Hier in meinem Blog möchte ich von Zeit zu Zeit einige meiner erotischen Abenteuer und Phantasien aufschreiben. Du kannst gern mit mir darüber chatten. Ich freu mich auch über Anmerkungen und Kommentare dazu...


Donnerstag, 23. September 2010

freches Mädchen

Nachdem ich nun zwei Tage an fast nichts anderes denken konnte habe ich ihn angerufen... Meinen langjährigen Bekannten, ich wollte meine Abreibung. Er hatte gleich gestern Zeit für mich und lud mich gleich zu einem unserer nachhaltigen Rollenspiele ein. Nach der Arbeit ging ich also duschen, zog mein Schülerinnen-Outfit an und machte mich mit der S-Bahn auf den Weg zu ihm. Schon in der Bahn sammelten sich verwunderte Blicke auf meinem kurzen Röckchen und meiner dunkelblauen Jacke, aber da ich zum Glück noch nicht wie 36 aussehe, dachten die anderen Reisenden sicher, ich bin auf dem Weg zu einer Party.
Halb 9 kam ich an, wie immer ein wenig zu spät und ich wurde gleich mit den Worten empfangen: "na mein Fräulein, du kennst wohl die Uhr nicht?" Ich brachte eine absichtlich unglaubwürdige Entschuldigung vor, um ihn zu provozieren. Wie so oft nahm er die Gelegenheit gleich wahr und sagte: "...dann komm mal rein, du weisst ja was mit unpünktlichen Mädchen passiert." ich nickte und ging ins Arbeitszimmer. Der Tisch war leer und ich wusste, dass er gleich benötigt würde. "Zieh deinen Rock hoch und beug dich über den Tisch!" Ich stand da und bewegte mich nicht. Er fasste meinen Arm und drückte mich fest auf den Tisch. 5 feste Schläge bekam ich sofort auf meinen Po, dann schob er den Rock nach oben. Noch einmal 5 feste Schläge auf den Slip. Ich hatte meinen süßen, schwarzen String-Tanga angezogen, den er so mag. "Was hast du denn hier? Was soll das? Kleidet sich so eine artige Schülerin?" Er zog mir den Slip aus und es klatschte 10 mal laut auf meine nackten Backen. Ich zappelte, am Anfang sind die Schläge sehr schmerzhaft, eine Träne schoss mir in die Augen. Ich musste nun meinen Rock vollständig ausziehen und mich in die Ecke stellen, während er meinen sich langsam verfärbenden Po betrachtete. Er brannte und pulsierte. Nach 10 min war er sehr schön warm geworden und ich war geil vom stehen in der Ecke und der Erinnerung an die festen Schläge, ich massierte meinen Po und drehte mich halb zu ihm um. "Bleib in der Ecke, Hände weg von deinem Hintern!" war die Antwort. Ich massierte weiter, drehte mich aber wieder um. Plötzlich stand er hinter mir, zog mich zu sich heran und beugte mich wieder über den Tisch. "Für ungehorsame Mädchen habe ich etwas ganz besonderes..." er holte eine dünne Rute aus seinem Schreibtisch und ließ sie duch die Luft zischen, ein gefährlicher Ton. Ich spürte anschließend, wie diese Rute schnell hintereinander viele dünne Striemen auf meinen heißen Po brannten. Es müssen an die 40 gewesen sein bevor er eine Pause machte. Mein Po brannte wie Feuer und meine Pussy wurde feucht. Ich kann es mir nicht erklären, aber ich werde immer feucht, wenn die Schläge so schnell auf mich niederprasseln und ich nicht weiß, wie lange ich sie noch ertragen kann. Als er eine Pause machte, bewegte ich meine Beine und meinen Po, so dass meine glatt
rasierten Schamlippen aneinander rieben und mich noch weiter erregten. Er sah das und gab mir gleich die nächsten 40. Es war unglaublich schmerzhaft, aber ebenso geil! Ich jammerte bei den Hieben und versuchte meine Hände schützend über meine brennenden Backen zu legen. Es half nichts. Nach dieser zweiten Abreibung musste ich wieder in die Ecke, dieses mal verließ er den Raum und ließ mich leise weinend im Arbeitszimmer zurück.
Nach ca. 20 minuten kam er zurück, mit einem festen Rohrstock in der Hand, den ich bei ihm noch nie gesehen hatte. Ich hatte auf einmal ein wenig Angst, aber ich fühlte auch eine unglaubliche Aufregung. Ich musste mich nun ganz nackt ausziehen und wieder über den Schreibtisch legen. Dann gab er mir 10 wirklich feste Hiebe mit diesem gräßlichen Instrument, dass ich sofort in Tränen ausbrach. Ich schluchzte und jammerte, als er mir eine kurze Pause gönnte. Dann bekam ich noch einmal 10 harte Hiebe auf mein explodierendes Hinterteil. Ich schrie fast und hielt meine Hände wieder schützend über den Po. Ich musste gleich wieder in die Ecke, dieses Mal die Beine spreizen und die Hände hinter den Kopf nehmen. Er sah mir zu. Schon mehrmals hatte ich eine kräftige Abreibung mit dem Rohrstock bekommen und jedes Mal dachte ich dabei, es ist das letzte Mal dass ich mich so bestrafen lasse. Aber jedes Mal empfinde ich danach eine so tiefgreifende Befriedigung, dass ich es nach einer gewissen Zeit wieder geschehen lasse. Aber heute war meine Strafe noch nicht vorbei: Nach einer halben Stunde, in der sich meine Pobacken weitestgehend beruhigt hatten und zu einer stattlichen Größe angeschwollen waren sollte ich mich lang auf den Tisch lagen. Mir steckten die letzten Schläge noch in den Knochen, also gehorchte ich ohne Widerspruch. Seine Stimme hörte ich nur von sehr weit entfernt, als er sagte, dass ich jetzt noch einmal 20 Schläge bekommen werde. Er streichelte meinen glühenden Arsch und ließ dann den Rohrstock "tanzen". Während der Schläge versuchte ich, mich nicht zu sehr zu bewegen und meine Schreie zu unterdrücken. Es gelang mir nicht. Ich zappelte nach jedem Hieb. Er ließ sich Zeit. Immer wenn der Schmerz etwas nachließ durchzog meinen Körper ein neuer. Ich werde einige Tage nicht sitzen können, ich werde einige Wochen Striemen haben, ich werde es mir nachher besorgen... Ich eine unglaubliche Abreibung und ich fühlte mich unglaublich geil. Tränenüberströmt nahm er mich anschließend in den Arm und wir saßen lange beieinander. Ich habe meinen Po selten so intensiv gespürt aber ich habe es nicht bereut.

