Wow, noch nie habe ich mich sexuell so entblößt und gleichzeitig so unglaublich geil gefühlt. Ganz entscheidend dabei war sicherlich, dass ich fast vollständig bewegungsunfähig vor Ihm kniete, nachdem mir Ralf mein sehr enges Kleid hochgestreift und über den Kopf gezogen hatte. Er hatte es mir aber nicht ganz ausgezogen, sondern so wie es war über meinen Handgelenken gelassen, dass ich die Hände nicht bewegen konnte und buchstäblich gefesselt war... Meinen Slip hatte er gleich heruntergezogen, einen BH hatte heute morgen gar nicht angezogen - ich war völlig nackt, als mich mein Kollege über die Liege in seinem Behandlungszimmer legte. Wir hatten uns längere Zeit nicht privat getroffen.
Ralfs kräftige Hände kneteten hart meinen Po, meine Beine und meinen Rücken, seine Hände waren rauh und sein Griff war fest. Dann meine Brüste. Meine Brustwarzen waren weich, meine Brüste wurden lansam unter seinen Händen warm und meine Nippel hart. Er knetete mich richtig durch, während ich hilf- und reglos vor ihm lag. Ralf nahm etwas auf einem Schubfach seines Schreibtisches, legte es neben mich und hob mich vollständig auf die Liege. Nun kniete ich vor ihm, meine Beine gespreizt, meine Arme durch mein enges, schwarzes Kleid nochimmer gefesselt, den Kopf auf die Liege gelegt. Meine Brüste glühten, ich war nass. Er stand hinter mir und mein Po reckte sich ihm entgegen, er knetete wieder meine Pobacken, zog sie weit auseinander und ließ seine Hände zwischen meine Beine gleiten. Er spreizte wieder meinen Po und strich mit einem Finger über meinen Anus. Ich stöhnte, es war unheimlich geil. Ich spürte Ralfs weiche, warme und feuchte Zunge über meine Rosette gleiten, er leckte mich. Tief. Leidenschaftlich. Und richtig geil. Meine Erregung kannte keine Grenzen, ich streckte ihm meinen Po entgegen und stöhnte laut. Mein nasses Poloch öffnete sich wie von selbst als er einen Plug langsam und vorsichtig tief in mich hineinschob. Mein Körper pulsierte und meine Rosette schloss sich sofort fest um den Eindringling.
Wie eine willige Stute kniete ich vor ihm, heiß, nass, geil und bereit zur Besamung. Er gab mir einen festen Klaps, als er sich hinter mich auf die Liege kniete, seinen Kittel öffnete und seinen harten, unbehaarten Schwanz befreite. Ohne den geringsten Wiederstand schon er seine 24cm Männlichkeit bis zum Anschlag in mich hinein während er mich mit hartem Griff zu sich heranzog. In regelmäßigen kräftigen Stößen brachte er mich zur höchsten Extase und spritze seinen Saft mit einer unbeschreiblichen Kraft tief in mich hinein, als ich selbst laut stöhnend meinen Höhepunkt erreichte.
Anschließend streichelte er sanft meinen Rücken, meinen Po und meine Schenkel. Seine großen Hände waren sanft und zärtlich. Bald wurden seine Bewegungen schneller und fester. Seine Hände glitten wieder zu meinen weichen Brüsten und kniffen in meine Nippel. Es tat weh. Sein Schwanz schwoll in meiner Pussy wieder an und füllte sie wieder aus. Ralfs Hände schlossen sich fester um meine Brüste, doch ich spürte den Schmerz nicht. Ich war wieder geil. Ich wollte mehr von ihm, mehr von seinen Händen, mehr von seiner Kraft, mehr von seinem Schwanz. Und er fickte mich noch einmal richtig durch.
Freitag, 10. September 2010
Montag, 26. Juli 2010
Strandgeflüster
Einen eiskalten Mojito brachte mir Pedro zu meiner Liege. Er ist sehr aufmerksam, schon gestern hatte er uns Gesellschaft geleistet. Unser Hotel in Marbella ist traumhaft, wir haben eine sehr schöne Aussicht auf das Wasser. Mit meiner Freundin bin ich kurzentschlossen für 8 Tage in ein Spahotel ans Mittelmeer gefahren. 5 Sterne, full-service und nette Bekanntschaften obendrauf... Himmlisch.
Pedros las mir seit heute morgen jeden Wunsch von den Augen ab. Er ist 28 - ein schönes Alter, sein kräftiger gebräunter Körper glänzte in der Sonne und seine Brustmuskeln zeichneten sich unter seinem Shirt ab. Er war zum anbeißen. Meine Freundin Sylvia hatte ebenfalls ein Auge auf ihn geworfen, doch ich wollte mir diesen knackigen Boy nicht entgehen lassen. Er sprach spanisch und ein kein wenig Englisch, wir verstanden uns auch so. Manchmal ist es schöner, wenn man nicht so viele Worte macht.
Beim Einreiben mit Sonnenöl war er gleich zur Stelle, sanft verteilte er das Öl auf dem Rücken meiner Freundin Sylvia, ich sah ihnen zu, sah wie seine kräftigen Hände sanft und doch fest ihre weiche Haut massierten. Ich bat ihn, mir auch zur Hand zu gehen.
Zuerst verteilte er das Öl sanft auf meinem Rücken, von den Schultern bis zur Taille, ich streifte mein Bikinioberteil ab und ließ ihn meine Arme meinen Rücken bis hin zu meinem Po massieren. Er knetete mich kräftig und sehr leidenschaftlich, mir wurde heiß und kalt als ich seine Finger an den Ansätzen meiner Brüste spürte. Er massierte mich lange und gründlich, immer wieder wagte er sich in die Nähe meiner Brüste, es war unheimlich aufregend, meine Nippel wurden hart, mein Mund wurde trocken, ich trank noch etwas von meinem Cocktail. Dabei drehte ich mich herum und sah ihm in die Augen, sie leuchteten, als er meine Brüste mit Öl einrieb, er strich sanft über meine linke Brust, mit einem festen Griff drückte er den Nippel zusammen, ich spürte seinen Atem, geil! Ich drehte mich wieder um und Pedro massierte nun mit fester Hand meinen Rücken, meine Schenkel und meinen Po. Seine festen Hände strichen über meine Pobacken, mein Slip verschwand fast vollständig zwischen den Pobacken, als er sie auseinanderzog. Pedro rieb noch mehr Öl auf meinen Po, seine Hand glitt sanft und langsam zwischen meine Beine, die ich immer weiter gespreizt hatte. Zum Glück hatten wir den Strand hier fast für uns allein, auch Sylvia war kurz in unser Zimmer gegangen. Ich war so geil, Pedro spürte, dass sich kurz vorm explodieren war. Er zog fest an meinem Slip, der sich dadurch tief in meine weiche Haut vergrub. Ich spürte den Stoff zwischen meinen Schamlippen, ich spürte, wie seine ölige Hand zärtlich über die entblößte Haut meiner Pussy glitt. Ich stöhnte, ich spreizte meine Beine noch weiter, ich spürte seine Hand an meiner nackten glattrasierten Pussy, ich spürte seine andere Hand an meiner Rosette. Wie von selbst glitt ein Finger in meine Pussy und bewegte sich langsam hin und her. Ich stöhnte. Seine Hand bewegte sich schneller, er zog fester an meinem Slip, der Stoff schnitt tief in meine Pussy, er massierte mich, ich atmete heftiger, ich stöhnte. In einer unglaublichen Eruption brachte er mich zum Orgasmus, ich fühlte tausend kleine Nadelnstiche auf meinem Körper. Ich war schweißgebadet, ich rang nach Atem und mein Körper bebte. Pedro war fabelhaft.
