Hier in meinem Blog möchte ich von Zeit zu Zeit einige meiner erotischen Abenteuer und Phantasien aufschreiben. Du kannst gern mit mir darüber chatten. Ich freu mich auch über Anmerkungen und Kommentare dazu...


Sonntag, 28. August 2016

Switcherin

Liebe LeserInnen,

Seit ich mit 11 oder 12 Jahren meine Sexualität entdeckt habe ich mehr oder weniger aufregende Fantasien. Ich habe früh bemerkt, dass ich mit Leib und Seele eine Switcherin bin:
Ich liebe es, mit jüngeren Männern oder auch zuweilen mit Frauen streng umzugehen. Erziehung und Strafen üben einen großen Reiz auf mich aus.
Und ich genieße es, wenn ich selbst von zumindest etwas älteren Männern dominiert werde. Hier übt die Mischung aus harten Strafen und absoluter Erniedrigung eine unglaubliche Faszination auf mich aus.

Sowohl in meiner Fantasie als auch im Realen Leben erlebe ich in unregelmäßigen Abständen sehr delikate D/s-Abenteuer. Leider sind im realen Leben einige Grenzen gesetzt, durch die ein vollends unbeschwertes Ausleben meiner Fantasien nicht möglich ist. Z.B. dürfen Spüren, die von jeder wirkungsvollen Strafe zurückbleiben, leider nicht sichtbar sein. Dabei reizt mich eine Strafe erst richtig, wenn sie deutliche Spüren bewirkt und meine stark masochistische Ader wünscht sich, leiden zu dürfen.
Andererseits ist der erregende Genuß eines frisch gezüchtigten knackigen Männerarsches für mich ein besonderes Vergnügen. Ja auch meine sadistische Ader ist sehr deutlich zu spüren.

Nun kommen und gehen bei mir bestimmte Fantasien in Phasen. Manchmal fühle ich mich dominant-sadistisch. Dann ist kein geiler Männerarsche vor mir sicher und ich benutze und züchtige meine beiden Zöglinge sooft ich will.
Zur Zeit habe ich aber danach kein Verlangen, sondern wünsche mir, mal wieder selbst hemmungslos benutzt, hart gezüchtigt und erniedrigt zu werden. Es reizt mich, dabei neue Dinge zu erleben. Neue Strafen, andere Behandlungen und Demütigungen.

Vielleicht fällt den einen oder anderen Leser von meinem Blog eine aufregende neue Erfahrung für die Sklavin Christiane ein? Dann bin ich begierig, sie hier zu lesen. Vielleicht eignet sie sich für ein reales Erlebnis oder eine meiner heißen Fantasieabenteuer, die ich hier schreibe.

Christiane

Donnerstag, 28. Juli 2016

Haussklavin

Nachdem mich mein Herr für meine Nachlässigkeit  bestraft hat bedanke ich mich gehorsam bei ihm. Er löst meine Fesseln und ich sinke zu Boden. Es ist schon spät und mein Herr ist von seinem heutigen Spaziergang müde. Er lässt mich auf dem Boden liegen, löscht das Licht und verlässt das Zimmer.
Ich bleibe nackt auf dem Boden liegen, bis ich nichts mehr höre. Wahrscheinlich ist mein Herr ins Bett gegangen. Ich stehe auf und gehe mit unsicheren Schritten durch die Dunkelheit in die Kammer, in der ich ein einfaches Bett mit einer harten Matratze habe. Dort lege ich mich hinein, ziehe die Beine an und schlafe lange nicht ein, obwohl ich totmüde bin. Meine Brüste schmerzen, sie brennen noch immer von den Hieben und ich weiß schon jetzt, dass sie noch einige Tage die Spuren des festen Leders zeigen werden. Die Striemen auf meinem Po werden schneller verschwinden, er ist Schläge gewöhnt. Aber der Gedanke, dass mein Herr mich heute genommen hat - zum ersten Mal seit er mich gekauft hat, lässt mich nicht einschlafen. 
Einerseits hatte ich mir gewünscht, dass er mich begehrt und dass er mir seine Leidenschaft zeigt. Andererseits hat er mir gezeigt, dass es nie meine Entscheidung sein wird wenn er mich fickt. Er wird mich ganz nach seinem Belieben ficken und es wird ihn nicht kümmern ob ich ihn begehre. Oh ja, ich begehre ihn. Ich möchte ihm eine gute Sklavin sein und ich möchte ihn stolz machen. Mit diesem Gedanken schlafe ich ein.