Montag, 20. September 2010

früher und heute

Gestern in meiner Sprechstunde habe ich einen 13 jährigen Jungen behandelt. Beim Wiegen war einer meiner Sprechstundenhilfen aufgefallen, dass er unterm Slip einige Spuren hatte. Sie hatte ihn nicht darauf angesprochen, aber mir Bescheid gegeben.
Als er dann zur Untersuchung zu mir ins Behandlungszimmer kam, machte ich erst die obligatorischen Tests. Am Ende bat ich ihn noch, sich auch den Slip noch auszuziehen und auf die Liege zu legen. Ich konnte nun tatsächlich einige deutliche blaue Flecken sehen und fragte ihn danach. Er sagte nur kurz dass er wegen ein paar schlechten Zensuren von seinem Vater was hinten drauf bekommen hatte. Im Wartezimmer erklärte ich seiner Mutter, dass diese Art von Erziehung in Deutschland verboten ist und ich weitere Schritte unternehmen würde, wenn ich es erneut beobachte...
Abends zu Hause erinnerte ich mich dann an meine Kindheit. Mein Stiefvater war auch immer bereit, mir eine kräftige Tracht Prügel zu verabreichen, wenn ich irgend etwas angestellt hatte. Für schlechte Zensuren habe ich oft über seinem Schreibtisch gelegen und nicht selten konnte ich die Spuren seines Gürtels noch eine Woche später deutlich erkennen. Ich hatte damals immer Angst nach Hause zu kommen, weil ich nie genau wusste, ob wieder irgendetwas anlag. Noch immer rede ich sehr wenig mit meinen Eltern. Für Kinder ist es nie die richtige Erziehungsmethode, sie bei kleinen oder auch größeren Verstößen regelrecht windelweich zu prügeln.
Mein Stiefvater hatte da seine eigenen Vorstellungen. Ich war recht gut in der Schule, er erwartete also immer sehr gute Schulnoten von mir. Bei einer 3 gabs schon was auf den Po. Bei einer 4 konnte ich danach schon nicht mehr sitzen. Schlechtere Zensuren waren bei mir recht selten, sie haben meistens sogar Prügel mit dem Rohrstock bedeutet. Meinen Stiefvater hasste ich dafür, meine Mutter überließ ihm meine schulische Erziehung und ich hasste sie dafür auch. Obwohl ich derartige Erziehungsmaßnahmen immer noch ablehne, empfinde ich doch jetzt eine eigenartige Erregung, wenn ich mich für eine Tracht Prügel bereit machen soll. Jetzt allerdings geschieht das freiwillig und in einer sehr vertrauensvollen und angenehmen Atmosphere. Ein sehr guter Bekannter übernimmt bei mir ab und zu die Nacherziehung und obwohl er sehr viel älter ist als ich, fühle ich mich immer stark sexuell zu ihm hingezogen, wenn er mir befiehlt, meine Hosen und meinen Slip auszuziehen und nur mit dem Hemdchen bekleidet den Rohrstock zu holen. Wir hatten nie Sex, ich glaube auch das würde diese besondere Spannung zwischen uns zerstören. Wenn ich von einem unserer Erziehungstreffen mit ihm hinterher nach Hause fahre und mich erleichtere, fühle ich mich jedes mal besser als nach richtigem Sex. Vielleicht liegt das daran, dass er es sehr gekonnt versteht, mich einen ganzen Abend lang erregt zu halten, mich bis an meine Grenzen zu bringen und manchmal darüber hinaus. Nie habe ich dabeierlebt, dass er die Kontrolle verloren oder auch nur eine Schwäche gezeigt hätte. Er ist einfühlsam, wenn ich mit Tänen in den Augen und mit glühendem Po in seinen Armen liege, streichelt er mich liebevoll. Er nimmt sich viel Zeit und läßt sie mir, wenn ich sie brauche., bevor er mir den Rest meiner Lektionen verabreicht... Er ist stark, so wie ich es an einem Mann mag.