Pedros las mir seit heute morgen jeden Wunsch von den Augen ab. Er ist 28 - ein schönes Alter, sein kräftiger gebräunter Körper glänzte in der Sonne und seine Brustmuskeln zeichneten sich unter seinem Shirt ab. Er war zum anbeißen. Meine Freundin Sylvia hatte ebenfalls ein Auge auf ihn geworfen, doch ich wollte mir diesen knackigen Boy nicht entgehen lassen. Er sprach spanisch und ein kein wenig Englisch, wir verstanden uns auch so. Manchmal ist es schöner, wenn man nicht so viele Worte macht.
Beim Einreiben mit Sonnenöl war er gleich zur Stelle, sanft verteilte er das Öl auf dem Rücken meiner Freundin Sylvia, ich sah ihnen zu, sah wie seine kräftigen Hände sanft und doch fest ihre weiche Haut massierten. Ich bat ihn, mir auch zur Hand zu gehen.
Zuerst verteilte er das Öl sanft auf meinem Rücken, von den Schultern bis zur Taille, ich streifte mein Bikinioberteil ab und ließ ihn meine Arme meinen Rücken bis hin zu meinem Po massieren. Er knetete mich kräftig und sehr leidenschaftlich, mir wurde heiß und kalt als ich seine Finger an den Ansätzen meiner Brüste spürte. Er massierte mich lange und gründlich, immer wieder wagte er sich in die Nähe meiner Brüste, es war unheimlich aufregend, meine Nippel wurden hart, mein Mund wurde trocken, ich trank noch etwas von meinem Cocktail. Dabei drehte ich mich herum und sah ihm in die Augen, sie leuchteten, als er meine Brüste mit Öl einrieb, er strich sanft über meine linke Brust, mit einem festen Griff drückte er den Nippel zusammen, ich spürte seinen Atem, geil! Ich drehte mich wieder um und Pedro massierte nun mit fester Hand meinen Rücken, meine Schenkel und meinen Po. Seine festen Hände strichen über meine Pobacken, mein Slip verschwand fast vollständig zwischen den Pobacken, als er sie auseinanderzog. Pedro rieb noch mehr Öl auf meinen Po, seine Hand glitt sanft und langsam zwischen meine Beine, die ich immer weiter gespreizt hatte. Zum Glück hatten wir den Strand hier fast für uns allein, auch Sylvia war kurz in unser Zimmer gegangen. Ich war so geil, Pedro spürte, dass sich kurz vorm explodieren war. Er zog fest an meinem Slip, der sich dadurch tief in meine weiche Haut vergrub. Ich spürte den Stoff zwischen meinen Schamlippen, ich spürte, wie seine ölige Hand zärtlich über die entblößte Haut meiner Pussy glitt. Ich stöhnte, ich spreizte meine Beine noch weiter, ich spürte seine Hand an meiner nackten glattrasierten Pussy, ich spürte seine andere Hand an meiner Rosette. Wie von selbst glitt ein Finger in meine Pussy und bewegte sich langsam hin und her. Ich stöhnte. Seine Hand bewegte sich schneller, er zog fester an meinem Slip, der Stoff schnitt tief in meine Pussy, er massierte mich, ich atmete heftiger, ich stöhnte. In einer unglaublichen Eruption brachte er mich zum Orgasmus, ich fühlte tausend kleine Nadelnstiche auf meinem Körper. Ich war schweißgebadet, ich rang nach Atem und mein Körper bebte. Pedro war fabelhaft.
Freitag, 9. Juli 2010
Alte Zeiten
Ich erwachte mit einem seltsamen aber angenehmen Gefühl. Ich wusste nicht wo ich war, fast splitternackt lag ich in einem großen unglaublich weichen Bett. Ich spürte einen heißen Atem an meinem Fuß, sanft und leidenschaftlich saugte etwas an meinen Zehen. Eine warme und feuchte Zunge glitt über meinen Fuß, den Knöchel und dann meine Schenkel entlang... Tom.
Gestern waren wir gemeinsam essen gewesen, Tom hatte seinen 37. Geburtstag und wir haben mit einigen Freunden gefeiert. Eigentlich wollte ich anschließend nach Hause fahren, aber ich hatte mich noch überreden lassen, anschließend noch auf einen Cocktail in eine Bar zu gehen. Nur sehr vage konnte mich daran erinnern, welches Lokal wir besucht hatten, sicher hatte ich den einen oder anderen Mojito zu viel getrunken. Meine Beine schmerzten, wir hatten viel getanzt.
Jetzt fühlte ich meine noch schmerzenden Füße und die sanften Berührungen von Toms Lippen. Er hatte mich offensichtlich mit zu sich nach Hause genommen, mich bis auf die Unterwäsche ausgezogen und in seinem Bett schlafen lassen. Es ist eine lange Zeit her, als wir noch zusammen waren. Er hatte schon immer eine sehr erregende Art, mich zu wecken... Ich hatte es nicht vergessen.
Seine Küsse kamen näher, er arbeitete sich langsam zu meinem rechten Oberschenkel vor und küsste lange und intensiv meinen Bauch. Die wenigen Minuten, als er meine Zehen geleckt hatte, haben ausgereicht, mich vollends in Stimmung zu bringen. Ich wurde feucht, meine Nippel wurden fest und reckten sich steil nach oben. Eine Hand strich sanft herauf und glitt unter mein Hemd, dass ich noch immer trug. Er hatte mich gestern nicht vollständig ausgezogen, jetzt holte er es nach. Tom streifte mir das Hemd über den Kopf und umfasste meine linke Brust fest mit seiner starken Hand. Ich war geil und stöhnte, als er kräftig meinen erregten Busen massierte. Sein Mund hatte sich an einer meiner Pobacken festgesaugt, ich würde die nächsten Tage einen dicken Knutschfleck haben. Heute störte es mich nicht, es war egal, mir war jetzt alles egal, ich wollte nur dass er weitermacht. Ich streckte ihm meinen Po entgegen, und fühlte seine noch immer fest saugenden Lippen. Tom zog mir nun den Slip aus, ich zog meine Knie an, spreizte meine Beine und legte mich mit dem Oberkörper flach auf das Bett. Mein Po reckte sich weit nach oben und Tom kniete hinter mir. Wieder streifte seine Zunge meinen Körper, fuhr meinen Schenkel entlang und hinauf zu meiner Pobacke, wo sich die Lippen wieder festsaugten. Ein süßer Schmerz durchzog mich.
Tom zog nun meine Pobacken weit auseinander, massierte mit seinem Finger leicht meine Rosette. Ich spürte, wie seine Zunge langsam über mein Poloch fuhr. Fast hatte ich das seltsam-wunderbare Gefühl vergessen, dass ich habe wenn eine feuchte heiße Zunge meinen Anus verwöhnt. Jetzt war es wieder da! Tom leckte mich leidenschaftlich und seine starken Hände massierten meine Pobacken dabei sehr fest. Es war geil. Ich wollte ihn jetzt spüren. Ich wollte seinen großen, harten Schwanz ganz tief in mir spüren. Ich wollte dass er es mir jetzt richtig gründlich besorgt... Ich stöhnte ihm entgegen: "fick mich, gibs mir, fick mich richtig durch!"
Ich spürte einen harten Schwanz zwischen meinen Beinen. Er glitt über meine glattrasierte Muschi, wartete kurz und drang dann mit einem harten Stoß in mich ein. Meine nasse Pussy nahm ihn ohne Probleme vollständig auf. Mit seinen kräftigen Armen zog mich Tom im Rhythmus seiner Stöße immer wieder zu sich heran, ich stöhnte und Tom schoß seine Ladung tief in mich hinein, genau als ich auch zum Höhepunkt kam. Es war wie früher, wir kamen gleichzeitig und es war wie ein Feuerwerk.
