelenken gelassen, dass ich die Hände nicht bewegen konnte und buchstäblich gefesselt war... Meinen Slip hatte er gleich heruntergezogen, einen BH hatte heute morgen gar nicht angezogen - ich war völlig nackt, als mich mein Kollege über die Liege in seinem Behandlungszimmer legte. Wir hatten uns längere Zeit nicht privat getroffen.
Ralfs kräftige Hände kneteten hart meinen Po, meine Beine und meinen Rücken, seine Hände waren rauh und sein Griff war fest. Dann meine Brüste. Meine Brustwarzen waren weich, meine Brüste wurden lansam unter seinen Händen warm und meine Nippel hart. Er knetete mich richtig durch, während ich hilf- und reglos vor ihm lag. Ralf nahm etwas auf einem Schubfach seines Schreibtisches, legte es neben mich und hob mich vollständig auf die Liege. Nun kniete ich vor ihm, meine Beine gespreizt, meine Arme durch mein enges, schwarzes Kleid nochimmer gefesselt, den Kopf auf die Liege gelegt. Meine Brüste glühten, ich war nass. Er stand hinter mir und mein Po reckte sich ihm entgegen, er knetete wieder meine Pobacken, zog sie weit auseinander und ließ seine Hände zwischen meine Beine gleiten. Er spreizte wieder meinen Po und strich mit einem Finger über meinen Anus. Ich stöhnte, es war unheimlich geil. Ich spürte Ralfs weiche, warme und feuchte Zunge über meine Rosette gleiten, er leckte mich. Tief. Leidenschaftlich. Und richtig geil. Meine Erregung kannte keine Grenzen, ich streckte ihm meinen Po entgegen und stöhnte laut. Mein nasses Poloch öffnete sich wie von selbst als er einen Plug langsam und vorsichtig tief in mich hineinschob. Mein Körper pulsierte und meine Rosette schloss sich sofort fest um den Eindringling. 
Wie eine willige Stute kniete ich vor ihm, heiß, nass, geil und bereit zur Besamung. Er gab mir einen festen Klaps, als er sich hinter mich auf die Liege kniete, seinen Kittel öffnete und seinen harten, unbehaarten Schwanz befreite. Ohne den geringsten Wiederstand schon er seine 24cm Männlichkeit bis zum Anschlag in mich hinein während er mich mit hartem Griff zu sich heranzog. In regelmäßigen kräftigen Stößen brachte er mich zur höchsten Extase und spritze seinen Saft mit einer unbeschreiblichen Kraft tief in mich hinein, als ich selbst laut stöhnend meinen Höhepunkt erreichte.
Anschließend streichelte er sanft meinen Rücken, meinen Po und meine Schenkel. Seine großen Hände waren sanft und zärtlich. Bald wurden seine Bewegungen schneller und fester. Seine Hände glitten wieder zu meinen weichen Brüsten und kniffen in meine Nippel. Es tat weh. Sein Schwanz schwoll in meiner Pussy wieder an und füllte sie wieder aus. Ralfs Hände schlossen sich fester um meine Brüste, doch ich spürte den Schmerz nicht. Ich war wieder geil. Ich wollte mehr von ihm, mehr von seinen Händen, mehr von seiner Kraft, mehr von seinem Schwanz. Und er fickte mich noch einmal richtig durch.