Am nächsten Morgen steht die Sonne schon hoch am Himmel als ich aus meiner kleinen, fensterlosen Kammer trete. Mein Herr hat heute nicht nach mir gerufen, als er sehr früh heute das Haus verlassen hat. Wohin, weiß ich nicht. Wann er wiederkommt auch nicht. Ich weiß nur, dass er ein sauber geputztes Haus und eine gepflegte Sklavin erwartet, wenn er irgendwann zurück kommt. Also mache ich mich an die Arbeit. Ich wische alle Böden, putze das Haus gründlich - wie jeden Tag. Ich füttere die Hunde und mache den Pferdestall sauber. Damit ich dabei mein Hauskleid nicht beschmutze ziehe ich es vorher aus. 

Als ich mit meiner Arbeit fertig bin gehe ich in die Küche und bereite etwas zu essen vor. Ich weiß nicht wann mein Herr kommt aber wenn er kommt erwartet er, dass alles vorbereitet ist. Nach der Arbeit in der Küche putze ich die Kammer in der ich schlafe. Die Peitsche an der Wand fette ich frisch ein, damit sie geschmeidig bleibt. So will es mein Herr. Am Abend lege ich einen kräftigen Lederriemen bereit, mit dem mich mein Herr strafen kann, wenn er mit meinem Tageswerk nicht zufrieden ist. 

Irgendwann nach Einbruch der Dunkelheit kommt mein Herr. Als er die Tür öffnet knie ich vor ihm, bereit ihm die schmutzigen Schuhe auszuziehen um sie gleich perfekt sauber zu putzen.
Wortlos geht er in die gute Stube und lässt mich ihm einen Drink bringen. Er trinkt ihn mit Genuss. 
Er befiehlt mir, ihm eine Karaffe mit Wasser zu bringen. Da er den ganzen Tag unterwegs war suche ich eine große heraus, fülle sie mit frischem Wasser und bringe sie ihm. "Trink sie aus" befiehlt er mir und nimmt wieder einen Schluck aus seinem Glas.
Ich habe Mühe, die große Karaffe zu leeren aber gehorsam trinke ich sie bis zum letzten Tropfen aus. 
Ich stehe neben meinem Herrn und erwarte seine Befehle. Still sitzt er im Sessel, hat die Füße auf einem Hocker vor sich. Ich frage mich, ob ihm eine Massage gut tun würde. Nach einer halben Stunde gehe ich ohne ein Wort zu sagen auf die Knie. Ich küsse seine Füße und beginne, sie sanft zu massieren. Er lehnt sich zurück und genießt sichtlich meine sanften Berührungen. Nach einer Weile steht er auf. Er geht ins Schlafzimmer und bereitet sich auf die Nacht vor. Wieder bleibe ich im dunklen Zimmer zurück, bis ich nichts mehr höre und glaube, dass er eingeschlafen ist. Gerade will ich mich erheben, als er mich ruft. "Komm her!"

Ich trete an das Bett meines Herrn, in dem er unter einer weichen Decke liegt. Er greift unter mein Kleid und krallt seine Finger fest in meinen straffen Po. "Zieh dich aus!" Sagt er bestimmt - Ich gehorche. 
Er zieht mich zu sich ins Bett. Meinen Nacken hat er fest im Griff und schiebt meinen Kopf unter seine Decke, genau dort wo sich gerade sein schöner Schwanz aufrichtet. Artig öffne ich den Mund und nehme das weiche Glied vollständig in den Mund. Ich spüre, wie es in meinem Mund wächst und bei jeder Bewegung meiner Zunge härter wird. Mein Herr atmet tief und gibt mir mit seiner Hand in meinem Nacken einen Rhythmus vor. Bis zum Anschlag schiebt sich der große, harte Schwanz immer wieder in meinen Mund. Ich übernehme den Rhythmus und sauge langsam aber fest an ihm. Es dauert sehr lange, bis mein Herr schneller atmet. Er genießt meine zarte Berührung. Mein Saugen wird fester und über die gesamte Länge seines stahlharten Schwanzes lasse ich meine weichen, feuchten Lippen gleiten. Meine Zunge unterstützt so gut sie kann und massiert das harte Glied in meinem Mund. 
Mit einem dicken Strahl entläd sich der wertvolle Saft meines Herr in meinem Mund. Mein Mund füllt sich, ich schlucke alles hinunter und sauge vorsichtig und sanft weiter, bis ich den letzten Tropfen in mich aufgenommen habe. Ich spüre den Schwanz meines Herrn langsam weich werden. Dennoch lasse ich ihn in meinem Mund, den ich nur noch sehr sanft bewege. Meine Zunge umspielt zärtlich die weiche Haut. Mein Herr schläft. Sein Schwanz ruht sanft in meinem Mund. Mein Kopf liegt in seinem Schoß, ich liege nackt quer zu meinem Herrn in dem großen Bett. 
Ich fühle mich wohl. Heute habe ich meinem Herrn gut gedient, glaube ich. Er wird mit mir zufrieden sein. 
Ich werde müde und schließe die Augen. Fast bin ich eingeschlafen, als ich bemerke, dass sich die Karaffe Wasser, die ich getrunken habe bemerkbar macht. Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich die größte Karaffe ausgewählt habe. Aber vielleicht hätte mein Herr eine kleinere gar nicht haben wollen? Vielleicht wäre er verärgert gewesen, wenn ich eine andere gebracht hätte? Ich halte dem Drang stand, aufzustehen und zur Toilette zu gehen. Mein Herr hat mir befohlen hier zu sein. Ich werde die ganze Nacht kein Auge zu machen können, denke ich als ich spüre, dass der Druck mit der Zeit immer stärker wird...