Wir schliefen noch einmal ein, bevor ich mich nach einem großen Kaffee mit unsicherem Gang auf den Weg nach Hause machte.
Gestern waren wir gemeinsam essen gewesen, Tom hatte seinen 37. Geburtstag und wir haben mit einigen Freunden gefeiert. Eigentlich wollte ich anschließend nach Hause fahren, aber ich hatte mich noch überreden lassen, anschließend noch auf einen Cocktail in eine Bar zu gehen. Nur sehr vage konnte mich daran erinnern, welches Lokal wir besucht hatten, sicher hatte ich den einen oder anderen Mojito zu viel getrunken. Meine Beine schmerzten, wir hatten viel getanzt.
Jetzt fühlte ich meine noch schmerzenden Füße und die sanften Berührungen von Toms Lippen. Er hatte mich offensichtlich mit zu sich nach Hause genommen, mich bis auf die Unterwäsche ausgezogen und in seinem Bett schlafen lassen. Es ist eine lange Zeit her, als wir noch zusammen waren. Er hatte schon immer eine sehr erregende Art, mich zu wecken... Ich hatte es nicht vergessen.
Seine Küsse kamen näher, er arbeitete sich langsam zu meinem rechten Oberschenkel vor und küsste lange und intensiv meinen Bauch. Die wenigen Minuten, als er meine Zehen geleckt hatte, haben ausgereicht, mich vollends in Stimmung zu bringen. Ich wurde feucht, meine Nippel wurden fest und reckten sich steil nach oben. Eine Hand strich sanft herauf und glitt unter mein Hemd, dass ich noch immer trug. Er hatte mich gestern nicht vollständig ausgezogen, jetzt holte er es nach. Tom streifte mir das Hemd über den Kopf und umfasste meine linke Brust fest mit seiner starken Hand. Ich war geil und stöhnte, als er kräftig meinen erregten Busen massierte. Sein Mund hatte sich an einer meiner Pobacken festgesaugt, ich würde die nächsten Tage einen dicken Knutschfleck haben. Heute störte es mich nicht, es war egal, mir war jetzt alles egal, ich wollte nur dass er weitermacht. Ich streckte ihm meinen Po entgegen, und fühlte seine noch immer fest saugenden Lippen. Tom zog mir nun den Slip aus, ich zog meine Knie an, spreizte meine Beine und legte mich mit dem Oberkörper flach auf das Bett. Mein Po reckte sich weit nach oben und Tom kniete hinter mir. Wieder streifte seine Zunge meinen Körper, fuhr meinen Schenkel entlang und hinauf zu meiner Pobacke, wo sich die Lippen wieder festsaugten. Ein süßer Schmerz durchzog mich.
Tom zog nun meine Pobacken weit auseinander, massierte mit seinem Finger leicht meine Rosette. Ich spürte, wie seine Zunge langsam über mein Poloch fuhr. Fast hatte ich das seltsam-wunderbare Gefühl vergessen, dass ich habe wenn eine feuchte heiße Zunge meinen Anus verwöhnt. Jetzt war es wieder da! Tom leckte mich leidenschaftlich und seine starken Hände massierten meine Pobacken dabei sehr fest. Es war geil. Ich wollte ihn jetzt spüren. Ich wollte seinen großen, harten Schwanz ganz tief in mir spüren. Ich wollte dass er es mir jetzt richtig gründlich besorgt... Ich stöhnte ihm entgegen: "fick mich, gibs mir, fick mich richtig durch!"
Ich spürte einen harten Schwanz zwischen meinen Beinen. Er glitt über meine glattrasierte Muschi, wartete kurz und drang dann mit einem harten Stoß in mich ein. Meine nasse Pussy nahm ihn ohne Probleme vollständig auf. Mit seinen kräftigen Armen zog mich Tom im Rhythmus seiner Stöße immer wieder zu sich heran, ich stöhnte und Tom schoß seine Ladung tief in mich hinein, genau als ich auch zum Höhepunkt kam. Es war wie früher, wir kamen gleichzeitig und es war wie ein Feuerwerk.
Wir schliefen noch einmal ein, bevor ich mich nach einem großen Kaffee mit unsicherem Gang auf den Weg nach Hause machte.
Freitag, 25. Juni 2010
Zweite Halbzeit
Nach zwei Tagen die kein Ende nehmen wollten und in denen ich mehr gearbeitet habe als es für ein ausgeglichenes Privatleben gut ist, ging ich heute schon zu Mittag nach Hause. Mit Stefan hatte ich mich verabredet, wir hatten uns einige Tage schon nicht gesehen und noch eine Wette einzulösen.
Wie bestprochen fuhr ich zu Gaten seiner Eltern, sie nutzen ihm selten und meist an den Wochenenden. Ich fuhr mit meinem Auto die Einfahrt hinauf und sah gleich, dass ich vor Stefan hier war. Juliane, seine Schwester packte gerade ihre Sachen und wollte in die Stadt zum Einkaufen fahren. Sie hatte den Vormittag hier verbracht, gelesen und in einem Loegestuhl in der Sonne gelegen. Juliane ist ein hübsches Mädchen, groß und gut gebaut, ungefähr 10 cm größer als ich und fast 4 Jahre jünger. Stefan war immer ihr kleiner Bruder und ich wusste von ihm, dass sie ihren eigenen Kopf und ihm das Leben manchmal schwer gemacht hatte. Nach seinen Erzählungen hatte sie so manchen Streit damit beeindet, dass sie ihm kräftig was auf den Po gegeben hatte.
Ich stieg aus meinem Auto und begrüßte sie, als sie gerade ihr Bikini-Oberteil wieder anlegte, ihr Buch und das Glas Orangensaft nahm und ins Haus verschwand. Meine Tasche stellte ich neben mich und machte es mir im Garten gemütlich. Als Juliane wieder herauskam hatte sie ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen, als sie mich fragte, wie lange wir denn heute hier bleiben würden. Ich wußte es noch nicht, wir hatten uns darüber noch keine Gedanken gemacht. Sie grinste wieder als sie sich verabschiedete und wünschte mir verdächtig freundlich VIEL SPASS!
Jetzt sah ich es, sie hatte in meiner geöffneten Tasche den breiten Ledergürtel bemerkt. Wozu brauchte ich wohl einen Männergürtel, wenn ich im Bikini auf einem Liegestuhl saß? Sie hatte recht. Sie ging mit sanften Schritten hinaus auf die Straße zu ihrem Auto, ich sah ihr nach und bewunderte, wie sie ihre Hüften schwang und sich ihr Po sich sanft im Rhythmus der Schitte wiegte. Sie ist wirklich hübsch.
Stefan kam eine halbe Stunde später, und begrüßte mich mit einem Kuss, während sich meine Hände gleich zu seinem knackigen Po vortasteten. Ich hatte seit Tagen Lust darauf, mich ausgiebig um ihn zu kümmern. Vor zwei Tagen hatte Stefan seine Wette verloren und wir hatten abgemacht, der Verlierer bekommt richtig den Arsch versohlt. Heute war der Tag der "Abrechnung", es war mein Tag. Also sagte ich Stefan gleich, dass er es sich gar nicht erst gemütlich machen braucht, er soll ich gleich hier ausziehen. Ich sag ihm zu. Wie er sein enges T-Shirt abstreifte, seine Jeans auszog und den Slip gleich mit. Er stand in kürzester Zeit vollständig nackt vor mir.