Freitag, 10. September 2010

Feierabend mit einem Kollegen

Wow, noch nie habe ich mich sexuell so entblößt und gleichzeitig so unglaublich geil gefühlt. Ganz entscheidend dabei war sicherlich, dass ich fast vollständig bewegungsunfähig vor Ihm kniete, nachdem mir Ralf mein sehr enges Kleid hochgestreift und über den Kopf gezogen hatte. Er hatte es mir aber nicht ganz ausgezogen, sondern so wie es war über meinen Handgelenken gelassen, dass ich die Hände nicht bewegen konnte und buchstäblich gefesselt war... Meinen Slip hatte er gleich heruntergezogen, einen BH hatte heute morgen gar nicht angezogen - ich war völlig nackt, als mich mein Kollege über die Liege in seinem Behandlungszimmer legte. Wir hatten uns längere Zeit nicht privat getroffen.
Ralfs kräftige Hände kneteten hart meinen Po, meine Beine und meinen Rücken, seine Hände waren rauh und sein Griff war fest. Dann meine Brüste. Meine Brustwarzen waren weich, meine Brüste wurden lansam unter seinen Händen warm und meine Nippel hart. Er knetete mich richtig durch, während ich hilf- und reglos vor ihm lag. Ralf nahm etwas auf einem Schubfach seines Schreibtisches, legte es neben mich und hob mich vollständig auf die Liege. Nun kniete ich vor ihm, meine Beine gespreizt, meine Arme durch mein enges, schwarzes Kleid nochimmer gefesselt, den Kopf auf die Liege gelegt. Meine Brüste glühten, ich war nass. Er stand hinter mir und mein Po reckte sich ihm entgegen, er knetete wieder meine Pobacken, zog sie weit auseinander und ließ seine Hände zwischen meine Beine gleiten. Er spreizte wieder meinen Po und strich mit einem Finger über meinen Anus. Ich stöhnte, es war unheimlich geil. Ich spürte Ralfs weiche, warme und feuchte Zunge über meine Rosette gleiten, er leckte mich. Tief. Leidenschaftlich. Und richtig geil. Meine Erregung kannte keine Grenzen, ich streckte ihm meinen Po entgegen und stöhnte laut. Mein nasses Poloch öffnete sich wie von selbst als er einen Plug langsam und vorsichtig tief in mich hineinschob. Mein Körper pulsierte und meine Rosette schloss sich sofort fest um den Eindringling. 
Wie eine willige Stute kniete ich vor ihm, heiß, nass, geil und bereit zur Besamung. Er gab mir einen festen Klaps, als er sich hinter mich auf die Liege kniete, seinen Kittel öffnete und seinen harten, unbehaarten Schwanz befreite. Ohne den geringsten Wiederstand schon er seine 24cm Männlichkeit bis zum Anschlag in mich hinein während er mich mit hartem Griff zu sich heranzog. In regelmäßigen kräftigen Stößen brachte er mich zur höchsten Extase und spritze seinen Saft mit einer unbeschreiblichen Kraft tief in mich hinein, als ich selbst laut stöhnend meinen Höhepunkt erreichte.
Anschließend streichelte er sanft meinen Rücken, meinen Po und meine Schenkel. Seine großen Hände waren sanft und zärtlich. Bald wurden seine Bewegungen schneller und fester. Seine Hände glitten wieder zu meinen weichen Brüsten und kniffen in meine Nippel. Es tat weh. Sein Schwanz schwoll in meiner Pussy wieder an und füllte sie wieder aus. Ralfs Hände schlossen sich fester um meine Brüste, doch ich spürte den Schmerz nicht. Ich war wieder geil. Ich wollte mehr von ihm, mehr von seinen Händen, mehr von seiner Kraft, mehr von seinem Schwanz. Und er fickte mich noch einmal richtig durch.     