Montag, 29. Dezember 2014

Eine Überraschung?

Etwas besonderes soll das Wochenende werden, hat er ihr versprochen. Sie ist schon sehr aufgeregt. Wenn er sonst eine Überraschung für sie hat, dann sind das meist Kinokarten, Pralinen oder ein paar festere Nippelklemmen. Aber heute soll es etwas ganz Besonderes sein. Sie sitzt wie immer frisch geduscht und rasiert in ihrem Hauskleid auf ihrem Platz als es an der Tür klingelt. Sie öffnet und ein großes Paket mit einer roten Schleife wird geliefert. Sie Unterschreibt in der Zeile mit den 1.600€. "Er ist verrückt", denkt sie sich.
Ihr Name steht auf dem Paket. Sie öffnet es neugierig. Ein sehr dünnes, schwarzes Spitzenkleid mit einem Ausschnitt fast bis zum Bauchnabel. Sie ist entzückt, findet passende schwarze Schuhe, Ohrringe und eine elegante Maske im Karton. Keine Unterwäsche. "Mach dich hübsch!" Steht auf der Karte. "Ich hole dich im 8 Uhr ab".
Oh, sie erschreckt, in 21minuten! Sie beeilt sich. Ausziehen, in das Kleid schlüpfen, die Ohrringe anlegen, Maske auf die Augen, fertig, 7:59 Uhr. Sie sieht blendend aus, elegant und prominent. Es klingelt, er ist da. Sie steigt in die hohen Schuhe und öffnet. Er steht im Smoking vor ihr, schaut ihr ins Gesicht und lächelt. Sein Blick schweift nach unter und verfinstert sich. Eine schallene Ohrfeige brennt sich auf ihre Wange. Sie geht in die Knie und zieht ihren Slip unter dem Kleid aus. Sie hatte ganz vergessen, ihn auszuziehen, im Karton war ja kein Slip. Er steckt ihn in die Tasche. Und holt ein glitzerndes Halsband hervor. Es passt zum Kleid und sieht edel aus. Er legt es ihr um, schließt es ab und steckt den Schlüssel in seine Tasche. Dann gibt er ihr einen liebevollen Kuss auf die brennende Wange, tritt zur Seite und nimmt ihre Hand. Gemeinsam laufen sie zur schwarz glitzernden Limousine, mit der er gekommen was, steigen auf den Rücksitzen ein, sie rollt los.
Als sie anhalten stehen sie vor einem großen Theater, sie erinnert sich "Benefitzball". Sollten sie Eintrittskarten haben? Sie ist aufgeregt, er gleift ihre hand und legt sie sich auf den Arm, sie gehen hinein. Ein paar Fotografen blitzen ihr Fotos entgegen, sie fühlt sich etwas unwohl in dem halbdurchsichtigen Kleid und ohne Unterwäsche.
Den ganzen Abend über tanzen sie miteinander, sie zieht alle Blicke auf sich mit ihren schönen großen Brüsten, die mühelos die schwarze Spitze ausfüllen und dem Kleid elegante Kurven verleihen. Er ist stolz auf sein Eigentum, das er so schön verpackt hat. Er flüstert ihr zwischen zwei Musikstücken zu "so liebe ich meine kleine Schlampe". Sie wird rot, ihre Nippel zeichnen sich unter dem engen Kleid deulich ab, sie wird feucht im Schritt. Sie entschuldigt sich, im sich frisch zu machen und verschwindet kurzerhand.
Als sie zurückkommt geht sie gleich wieder zu ihm um wieder zu tanzen. Sie schmiegt sich in seine starken Arme. Er sieht sofort, dass etwas nicht stimmt: das Kleid hat einen riesigen Schlitz an der Seite. "Ich habe nicht aufgepasst und bin an der Tür hängengeblieben" sagt sie mit bedauerndem Lächeln und muss an die 1.600€ denken, die das Paket wert war. Seine Mine ist erstarrt "und wo ist dein Ohrring?"