Ich sah ihn ein ganze Weile an, wie er nackt und etwas unbeholfen vor mir stand. Aus diesem Grund liebe ich es, mit einem jüngeren Mann auszugehen. Wenn ich will, bin ich der Boss. "so und nun schau in meine Tasche und gib mir was du dort findest" sagte ich zu ihm, worauf er sich bückte um in meiner Tasche zu suchen. Sein süßer Po reckte sich mir entgegen, ich hatte einen herrlichen Einblick in alles, was er zu verstecken versuchte. Stefans Schwanz hatte schon eine beachtliche Größe angenommen. Er gab mir den Gürtel. "uber den Tisch" sagte ich kurz und sah zu, wie er sich unbeholfen über den kleinen Cocktailtisch legte. Ich liebte diesen Garten, rings herum umsäumt mit Bäumen und Büschen, die Nachbarn ein ganzes Stück entfernt. Keiner konnte uns sehen und wahrscheinlich auch nicht hören. Ich gab ihm 5-6 feste Klapse mit der Hand auf den nackten Po. Sein straffer Po fühlte sich großartig an.
Dann nahm ich den Gürtel zu Hilfe. Mehrere Salven von jeweils 5 bis 10 festen Schlägen trafen seine weiche und glatte Haut. Ein weiterer Vorteil dieses jungen Burschen, glatte, weiche Haut ohne ein Härchen, ich war geil.
Nach und nach schlug ich immer fester zu und bemerkte befriedigt, wie Stefans Hinterteil rot und heiß wurde. Nach einer halben Stunde abwechselnen schlagens und sanfter Berührungen um ihn wieder geil zu machen, hatte sein Po eine hellrote Farbe, war brennendheiß und ein ganzes Stück angeschwollen. Ich liebe dieses Anblick.
Unsere Wette bezog sich auf eine Abreibung mit dem Rohrstock, bisher hatte ich seine Backen nur angewärmt und darauf vorbereitet, den Rohrstock in seiner vollen Pracht zu ertragen. Also stand ich auf, zog meinen knappen Bikini zurecht und ging langsam hinüber zu den Büschen. Ich wählte einen saftigen zweig von dem Haselnußstrauch, der mir vorhin schon ins Auge gefallen war und schnitt ihn ab.
Stefan sah mir zu, wie ich mit der frischen und kleinfingerdicken Rute zu ihm zurückkam. Er bewegte seinen Po, als wollte er ihn in eine vorteilhaftere Position bringen. Ich sah dabei seinen harten und zu voller Größe erstarrten Schwanz, der sich mir prächtig zwischen seinen leicht gespreizten Beinen darbot.
Kräftig zog ich Stefan die dünne Rute einige Male über seinen roten Arsch. Sofort zeichneten sich dunkelrote Striemen darauf ab. Er stöhnte. Ich war feucht.
Ich streichelte und massierte seinen verstriemten Po einige Minuten, bevor ich ihm erneut eine ordentliche Anzahl harter Hiebe überzog. Sein Po war mittlerweile glühend rot und sah aus, als hatte eine Katze mit ihm gespielt. Ich war so geil, dass ich gar nicht darauf achtete, wie Stefan anfing zu jammern, während ich ihm wieder eine wilde Serie von dunklen Striemen auf den Arsch zauberte. Ich war wie in Trance: geil, feucht und animalisch dominant. Noch eine Serie von 10-15 harten Hieben! Dann setzte ich mich wieder in den Liegestuhl und beobachtete Stefan, wie er über den Tisch gebeugt, den Tränen nah einfach nur geil aussah. Die vielen Striemen hatten sich mittlerweile zu einer einzigen dunkelroten, heißen Fläche verbunden. Ich fühlte, dass sie dick geschwollen war. Es fühlte sich wahnsinnig erotisch an, wie sein geprügelter Arsch unter meinen Fingernägeln zuckte. Ich massierte ihn noch eine ganze Weile...
Stefans Schwanz war noch immer so hart wie Stein und ich wollte ihm die Entspannung nicht vorenthalten. Wir gingen ins Häuschen und Stefan vögelte mich mal mal wieder richtig durch. Es war das erste Mal, dass wir viermal hintereinander phantastischen Sex hatten.
Nach diesem Tag bin ich dann sehr spät und sehr zufrieden nach hause gefahren, habe mir ein Glas Wein eingeschenkt und schreibe nun mein Abenteuer, solange es noch so frisch ist...
Wie bestprochen fuhr ich zu Gaten seiner Eltern, sie nutzen ihm selten und meist an den Wochenenden. Ich fuhr mit meinem Auto die Einfahrt hinauf und sah gleich, dass ich vor Stefan hier war. Juliane, seine Schwester packte gerade ihre Sachen und wollte in die Stadt zum Einkaufen fahren. Sie hatte den Vormittag hier verbracht, gelesen und in einem Loegestuhl in der Sonne gelegen. Juliane ist ein hübsches Mädchen, groß und gut gebaut, ungefähr 10 cm größer als ich und fast 4 Jahre jünger. Stefan war immer ihr kleiner Bruder und ich wusste von ihm, dass sie ihren eigenen Kopf und ihm das Leben manchmal schwer gemacht hatte. Nach seinen Erzählungen hatte sie so manchen Streit damit beeindet, dass sie ihm kräftig was auf den Po gegeben hatte.
Ich stieg aus meinem Auto und begrüßte sie, als sie gerade ihr Bikini-Oberteil wieder anlegte, ihr Buch und das Glas Orangensaft nahm und ins Haus verschwand. Meine Tasche stellte ich neben mich und machte es mir im Garten gemütlich. Als Juliane wieder herauskam hatte sie ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen, als sie mich fragte, wie lange wir denn heute hier bleiben würden. Ich wußte es noch nicht, wir hatten uns darüber noch keine Gedanken gemacht. Sie grinste wieder als sie sich verabschiedete und wünschte mir verdächtig freundlich VIEL SPASS!
Jetzt sah ich es, sie hatte in meiner geöffneten Tasche den breiten Ledergürtel bemerkt. Wozu brauchte ich wohl einen Männergürtel, wenn ich im Bikini auf einem Liegestuhl saß? Sie hatte recht. Sie ging mit sanften Schritten hinaus auf die Straße zu ihrem Auto, ich sah ihr nach und bewunderte, wie sie ihre Hüften schwang und sich ihr Po sich sanft im Rhythmus der Schitte wiegte. Sie ist wirklich hübsch.
Stefan kam eine halbe Stunde später, und begrüßte mich mit einem Kuss, während sich meine Hände gleich zu seinem knackigen Po vortasteten. Ich hatte seit Tagen Lust darauf, mich ausgiebig um ihn zu kümmern. Vor zwei Tagen hatte Stefan seine Wette verloren und wir hatten abgemacht, der Verlierer bekommt richtig den Arsch versohlt. Heute war der Tag der "Abrechnung", es war mein Tag. Also sagte ich Stefan gleich, dass er es sich gar nicht erst gemütlich machen braucht, er soll ich gleich hier ausziehen. Ich sag ihm zu. Wie er sein enges T-Shirt abstreifte, seine Jeans auszog und den Slip gleich mit. Er stand in kürzester Zeit vollständig nackt vor mir.
Ich sah ihn ein ganze Weile an, wie er nackt und etwas unbeholfen vor mir stand. Aus diesem Grund liebe ich es, mit einem jüngeren Mann auszugehen. Wenn ich will, bin ich der Boss. "so und nun schau in meine Tasche und gib mir was du dort findest" sagte ich zu ihm, worauf er sich bückte um in meiner Tasche zu suchen. Sein süßer Po reckte sich mir entgegen, ich hatte einen herrlichen Einblick in alles, was er zu verstecken versuchte. Stefans Schwanz hatte schon eine beachtliche Größe angenommen. Er gab mir den Gürtel. "uber den Tisch" sagte ich kurz und sah zu, wie er sich unbeholfen über den kleinen Cocktailtisch legte. Ich liebte diesen Garten, rings herum umsäumt mit Bäumen und Büschen, die Nachbarn ein ganzes Stück entfernt. Keiner konnte uns sehen und wahrscheinlich auch nicht hören. Ich gab ihm 5-6 feste Klapse mit der Hand auf den nackten Po. Sein straffer Po fühlte sich großartig an.