Montag, 26. Juli 2010

Strandgeflüster

Einen eiskalten Mojito brachte mir Pedro zu meiner Liege. Er ist sehr aufmerksam, schon gestern hatte er uns Gesellschaft geleistet. Unser Hotel in Marbella ist traumhaft, wir haben eine sehr schöne Aussicht auf das Wasser. Mit meiner Freundin bin ich kurzentschlossen für 8 Tage in ein Spahotel ans Mittelmeer gefahren. 5 Sterne, full-service und nette Bekanntschaften obendrauf... Himmlisch.
Pedros las mir seit heute morgen jeden Wunsch von den Augen ab. Er ist 28 - ein schönes Alter, sein kräftiger gebräunter Körper glänzte in der Sonne und seine Brustmuskeln zeichneten sich unter seinem Shirt ab. Er war zum anbeißen. Meine Freundin Sylvia hatte ebenfalls ein Auge auf ihn geworfen, doch ich wollte mir diesen knackigen Boy nicht entgehen lassen. Er sprach spanisch und ein kein wenig Englisch, wir verstanden uns auch so. Manchmal ist es schöner, wenn man nicht so viele Worte macht.
Beim Einreiben mit Sonnenöl war er gleich zur Stelle, sanft verteilte er das Öl auf dem Rücken meiner Freundin Sylvia, ich sah ihnen zu, sah wie seine kräftigen Hände sanft und doch fest ihre weiche Haut massierten. Ich bat ihn, mir auch zur Hand zu gehen.
Zuerst verteilte er das Öl sanft auf meinem Rücken, von den Schultern bis zur Taille, ich streifte mein Bikinioberteil ab und ließ ihn meine Arme meinen Rücken bis hin zu meinem Po massieren. Er knetete mich kräftig und sehr leidenschaftlich, mir wurde heiß und kalt als ich seine Finger an den Ansätzen meiner Brüste spürte. Er massierte mich lange und gründlich, immer wieder wagte er sich in die Nähe meiner Brüste, es war unheimlich aufregend, meine Nippel wurden hart, mein Mund wurde trocken, ich trank noch etwas von meinem Cocktail. Dabei drehte ich mich herum und sah ihm in die Augen, sie leuchteten, als er meine Brüste mit Öl einrieb, er strich sanft über meine linke Brust, mit einem festen Griff drückte er den Nippel zusammen, ich spürte seinen Atem, geil! Ich drehte mich wieder um und Pedro massierte nun mit fester Hand meinen Rücken, meine Schenkel und meinen Po. Seine festen Hände strichen über meine Pobacken, mein Slip verschwand fast vollständig zwischen den Pobacken, als er sie auseinanderzog. Pedro rieb noch mehr Öl auf meinen Po, seine Hand glitt sanft und langsam zwischen meine Beine, die ich immer weiter gespreizt hatte. Zum Glück hatten wir den Strand hier fast für uns allein, auch Sylvia war kurz in unser Zimmer gegangen. Ich war so geil, Pedro spürte, dass sich kurz vorm explodieren war. Er zog fest an meinem Slip, der sich dadurch tief in meine weiche Haut vergrub. Ich spürte den Stoff zwischen meinen Schamlippen, ich spürte, wie seine ölige Hand zärtlich über die entblößte Haut meiner Pussy glitt. Ich stöhnte, ich spreizte meine Beine noch weiter, ich spürte seine Hand an meiner nackten glattrasierten Pussy, ich spürte seine andere Hand an meiner Rosette. Wie von selbst glitt ein Finger in meine Pussy und bewegte sich langsam hin und her. Ich stöhnte. Seine Hand bewegte sich schneller, er zog fester an meinem Slip, der Stoff schnitt tief in meine Pussy, er massierte mich, ich atmete heftiger, ich stöhnte. In einer unglaublichen Eruption brachte er mich zum Orgasmus, ich fühlte tausend kleine Nadelnstiche auf meinem Körper. Ich war schweißgebadet, ich rang nach Atem und mein Körper bebte. Pedro war fabelhaft.    