Er greift sie hart am Handgelenk und zerrt sie von der Tanzfläche und zur Tür hinaus. Draußen lässt er sie in der kalten Nacht stehen. Das Kleid ist durch seine hektischen Bewegungen noch weiter aufgerissen, ihre linke Pobacke ist komplett nackt und sie hält den Träger fest, um ihre Brust zu bedecken. Er telefoniert. Nach 3 Minuten holt sie die Limousine ab. Sie fahren nicht nach Hause, sondern halten vor einem Herrschaftshaus. "Steig aus!" Befiehlt er ihr. Sie gehorcht, beide gehen hinein. Der Portier sagt, "ihre Suite ist vorbereitet" Sie steigen in den Fahrstuhl und fahren - nach unten.
Er zerrt sie aus dem Fahrstuhl und schließt die Tür auf. Bevor es sie öffnet verbindet er ihr die Augen. Dann treten sie ein.
Der Raum riecht sauber und klingt dumpf. Es schubst sie vorwärts, es ist angenehm warm, denkt sie sich. Sie hatte halbnackt in der kalten Nacht gestanden und etwas gefroren. Sie hört ein Knacken und spürt einen heftigen Ruck. Dann ist sie komplett nackt. Sie fühlt sich ungeschützt, ausgeliefert. Aber es kommt noch schlimmer, als sie Ketten rasseln hört und ihre Hände und Füße in Ledermanschetten fixiert werden. Sie spürt, wie sie hochgezogen und weit gespreizt wird. Sie ist jetzt einfach nur die Sklavin, die das teure Kleid ruiniert hat. Sie spürt eine starke Hand, die sich von hinten um ihre rechte Brust legt und hart zudrückt. Gleichzeitig drückt sich ein starker, warmer Körper gegen ihren Rücken und sie fühlt einen riesigen Schwanz zwischen ihren Schenkeln. Sie ist geil. "Halt! Noch nicht." Hört sie IHN von vorn. Wer war dann das hinter ihr? Sie fröstelt. "Zuerst werde ich sie bestrafen"
Dann hört sie ein leises zirpen und spürt einen heftigen, bissigen Schmerz auf ihrer Haut. Sie hat dieses Geräusch schon einmal gehört aber sie weiss nicht mehr wo. Wieder ein zischen und ein brennender Schmerz quer über ihre schönen Titten. Sie stöhnt. Wieder zischt es durch die Luft und wieder brennt ihre Brust heftiger. "Eine Dressurpeitsche", schießt es ihr durch den Kopf, aber sie hat keine Zeit darüber nachzudenken, denn der nächste Hieb trifft ihren benenden Körper. Sie möchte schreien aber sie weiß, dass sie Strafe verdient hat und erträgt den Schmerz.
Mach 12 beißenden Peitschenhieben wird die Peitsche weggelegt. ER kommt um sie herum und flüstert ihr ins Ohr "so liebe ich meine kleine Schlampe". Bei diesen Worten öffnet er den Gürtel und zieht ihn aus seiner Hose. Er legt ihn doppelt und läßt ihn durch die Luft pfeiffen. Die Ketten an ihren Armen lockern sich, sie beugt sich nach vorn und ihre Hände berühren den Boden. Sie kniet vor ihm, bereit ihre Strafe zu empfangen.
"Du wirst deinen Arsch nicht wiedererkennen, wenn ich mit dir fertig bin" sagt er und knallt den Gürtel auf ihr Hinterteil. Sie stöhnt, erträgt den Schmerz und hofft, dass er gnädig mit ihr ist. 24 weitere harte Schläge brennen sich in ihr Fleisch und jedes Mal stöhnt sie lauter. Dann hört es auf. Er war gnädig!
Er kniet sich vor sie, öffnet seine Hose und holt seinen harten Schwanz heraus. Er schiebt ihn ihr in den Mund. "Sie gehört dir" hört sie ihn sagen, als sie sanft saugend mit den Lippen seinen Schwanz massiert. Noch bevor sie versteht, was mit den Worten gemeint war spürt sie schon wieder einen heißen starken Körper hinter sich und einen riesigen Schwanz, der sich von hinten kräftig in sie hineinbohrt.