Dann nahm ich den Gürtel zu Hilfe. Mehrere Salven von jeweils 5 bis 10 festen Schlägen trafen seine weiche und glatte Haut. Ein weiterer Vorteil dieses jungen Burschen, glatte, weiche Haut ohne ein Härchen, ich war geil.
Nach und nach schlug ich immer fester zu und bemerkte befriedigt, wie Stefans Hinterteil rot und heiß wurde. Nach einer halben Stunde abwechselnen schlagens und sanfter Berührungen um ihn wieder geil zu machen, hatte sein Po eine hellrote Farbe, war brennendheiß und ein ganzes Stück angeschwollen. Ich liebe dieses Anblick.
Unsere Wette bezog sich auf eine Abreibung mit dem Rohrstock, bisher hatte ich seine Backen nur angewärmt und darauf vorbereitet, den Rohrstock in seiner vollen Pracht zu ertragen. Also stand ich auf, zog meinen knappen Bikini zurecht und ging langsam hinüber zu den Büschen. Ich wählte einen saftigen zweig von dem Haselnußstrauch, der mir vorhin schon ins Auge gefallen war und schnitt ihn ab.
Stefan sah mir zu, wie ich mit der frischen und kleinfingerdicken Rute zu ihm zurückkam. Er bewegte seinen Po, als wollte er ihn in eine vorteilhaftere Position bringen. Ich sah dabei seinen harten und zu voller Größe erstarrten Schwanz, der sich mir prächtig zwischen seinen leicht gespreizten Beinen darbot.
Kräftig zog ich Stefan die dünne Rute einige Male über seinen roten Arsch. Sofort zeichneten sich dunkelrote Striemen darauf ab. Er stöhnte. Ich war feucht.
Ich streichelte und massierte seinen verstriemten Po einige Minuten, bevor ich ihm erneut eine ordentliche Anzahl harter Hiebe überzog. Sein Po war mittlerweile glühend rot und sah aus, als hatte eine Katze mit ihm gespielt. Ich war so geil, dass ich gar nicht darauf achtete, wie Stefan anfing zu jammern, während ich ihm wieder eine wilde Serie von dunklen Striemen auf den Arsch zauberte. Ich war wie in Trance: geil, feucht und animalisch dominant. Noch eine Serie von 10-15 harten Hieben! Dann setzte ich mich wieder in den Liegestuhl und beobachtete Stefan, wie er über den Tisch gebeugt, den Tränen nah einfach nur geil aussah. Die vielen Striemen hatten sich mittlerweile zu einer einzigen dunkelroten, heißen Fläche verbunden. Ich fühlte, dass sie dick geschwollen war. Es fühlte sich wahnsinnig erotisch an, wie sein geprügelter Arsch unter meinen Fingernägeln zuckte. Ich massierte ihn noch eine ganze Weile...
Stefans Schwanz war noch immer so hart wie Stein und ich wollte ihm die Entspannung nicht vorenthalten. Wir gingen ins Häuschen und Stefan vögelte mich mal mal wieder richtig durch. Es war das erste Mal, dass wir viermal hintereinander phantastischen Sex hatten.
Nach diesem Tag bin ich dann sehr spät und sehr zufrieden nach hause gefahren, habe mir ein Glas Wein eingeschenkt und schreibe nun mein Abenteuer, solange es noch so frisch ist...
Samstag, 19. Juni 2010
Enttäuschung und Überraschung
Das Fußballspiel am Freitag verlief enttäuschend. Wir hatten auf den Sieg der deutschen Mannschaft gewettet, dieses mal sollte der Verlierer den Rohrstock bekommen. Leider hatten wir alle auf Deutschland gesetzt und somit gab es keinen Gewinner, der die Schläge austeilen konnte. Uns war auch nicht nach feiern zumute.
Am Samstag traf ich mich dann wie abgemacht mit Stefan, er holte mich mit seinem schicken Auto zu Hause ab und wir fuhren an einen nahegelegenen See zum baden. Schon seit ich die Pubertät hinter mir gelassen hatte, gehe ich unheimlich gern nackt baden und so wählten wir auch jetzt einen Nacktbadestrand.
Wir suchten uns ein ungestörtes Plätzchen, weil mein Po von der Behandlung in der letzten Woche noch einige Spuren hatte, war ich froh darüber, dass wir am Strand fast allein waren. Wir zogen uns aus, legten uns in den weichen Sand und sahen auf das Wasser. Es war ruhig und erholsam.
Nach einiger Zeit kam ich einem natürlichen Bedürfnis im Gebüsch nach und streifte, als ich mich hinhockte mit meinem nackten Po eine kleine, bissige Brennnessel. Sie sorgte sofort für einen kleinen Aufschrei, als meine weiche, frischrasierte Haut wie Feuer brannte und sich kleine Bläschen bildeten. Es war irgendwie ein sehr anregendes Gefühl, ich war sofort erregt, meine Brüste wurden hart und ich spreizte meine Beine, um noch einmal schmerzhaft-geilen Kontakt mit dieser frechen Pflanze zu bekommen. Meine Nippel spitzten sich und meinen Körper überzog eine leichte Gänsehaut.
Heiß und willig ging ich zurück zu Stefan, der noch immer auf seinem Handtuch lag. Ich gab ihm einen kräftigen Klaps auf den nackten Po und lief an ihm vorbei ins Wasser. Er sprang sofort auf und verfolgte mich, im Wasser angekommen ließ er sich sofort fallen und sorgte mit seiner Welle dafür, dass ich von oben bis unten naß war. Er schwamm nun auf mich zu und ergriff mich an der Hüfte, er zog mich zu sich heran und ich bemerkte, dass sein Schwanz trotz des kalten Wassers eine beachtliche Größe angenommen hatte. Sofort kehrte meine Erregung von vorhin mit tausendfacher Stärke zurück. Ich ergriff seinen harten Schwanz und rieb ihn sanft unter Wasser. Er stöhnte und biss leicht in eine meiner harten Brustwarzen. Ich stöhnte vor Geilheit und dem leichten Schmerz, spreizte meine Beine so weit ich konnte und ließ ihn in mich eindringen.
Wir bewegten uns im Rhythmisch im Wasser, der große starke Schwanz von Stefan war vollständig in mir steigerte meine Erregung ins Unendliche, als er mit seinen Händen kräftig meinen Po massierte. Ich schrie fast vor Lust während mir Stefan einen Finger langsam und sanft in meinen Po bohrte. Er war so geil, dass er gar nicht genug bekam, er fickte mich im Wasser richtig durch und in der gleichen Bewegung schob er mir immer wieder tief seinen Finger in den Anus. Ich stöhnte, es war einfach geil.
Stefan besorgte mir ein unbeschreiblichen Höhepunkt mit seiner animalisch stoßenden Bewegung und seiner kräftigen Hand, die meinen Po hart und schmerzhaft im Griff hatte und seinem Finger in meiner weichen und für ihn geöffneten Rosette. Wir kamen fast gleichzeitig und ließen und dabei im Wasser fallen. So hatte ich mir den Tag am Strand vorgestellt.
Am Samstag traf ich mich dann wie abgemacht mit Stefan, er holte mich mit seinem schicken Auto zu Hause ab und wir fuhren an einen nahegelegenen See zum baden. Schon seit ich die Pubertät hinter mir gelassen hatte, gehe ich unheimlich gern nackt baden und so wählten wir auch jetzt einen Nacktbadestrand.