Freitag, 9. Juli 2010

Alte Zeiten

Ich erwachte mit einem seltsamen aber angenehmen Gefühl. Ich wusste nicht wo ich war, fast splitternackt lag ich in einem großen unglaublich weichen Bett. Ich spürte einen heißen Atem an meinem Fuß, sanft und leidenschaftlich saugte etwas an meinen Zehen. Eine warme und feuchte Zunge glitt über meinen Fuß, den Knöchel und dann meine Schenkel entlang... Tom. 
Gestern waren wir gemeinsam essen gewesen, Tom hatte seinen 37. Geburtstag und wir haben mit einigen Freunden gefeiert. Eigentlich wollte ich anschließend nach Hause fahren, aber ich hatte mich noch überreden lassen, anschließend noch auf einen Cocktail in eine Bar zu gehen. Nur sehr vage konnte mich daran erinnern, welches Lokal wir besucht hatten, sicher hatte ich den einen oder anderen Mojito zu viel getrunken. Meine Beine schmerzten, wir hatten viel getanzt.
Jetzt fühlte ich meine noch schmerzenden Füße und die sanften Berührungen von Toms Lippen. Er hatte mich offensichtlich mit zu sich nach Hause genommen, mich bis auf die Unterwäsche ausgezogen und in seinem Bett schlafen lassen. Es ist eine lange Zeit her, als wir noch zusammen waren. Er hatte schon immer eine sehr erregende Art, mich zu wecken... Ich hatte es nicht vergessen.
Seine Küsse kamen näher, er arbeitete sich langsam zu meinem rechten Oberschenkel vor und küsste lange und intensiv meinen Bauch. Die wenigen Minuten, als er meine Zehen geleckt hatte, haben ausgereicht, mich vollends in Stimmung zu bringen. Ich wurde feucht, meine Nippel wurden fest und reckten sich steil nach oben. Eine Hand strich sanft herauf und glitt unter mein Hemd, dass ich noch immer trug. Er hatte mich gestern nicht vollständig ausgezogen, jetzt holte er es nach. Tom streifte mir das Hemd über den Kopf und umfasste meine linke Brust fest mit seiner starken Hand. Ich war geil und stöhnte, als er kräftig meinen erregten Busen massierte. Sein Mund hatte sich an einer meiner Pobacken festgesaugt, ich würde die nächsten Tage einen dicken Knutschfleck haben. Heute störte es mich nicht, es war egal, mir war jetzt alles egal, ich wollte nur dass er weitermacht. Ich streckte ihm meinen Po entgegen, und fühlte seine noch immer fest saugenden Lippen. Tom zog mir nun den Slip aus, ich zog meine Knie an, spreizte meine Beine und legte mich mit dem Oberkörper flach auf das Bett. Mein Po reckte sich weit nach oben und Tom kniete hinter mir. Wieder streifte seine Zunge meinen Körper, fuhr meinen Schenkel entlang und hinauf zu meiner Pobacke, wo sich die Lippen wieder festsaugten. Ein süßer Schmerz durchzog mich.
Tom zog nun meine Pobacken weit auseinander, massierte mit seinem Finger leicht meine Rosette. Ich spürte, wie seine Zunge langsam über mein Poloch fuhr. Fast hatte ich das seltsam-wunderbare Gefühl vergessen, dass ich habe wenn eine feuchte heiße Zunge meinen Anus verwöhnt. Jetzt war es wieder da! Tom leckte mich leidenschaftlich und seine starken Hände massierten meine Pobacken dabei sehr fest. Es war geil. Ich wollte ihn jetzt spüren. Ich wollte seinen großen, harten Schwanz ganz tief in mir spüren. Ich wollte dass er es mir jetzt richtig gründlich besorgt... Ich stöhnte ihm entgegen: "fick mich, gibs mir, fick mich richtig durch!"
Ich spürte einen harten Schwanz zwischen meinen Beinen. Er glitt über meine glattrasierte Muschi, wartete kurz und drang dann mit einem harten Stoß in mich ein. Meine nasse Pussy nahm ihn ohne Probleme vollständig auf. Mit seinen kräftigen Armen zog mich Tom im Rhythmus seiner Stöße immer wieder zu sich heran, ich stöhnte und Tom schoß seine Ladung tief in mich hinein, genau als ich auch zum Höhepunkt kam. Es war wie früher, wir kamen gleichzeitig und es war wie ein Feuerwerk.
Wir schliefen noch einmal ein, bevor ich mich nach einem großen Kaffee mit unsicherem Gang auf den Weg nach Hause machte. 