Wir suchten uns ein ungestörtes Plätzchen, weil mein Po von der Behandlung in der letzten Woche noch einige Spuren hatte, war ich froh darüber, dass wir am Strand fast allein waren. Wir zogen uns aus, legten uns in den weichen Sand und sahen auf das Wasser. Es war ruhig und erholsam.
Nach einiger Zeit kam ich einem natürlichen Bedürfnis im Gebüsch nach und streifte, als ich mich hinhockte mit meinem nackten Po eine kleine, bissige Brennnessel. Sie sorgte sofort für einen kleinen Aufschrei, als meine weiche, frischrasierte Haut wie Feuer brannte und sich kleine Bläschen bildeten. Es war irgendwie ein sehr anregendes Gefühl, ich war sofort erregt, meine Brüste wurden hart und ich spreizte meine Beine, um noch einmal schmerzhaft-geilen Kontakt mit dieser frechen Pflanze zu bekommen. Meine Nippel spitzten sich und meinen Körper überzog eine leichte Gänsehaut.
Heiß und willig ging ich zurück zu Stefan, der noch immer auf seinem Handtuch lag. Ich gab ihm einen kräftigen Klaps auf den nackten Po und lief an ihm vorbei ins Wasser. Er sprang sofort auf und verfolgte mich, im Wasser angekommen ließ er sich sofort fallen und sorgte mit seiner Welle dafür, dass ich von oben bis unten naß war. Er schwamm nun auf mich zu und ergriff mich an der Hüfte, er zog mich zu sich heran und ich bemerkte, dass sein Schwanz trotz des kalten Wassers eine beachtliche Größe angenommen hatte. Sofort kehrte meine Erregung von vorhin mit tausendfacher Stärke zurück. Ich ergriff seinen harten Schwanz und rieb ihn sanft unter Wasser. Er stöhnte und biss leicht in eine meiner harten Brustwarzen. Ich stöhnte vor Geilheit und dem leichten Schmerz, spreizte meine Beine so weit ich konnte und ließ ihn in mich eindringen.
Wir bewegten uns im Rhythmisch im Wasser, der große starke Schwanz von Stefan war vollständig in mir steigerte meine Erregung ins Unendliche, als er mit seinen Händen kräftig meinen Po massierte. Ich schrie fast vor Lust während mir Stefan einen Finger langsam und sanft in meinen Po bohrte. Er war so geil, dass er gar nicht genug bekam, er fickte mich im Wasser richtig durch und in der gleichen Bewegung schob er mir immer wieder tief seinen Finger in den Anus. Ich stöhnte, es war einfach geil.
Stefan besorgte mir ein unbeschreiblichen Höhepunkt mit seiner animalisch stoßenden Bewegung und seiner kräftigen Hand, die meinen Po hart und schmerzhaft im Griff hatte und seinem Finger in meiner weichen und für ihn geöffneten Rosette. Wir kamen fast gleichzeitig und ließen und dabei im Wasser fallen. So hatte ich mir den Tag am Strand vorgestellt.
Montag, 14. Juni 2010
Deutschland gegen Australien
Um 20 Uhr hatten wir uns verabredet, ich hatte die Jungs eingeladen, gemeinsam das Fußballspiel in meiner Wohnung zu sehen. Semi-Publig viewing.
Ich hatte Bier gekauft, Chips, etwas zu essen und für mich eine Flasche Wein.
Halb 9 war Anpfiff und gleich nach 8 Minuten sah ich die Chance, meine Wette zu gewinnen in weite Ferne gerückt. Schon am vormittag hatten wir unsere Tips für den Spielausgang abgegeben: meiner war 3:1 für Australien. Die Jungs hatten auf Deutschland gesetzt - auf den Favoriten, das kann jeder. Damit wir auch nach dem Spiel noch unseren Spaß haben, sollten die Verlierer ihren Wetteinsatz über den Knien der Gewinner einlösen. Eine feste Abreibung sollte es geben...
Wir hatten viel Spaß während der 90 Minuten, schon in der Halbzeit sagten mir die drei eine schöne saftige Abreibung voraus. Dann kam die zweite Halbzeit, meine Hoffnung auf ein bis zwei Tore für Australien schwanden. Ich hatte mir ausgemalt, dass vielleicht doch eine Chance besteht, dass ich meine Wette gewinne. Ich hätte dann alle drei Jungs nacheinander übers Knie legen können, diese Vorstellung hat mich sehr gereizt. Aber es kam anders, unsere Mannschaft legte ein wirklich gutes Match hin und gewann mit 4:0. Es war toll!
Nach dem Abpfiff feierten wir, tranken das Bier, chatteten etwas und hatten eine Menge Spaß. Dann kam Stefan darauf zurück, dass wir noch unsere Wette auswerten müßten.
Die Jungs hatten alle Deutschland als Gewinner getippt, einer sogar auf 4:0. Jens fing an, er zog mich mit einem Lächeln über sein Knie und gab mir langsam und fest ein paar Klapse auf mein Hinterteil. Die anderen beiden jubelten. Jens schlug fester zu und mein Po begann, sich zu erwärmen. Er wurden schön heiß unter den regelmäśigen Schlägen. Er hatte eine Menge Spaß und die anderen beiden machten ihre Witze.
Danach war Stefan dran. Er setzte sich auf mein Sofa, strich seine Jeans glatt und sagte: komm meine Kleine, ich hab was für dich. Er öffnete meine Jeans und zog sie etwas herunter. Ich lag also mit halb heruntergelassener Hose über seinem Knie, wartete auf seine Schläge und sah Jens ins Gesicht, der mir gerade seinen Gewinn verabreicht hatte. Er lächelte mich zufrieden an, da begann Stefan. Er schlug von Anfang an wesentlich fester zu, oder war es nur Einbildung, weil seine Hiebe meine nackte Haut trafen? Er gab sich viel Mühe, seine Erregung zu verbergen, aber ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Er war stark und ausdauernd. Es tat wirklich weh. Ein wenig bereute ich nun meinen leichtsinnigen Spieltipp. Nach ca. 10 Minuten drängte Tom, dass er nun an der Reihe wäre. Er würde sonst gar nichts mehr von mir haben...
Ichnstand also auf und ging zu Tom, der mich in Empfang nahm. "Ich denke, weil mein Tip genau richtig war, hab ich etwas mehr verdient, oder?" sagte er. "komm her!", damit nahm er meine Hand, zog mich zu sich herüber und zug mir schnell meinen Slip bis zu den Knien herunter. Mein nackter Po lag nun für alle drei gut sichtbar über seinen Schoß gebeugt. Sie lachten und Tom gab mir schnell einige kräftige Schläge auf meinen nackten Hintern. Es klatschte laut, ich stöhnte, sie lachten. Noch nie war ich in so einer peinlichen Situation und gleichzeitig so geil. Mein Schritt wurde feucht, mein Po wurde heiß und rot. Tom schlug wirklich hart und es machte ihm sichtlich Spaß, meinen hilflosen kleinen Po gründlich durchzuprügeln. Er wollte gar nicht wieder aufhören, immer wieder streichelte er mir zärtlich meine glühenden Pobacken und gab mir dann wieder eine Salve vom 10 harten Schlägen hintereinander. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust laut auf. Jens und Stefan sahen begeistert zu. Endlich hatte Tom genug und lud die beiden ein, mir noch jeder ein paar kräftige Hiebe zum Abschluss zu geben, während er mich fest auf seinen Schoß drückte. Die beiden ließen sich das nicht zweimal sagen und gaben mir jeder 5 Schläge mir voller Kraft auf meinen dunkelroten Po. Danach durfte ich aufstehen, meine Hose wieder anziehen. Wir saßen noch bis lange nach Mitternacht gemeinsam auf dem Sofa, feierten und ich musste so manche spitze Bemerkung über meine Wette über mich ergehen lassen. Sie wollten gern am kommenden Freitag wieder mit mir das Deutschlandspiel ansehen. Ich überlege es mir.
Ich hatte Bier gekauft, Chips, etwas zu essen und für mich eine Flasche Wein.
Halb 9 war Anpfiff und gleich nach 8 Minuten sah ich die Chance, meine Wette zu gewinnen in weite Ferne gerückt. Schon am vormittag hatten wir unsere Tips für den Spielausgang abgegeben: meiner war 3:1 für Australien. Die Jungs hatten auf Deutschland gesetzt - auf den Favoriten, das kann jeder. Damit wir auch nach dem Spiel noch unseren Spaß haben, sollten die Verlierer ihren Wetteinsatz über den Knien der Gewinner einlösen. Eine feste Abreibung sollte es geben...
Wir hatten viel Spaß während der 90 Minuten, schon in der Halbzeit sagten mir die drei eine schöne saftige Abreibung voraus. Dann kam die zweite Halbzeit, meine Hoffnung auf ein bis zwei Tore für Australien schwanden. Ich hatte mir ausgemalt, dass vielleicht doch eine Chance besteht, dass ich meine Wette gewinne. Ich hätte dann alle drei Jungs nacheinander übers Knie legen können, diese Vorstellung hat mich sehr gereizt. Aber es kam anders, unsere Mannschaft legte ein wirklich gutes Match hin und gewann mit 4:0. Es war toll!
Nach dem Abpfiff feierten wir, tranken das Bier, chatteten etwas und hatten eine Menge Spaß. Dann kam Stefan darauf zurück, dass wir noch unsere Wette auswerten müßten.
Die Jungs hatten alle Deutschland als Gewinner getippt, einer sogar auf 4:0. Jens fing an, er zog mich mit einem Lächeln über sein Knie und gab mir langsam und fest ein paar Klapse auf mein Hinterteil. Die anderen beiden jubelten. Jens schlug fester zu und mein Po begann, sich zu erwärmen. Er wurden schön heiß unter den regelmäśigen Schlägen. Er hatte eine Menge Spaß und die anderen beiden machten ihre Witze.
Danach war Stefan dran. Er setzte sich auf mein Sofa, strich seine Jeans glatt und sagte: komm meine Kleine, ich hab was für dich. Er öffnete meine Jeans und zog sie etwas herunter. Ich lag also mit halb heruntergelassener Hose über seinem Knie, wartete auf seine Schläge und sah Jens ins Gesicht, der mir gerade seinen Gewinn verabreicht hatte. Er lächelte mich zufrieden an, da begann Stefan. Er schlug von Anfang an wesentlich fester zu, oder war es nur Einbildung, weil seine Hiebe meine nackte Haut trafen? Er gab sich viel Mühe, seine Erregung zu verbergen, aber ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Er war stark und ausdauernd. Es tat wirklich weh. Ein wenig bereute ich nun meinen leichtsinnigen Spieltipp. Nach ca. 10 Minuten drängte Tom, dass er nun an der Reihe wäre. Er würde sonst gar nichts mehr von mir haben...
Ichnstand also auf und ging zu Tom, der mich in Empfang nahm. "Ich denke, weil mein Tip genau richtig war, hab ich etwas mehr verdient, oder?" sagte er. "komm her!", damit nahm er meine Hand, zog mich zu sich herüber und zug mir schnell meinen Slip bis zu den Knien herunter. Mein nackter Po lag nun für alle drei gut sichtbar über seinen Schoß gebeugt. Sie lachten und Tom gab mir schnell einige kräftige Schläge auf meinen nackten Hintern. Es klatschte laut, ich stöhnte, sie lachten. Noch nie war ich in so einer peinlichen Situation und gleichzeitig so geil. Mein Schritt wurde feucht, mein Po wurde heiß und rot. Tom schlug wirklich hart und es machte ihm sichtlich Spaß, meinen hilflosen kleinen Po gründlich durchzuprügeln. Er wollte gar nicht wieder aufhören, immer wieder streichelte er mir zärtlich meine glühenden Pobacken und gab mir dann wieder eine Salve vom 10 harten Schlägen hintereinander. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust laut auf. Jens und Stefan sahen begeistert zu. Endlich hatte Tom genug und lud die beiden ein, mir noch jeder ein paar kräftige Hiebe zum Abschluss zu geben, während er mich fest auf seinen Schoß drückte. Die beiden ließen sich das nicht zweimal sagen und gaben mir jeder 5 Schläge mir voller Kraft auf meinen dunkelroten Po. Danach durfte ich aufstehen, meine Hose wieder anziehen. Wir saßen noch bis lange nach Mitternacht gemeinsam auf dem Sofa, feierten und ich musste so manche spitze Bemerkung über meine Wette über mich ergehen lassen. Sie wollten gern am kommenden Freitag wieder mit mir das Deutschlandspiel ansehen. Ich überlege es mir.
Freitag, 11. Juni 2010
Nachhilfeunterricht
Nachhilfe habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr gegeben. Als ich noch Studentin war, habe ich mir unter anderem damit etwas Geld dazu verdient. Gestern besuchte ich einen knackigen jungen Burschen, den ich übers Internet kennen gelernt hatte. Dunkelhaarig, sportlich-schlank, ziemlich attraktiv. Er hatte ich als 32 jährig vorgestellt, aber ich hielt ihn für höchstens 25. Wir hatten vereinbart, dass ich ihm zwei Stunden Nachhilfe in Englisch geben würde, mit "Nachdruck" hatte er gesagt, wenn er Fehler machen sollte.
Ich war sehr aufgeregt als ich zu ihm kam, hatte meinen kurzen schwarzen Rock und eine enganliegende schwarze Seidenbluse angezogen, String Tanga und keinen BH. Meine Nippel waren schon erregt als ich auf dem Weg zu ihm war, in meiner Handtasche hatte ich einen Ledergürtel und meine schwere Haarbürste aus Holz. Ich wusste nicht, was mich erwartet.
Als ich bei ihm klingelte, und er mir öffnete, ging ich vollkommen cool hinein, ohne auf seine Aufforderung zu warten. Er war heute allein zu Haus, seine Eltern waren einige Tage verreist, wir hatten das ganze Haus für uns. Ich ging an ihm vorbei in einen großen Korridor, er folgte mir und deutete auf eine Tür direkt von mir. Es war ein Büroraum mit einem großen Schreibtisch und unheimlich vielen Büchern in den Regalen an den Wänden. Auf dem Schreibtisch lag ein Heft mit einem kurzen Text - in Englisch. Er hatte schon einen Text geschrieben, den ich kurz überflog, während er mit gesenktem Blick neben mir stand. Er war wirklich hübsch, kurze dunkle Haare, blaue Augen, ein freundliches Gesicht. Sein Aufsatz war voll mit Fehlern, Rechtschreibung, Grammatik, Vokabeln. Das wird ein harter Abend für dich, mein Bursche! dachte ich bei mir und gab ihm sein Heft. Er sollte mir sagen, was er sich dabei gedacht hat, wie ich ihm auf diesem Niveau Nachhilfe geben sollte... Er sagte nichts, als ich ihm mitteilte, dass ich ihm jede Korrektur mit einer Reihe kräftiger Schläge auf seinen Po ins Gedächtnis einprägen würde. Ob er damit einverstanden wäre mit meiner Nachhilfemethode, wollte ich wissen. Ein kurzes Nicken.
Ich zählte insgesamt 13 Fehler. Ich zeigte sie ihm und erklärte sie.