Freitag, 25. Juni 2010

Zweite Halbzeit

Nach zwei Tagen die kein Ende nehmen wollten und in denen ich mehr gearbeitet habe als es für ein ausgeglichenes Privatleben gut ist, ging ich heute schon zu Mittag nach Hause. Mit Stefan hatte ich mich verabredet, wir hatten uns einige Tage schon nicht gesehen und noch eine Wette einzulösen.
Wie bestprochen fuhr ich zu Gaten seiner Eltern, sie nutzen ihm selten und meist an den Wochenenden. Ich fuhr mit meinem Auto die Einfahrt hinauf und sah gleich, dass ich vor Stefan hier war. Juliane, seine Schwester packte gerade ihre Sachen und wollte in die Stadt zum Einkaufen fahren. Sie hatte den Vormittag hier verbracht, gelesen und in einem Loegestuhl in der Sonne gelegen. Juliane ist ein hübsches Mädchen, groß und gut gebaut, ungefähr 10 cm größer als ich und fast 4 Jahre jünger. Stefan war immer ihr kleiner Bruder und ich wusste von ihm, dass sie ihren eigenen Kopf und ihm das Leben manchmal schwer gemacht hatte. Nach seinen Erzählungen hatte sie so manchen Streit damit beeindet, dass sie ihm kräftig was auf den Po gegeben hatte.
Ich stieg aus meinem Auto und begrüßte sie, als sie gerade ihr Bikini-Oberteil wieder anlegte, ihr Buch und das Glas Orangensaft nahm und ins Haus verschwand. Meine Tasche stellte ich neben mich und machte es mir im Garten gemütlich. Als Juliane wieder herauskam hatte sie ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen, als sie mich fragte, wie lange wir denn heute hier bleiben würden. Ich wußte es noch nicht, wir hatten uns darüber noch keine Gedanken gemacht. Sie grinste wieder als sie sich verabschiedete und wünschte mir verdächtig freundlich VIEL SPASS!
Jetzt sah ich es, sie hatte in meiner geöffneten Tasche den breiten Ledergürtel bemerkt. Wozu brauchte ich wohl einen Männergürtel, wenn ich im Bikini auf einem Liegestuhl saß? Sie hatte recht. Sie ging mit sanften Schritten hinaus auf die Straße zu ihrem Auto, ich sah ihr nach und bewunderte, wie sie ihre Hüften schwang und sich ihr Po sich sanft im Rhythmus der Schitte wiegte. Sie ist wirklich hübsch.
Stefan kam eine halbe Stunde später, und begrüßte mich mit einem Kuss, während sich meine Hände gleich zu seinem knackigen Po vortasteten. Ich hatte seit Tagen Lust darauf, mich ausgiebig um ihn zu kümmern. Vor zwei Tagen hatte Stefan seine Wette verloren und wir hatten abgemacht, der Verlierer bekommt richtig den Arsch versohlt. Heute war der Tag der "Abrechnung", es war mein Tag. Also sagte ich Stefan gleich, dass er es sich gar nicht erst gemütlich machen braucht, er soll ich gleich hier ausziehen. Ich sag ihm zu. Wie er sein enges T-Shirt abstreifte, seine Jeans auszog und den Slip gleich mit. Er stand in kürzester Zeit vollständig nackt vor mir.
Ich sah ihn ein ganze Weile an, wie er nackt und etwas unbeholfen vor mir stand. Aus diesem Grund liebe ich es, mit einem jüngeren Mann auszugehen. Wenn ich will, bin ich der Boss. "so und nun schau in meine Tasche und gib mir was du dort findest" sagte ich zu ihm, worauf er sich bückte um in meiner Tasche zu suchen. Sein süßer Po reckte sich mir entgegen, ich hatte einen herrlichen Einblick in alles, was er zu verstecken versuchte. Stefans Schwanz hatte schon eine beachtliche Größe angenommen. Er gab mir den Gürtel. "uber den Tisch" sagte ich kurz und sah zu, wie er sich unbeholfen über den kleinen Cocktailtisch legte. Ich liebte diesen Garten, rings herum umsäumt mit Bäumen und Büschen, die Nachbarn ein ganzes Stück entfernt. Keiner konnte uns sehen und wahrscheinlich auch nicht hören. Ich gab ihm 5-6 feste Klapse mit der Hand auf den nackten Po. Sein straffer Po fühlte sich großartig an.
Dann nahm ich den Gürtel zu Hilfe. Mehrere Salven von jeweils 5 bis 10 festen Schlägen trafen seine weiche und glatte Haut. Ein weiterer Vorteil dieses jungen Burschen, glatte, weiche Haut ohne ein Härchen, ich war geil.
Nach und nach schlug ich immer fester zu und bemerkte befriedigt, wie Stefans Hinterteil rot und heiß wurde. Nach einer halben Stunde abwechselnen schlagens und sanfter Berührungen um ihn wieder geil zu machen, hatte sein Po eine hellrote Farbe, war brennendheiß und ein ganzes Stück angeschwollen. Ich liebe dieses Anblick.
Unsere Wette bezog sich auf eine Abreibung mit dem Rohrstock, bisher hatte ich seine Backen nur angewärmt und darauf vorbereitet, den Rohrstock in seiner vollen Pracht zu ertragen. Also stand ich auf, zog meinen knappen Bikini zurecht und ging langsam hinüber zu den Büschen. Ich wählte einen saftigen zweig von dem Haselnußstrauch, der mir vorhin schon ins Auge gefallen war und schnitt ihn ab.
Stefan sah mir zu, wie ich mit der frischen und kleinfingerdicken Rute zu ihm zurückkam. Er bewegte seinen Po, als wollte er ihn in eine vorteilhaftere Position bringen. Ich sah dabei seinen harten und zu voller Größe erstarrten Schwanz, der sich mir prächtig zwischen seinen leicht gespreizten Beinen darbot.
Kräftig zog ich Stefan die dünne Rute einige Male über seinen roten Arsch. Sofort zeichneten sich dunkelrote Striemen darauf ab. Er stöhnte. Ich war feucht. 
Ich streichelte und massierte seinen verstriemten Po einige Minuten, bevor ich ihm erneut eine ordentliche Anzahl harter Hiebe überzog. Sein Po war mittlerweile glühend rot und sah aus, als hatte eine Katze mit ihm gespielt. Ich war so geil, dass ich gar nicht darauf achtete, wie Stefan anfing zu jammern, während ich ihm wieder eine wilde Serie von dunklen Striemen auf den Arsch zauberte. Ich war wie in Trance: geil, feucht und animalisch dominant. Noch eine Serie von 10-15 harten Hieben! Dann setzte ich mich wieder in den Liegestuhl und beobachtete Stefan, wie er über den Tisch gebeugt, den Tränen nah einfach nur geil aussah. Die vielen Striemen hatten sich mittlerweile zu einer einzigen dunkelroten, heißen Fläche verbunden. Ich fühlte, dass sie dick geschwollen war. Es fühlte sich wahnsinnig erotisch an, wie sein geprügelter Arsch unter meinen Fingernägeln zuckte. Ich massierte ihn noch eine ganze Weile...
Stefans Schwanz war noch immer so hart wie Stein und ich wollte ihm die Entspannung nicht vorenthalten. Wir gingen ins Häuschen und Stefan vögelte mich mal mal wieder richtig durch. Es war das erste Mal, dass wir viermal hintereinander phantastischen Sex hatten.
Nach diesem Tag bin ich dann sehr spät und sehr zufrieden nach hause gefahren, habe mir ein Glas Wein eingeschenkt und schreibe nun mein Abenteuer, solange es noch so frisch ist...           