"Komm her und schreibe den ersten Satz ohne Fehler auf!" sagte ich, gab ihn sein Heft, setzte ihn auf den Stuhl. Er schrieb. Beide Fehler waren korrigiert. Er sollte sich danach über den Tisch beugen und ich gab ihm 6 feste Schläge für jeden Fehler mit der Hand auf seine Jeans, damit er sich die korrekte Rechtschreibung merkt. Der nächste Satz. Zwei von den drei Fehlern hatte er korrigiert, der dritte war wieder drin und brachte ihm 20 feste Schläge mit meiner Haarbürste ein. Dazu jeweils 6 für die beiden korrigierten Fehler. Er stöhnte bei den Schlägen, hielt sie aber tapfer aus. Natürlich musste er beide Sätze von noch einmal schreiben... Wieder ein Fehler! Ich wurde laut und erklärte ihm, dass die Nachhilfe nur etwas nützt, wenn er sich konzentriert. Er bekam wieder 6 Hiebe pro korrigierten Fehler und für das erneute falsche Wort 20. Auf den nackten Po. Ich schlug sehr hart und jeweil 5 Hiebe sehr schnell hintereinander. Er war süß, sein Po zitterte unter meinen harten Schlägen und färbte sich deutlich rot. Er stöhnte laut und eine Träne rollte über sein Gesicht.
Er schrieb die beiden Sätze noch einmal. Fehlerfrei. Und dann den nächsten Satz. Korrekt. Ich lobte ihn und war mir sicher, er hat seine Abreibung für heute bekommen. Insgesamt hatte er 9 der 13 Fehler nun korrigiert, und noch einmal 6 feste Schläge für jede der 4 weiteren Korrekturen auf den nackten Po bekommen. Sein süßer Arsch hatte mittlerweile eine tiefrote Farbe und glühte förmlich.
Beim letzten Teil seines Textes holte er jedoch alles nach, er hatte von den 4 ursprünglichen Fehlern nur einen korrigiert und dafür zwei weitere falsche Vokabeln verwendet. 6 feste Schläge auf den nackten Po mit meiner schweren Bürste für jeden der 5 Fehler, sein Jammern bei den Schlägen machte mich sehr an, ich drückte mich an seinen Körper als ich ihn versohlte. Ich war erregt und wollte ihn am liebsten ganz nackt ausziehen, seinen geilen Arsch mit meinen Fingernägeln quälen, und ihn in mir spüren. Ich bemerkte, wie ich in Gedanken versunken seinen Po streichelte und die Hitze spürte, die von seinen glühenden Pobacken ausging.
Ich erwachte aus meinen Gedanken, erinnerte mich an die 5 neuen Fehler in seinem Text und schickte ihn in die Ecke. Ich setzte mich auf den Schreibtischstuhl, das Leder fühlte sich großartig auf meinen Schenkeln an. Er sah geil aus mit seinem dunkelroten Po in der Ecke, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ich malte mir aus, was ich mit ihm noch unternehmen könnte und ließ mir für die noch anstehenden 100 harten Hiebe eine Menge Zeit...
Ich war sehr aufgeregt als ich zu ihm kam, hatte meinen kurzen schwarzen Rock und eine enganliegende schwarze Seidenbluse angezogen, String Tanga und keinen BH. Meine Nippel waren schon erregt als ich auf dem Weg zu ihm war, in meiner Handtasche hatte ich einen Ledergürtel und meine schwere Haarbürste aus Holz. Ich wusste nicht, was mich erwartet.
Als ich bei ihm klingelte, und er mir öffnete, ging ich vollkommen cool hinein, ohne auf seine Aufforderung zu warten. Er war heute allein zu Haus, seine Eltern waren einige Tage verreist, wir hatten das ganze Haus für uns. Ich ging an ihm vorbei in einen großen Korridor, er folgte mir und deutete auf eine Tür direkt von mir. Es war ein Büroraum mit einem großen Schreibtisch und unheimlich vielen Büchern in den Regalen an den Wänden. Auf dem Schreibtisch lag ein Heft mit einem kurzen Text - in Englisch. Er hatte schon einen Text geschrieben, den ich kurz überflog, während er mit gesenktem Blick neben mir stand. Er war wirklich hübsch, kurze dunkle Haare, blaue Augen, ein freundliches Gesicht. Sein Aufsatz war voll mit Fehlern, Rechtschreibung, Grammatik, Vokabeln. Das wird ein harter Abend für dich, mein Bursche! dachte ich bei mir und gab ihm sein Heft. Er sollte mir sagen, was er sich dabei gedacht hat, wie ich ihm auf diesem Niveau Nachhilfe geben sollte... Er sagte nichts, als ich ihm mitteilte, dass ich ihm jede Korrektur mit einer Reihe kräftiger Schläge auf seinen Po ins Gedächtnis einprägen würde. Ob er damit einverstanden wäre mit meiner Nachhilfemethode, wollte ich wissen. Ein kurzes Nicken.
Ich zählte insgesamt 13 Fehler. Ich zeigte sie ihm und erklärte sie.
"Komm her und schreibe den ersten Satz ohne Fehler auf!" sagte ich, gab ihn sein Heft, setzte ihn auf den Stuhl. Er schrieb. Beide Fehler waren korrigiert. Er sollte sich danach über den Tisch beugen und ich gab ihm 6 feste Schläge für jeden Fehler mit der Hand auf seine Jeans, damit er sich die korrekte Rechtschreibung merkt. Der nächste Satz. Zwei von den drei Fehlern hatte er korrigiert, der dritte war wieder drin und brachte ihm 20 feste Schläge mit meiner Haarbürste ein. Dazu jeweils 6 für die beiden korrigierten Fehler. Er stöhnte bei den Schlägen, hielt sie aber tapfer aus. Natürlich musste er beide Sätze von noch einmal schreiben... Wieder ein Fehler! Ich wurde laut und erklärte ihm, dass die Nachhilfe nur etwas nützt, wenn er sich konzentriert. Er bekam wieder 6 Hiebe pro korrigierten Fehler und für das erneute falsche Wort 20. Auf den nackten Po. Ich schlug sehr hart und jeweil 5 Hiebe sehr schnell hintereinander. Er war süß, sein Po zitterte unter meinen harten Schlägen und färbte sich deutlich rot. Er stöhnte laut und eine Träne rollte über sein Gesicht.
Er schrieb die beiden Sätze noch einmal. Fehlerfrei. Und dann den nächsten Satz. Korrekt. Ich lobte ihn und war mir sicher, er hat seine Abreibung für heute bekommen. Insgesamt hatte er 9 der 13 Fehler nun korrigiert, und noch einmal 6 feste Schläge für jede der 4 weiteren Korrekturen auf den nackten Po bekommen. Sein süßer Arsch hatte mittlerweile eine tiefrote Farbe und glühte förmlich.
Beim letzten Teil seines Textes holte er jedoch alles nach, er hatte von den 4 ursprünglichen Fehlern nur einen korrigiert und dafür zwei weitere falsche Vokabeln verwendet. 6 feste Schläge auf den nackten Po mit meiner schweren Bürste für jeden der 5 Fehler, sein Jammern bei den Schlägen machte mich sehr an, ich drückte mich an seinen Körper als ich ihn versohlte. Ich war erregt und wollte ihn am liebsten ganz nackt ausziehen, seinen geilen Arsch mit meinen Fingernägeln quälen, und ihn in mir spüren. Ich bemerkte, wie ich in Gedanken versunken seinen Po streichelte und die Hitze spürte, die von seinen glühenden Pobacken ausging.
Ich erwachte aus meinen Gedanken, erinnerte mich an die 5 neuen Fehler in seinem Text und schickte ihn in die Ecke. Ich setzte mich auf den Schreibtischstuhl, das Leder fühlte sich großartig auf meinen Schenkeln an. Er sah geil aus mit seinem dunkelroten Po in der Ecke, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ich malte mir aus, was ich mit ihm noch unternehmen könnte und ließ mir für die noch anstehenden 100 harten Hiebe eine Menge Zeit...
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