Samstag, 19. Juni 2010

Enttäuschung und Überraschung

Das Fußballspiel am Freitag verlief enttäuschend. Wir hatten auf den Sieg der deutschen Mannschaft gewettet, dieses mal sollte der Verlierer den Rohrstock bekommen. Leider hatten wir alle auf Deutschland gesetzt und somit gab es keinen Gewinner, der die Schläge austeilen konnte. Uns war auch nicht nach feiern zumute.
Am Samstag traf ich mich dann wie abgemacht mit Stefan, er holte mich mit seinem schicken Auto zu Hause ab und wir fuhren an einen nahegelegenen See zum baden. Schon seit ich die Pubertät hinter mir gelassen hatte, gehe ich unheimlich gern nackt baden und so wählten wir auch jetzt einen Nacktbadestrand.
Wir suchten uns ein ungestörtes Plätzchen, weil mein Po von der Behandlung in der letzten Woche noch einige Spuren hatte, war ich froh darüber, dass wir am Strand  fast allein waren. Wir zogen uns aus, legten uns in den weichen Sand und sahen auf das Wasser. Es war ruhig und erholsam.
Nach einiger Zeit kam ich einem natürlichen Bedürfnis im Gebüsch nach und streifte, als ich mich hinhockte mit meinem nackten Po eine kleine, bissige Brennnessel. Sie sorgte sofort für einen kleinen Aufschrei, als meine weiche, frischrasierte Haut wie Feuer brannte und sich kleine Bläschen bildeten. Es war irgendwie ein sehr anregendes Gefühl, ich war sofort erregt, meine Brüste wurden hart und ich spreizte meine Beine, um noch einmal schmerzhaft-geilen Kontakt mit dieser frechen Pflanze zu bekommen. Meine Nippel spitzten sich und meinen Körper überzog eine leichte Gänsehaut.
Heiß und willig ging ich zurück zu Stefan, der noch immer auf seinem Handtuch lag. Ich gab ihm einen kräftigen Klaps auf den nackten Po und lief an ihm vorbei ins Wasser. Er sprang sofort auf und verfolgte mich, im Wasser angekommen ließ er sich sofort fallen und sorgte mit seiner Welle dafür, dass ich von oben bis unten naß war. Er schwamm nun auf mich zu und ergriff mich an der Hüfte, er zog mich zu sich heran und ich bemerkte, dass sein Schwanz trotz des kalten Wassers eine beachtliche Größe angenommen hatte. Sofort kehrte meine Erregung von vorhin mit tausendfacher Stärke zurück. Ich ergriff seinen harten Schwanz und rieb ihn sanft unter Wasser. Er stöhnte und biss leicht in eine meiner harten Brustwarzen. Ich stöhnte vor Geilheit und dem leichten Schmerz, spreizte meine Beine so weit ich konnte und ließ ihn in mich eindringen.
Wir bewegten uns im Rhythmisch im Wasser, der große starke Schwanz von Stefan war vollständig in mir steigerte meine Erregung ins Unendliche, als er mit seinen Händen kräftig meinen Po massierte. Ich schrie fast vor Lust während mir Stefan einen Finger langsam und sanft in meinen Po bohrte. Er war so geil, dass er gar nicht genug bekam, er fickte mich im Wasser richtig durch und in der gleichen Bewegung schob er mir immer wieder tief seinen Finger in den Anus. Ich stöhnte, es war einfach geil.
Stefan besorgte mir ein unbeschreiblichen Höhepunkt mit seiner animalisch stoßenden Bewegung und seiner kräftigen Hand, die meinen Po hart und schmerzhaft im Griff hatte und seinem Finger in meiner weichen und für ihn geöffneten Rosette. Wir kamen fast gleichzeitig und ließen und dabei im Wasser fallen. So hatte ich mir den Tag am Strand vorgestellt.