Donnerstag, 24. April 2014

Kein Rollenspiel: real life discipline

Nach längerer Abstinenz habe ich mich entschlossen, eine ganz neue Erfahrung für mich zu machen. Eigentliche habe ich zwei vertraute Personen, die sich meiner "Erziehung" annehmen und denen ich in jeder Hinsicht vertraue. 
Theresa, eine wirklich strenge aber jederzeit einfühlsame Erzieherin, die mir schon viele schlaflose Nächte beschert hat, in denen ich auf dem Bauch liegend über mein letztes Treffen mit ihr nachgedacht habe. Die zweite Person ist mein älterer Bekannter, ein pensionierter Lehrer der alten Schule, ein Meister des Rohrstocks und ein Beispiel an Konsequenz.
Nun habe ich seit einiger Zeit das Verlangen, einmal auf eine in gewisser Weise andere Art bestraft zu werden. Mein Lebenswandel war in letzter Zeit nicht sehr gesund, ich habe sehr viel gearbeitet und nicht viel auf mich geachtet. Dem musste ein Riegel vorgeschoben werden: ein guter Anlass für ein schmerzvolles Experiment.
Also suchte ich im Internet mit einer Anzeige nach einem strengen, konsequenten Erzieher. 
Die Antworten auf meine Anzeige waren bunt gemischt. Von Dreizeilern - die ich nie beantworte, über vorgefertigte Standardemails - die nie meinen Geschmack treffen, hin zu sehr sympathischen Zuschriften - die mir aus der Seele sprachen. Nach einem kurzen Mailwechsel hatte ich mich für einen jungen Mann entschieden, der mit einiger Erfahrung von sich sagte, dass er bei jeder Frau schnell die Grenzen erkennt, sie langsam heranführt und sie dann etwas überschreitet. 
Das ist es was ich wollte! Meine Grenzen habe ich schon oft gespürt, es fühlt sich sehr schmerzhaft an und gleichzeitig so unglaublich erregend, wenn die Schläge für kurze Zeit aufhören. Ich genieße diese Spannung jedes Mal. Aber dieses Mal hatte ich einen wirklichen Anlass. Ich wollte es genießen aber darüber hinaus brauchte ich einen Denkzettel. Ich brauchte eine echte Strafe.
Vielleicht bin ich während der 2 Tage, die ich auf unser Treffen warten musste, etwas übermütig geworden?! Jedenfalls habe ich meinem Erziehungs-Date mitgeteilt, dass ich eine Menge einstecken kann, ohne auch nur einen Laut von mir zu geben und dass ich mal an den Punkt kommen möchte, wo der Stolz verschwindet ist. Bei jeder Email kribbelte es mehr in meinem Bauch und bei jede Antwort ließ mein Herz bis zum Halse schlagen. Irgendwie forderte ich ihn heraus - und das machte mich geil.

Gestern trafen wir uns dann. Ein toller Mann, sympathisch und gutaussehend, nur geringfügig älter als ich aber einen ganzen Kopf größer. Ich war gleich sehr angetan und unsere Unterhaltung war ein guter Eisbrecher. Nach einiger Zeit übernahm er die Führung und fragte mich nach meinem Lebenswandel in den letzten Monaten. Ehrlich erzählte ich es ihm und er fragte weiter. Ich hatte ihm nach einiger Zeit mein ganzes Herz ausgeschüttet - allein das war eine gute Therapie. Er resümierte am Ende, dass ich so nicht weitermachen könne und dass er mir den Weg zeigen würde. Für meine Nachlässigkeiten und meine fehlende Reflektion über mein Leben in der letzten Zeit müsste ich natürlich bestraft werden. Schon das Wort ließ mir kalte Schauer über den Rücken laufen.

"Komm mal her!", hörte ich ihn sagen, als er sich auf das Bett setzte, meine Hand fasste und mich über sein Knie zog. Regelmäßige, festen Schläge trafen dem kurzen Rock über meinen weichen Po. Es fühlte sich gut an.
Nach kurzer Zeit schob er meinen Rock hoch und schlug fester auf meine nackte Haut. Spannend! Ich liebe es wenn die Wärme langsam in meinen Po steigt. Ab und an gab er mir einen richtig harten Schlag mit der Hand - bei meiner aktuellen Verfassung ein sehr bissiger Schmerz, der mich leicht aufstöhnen lies. Er steigerte die Intensität seiner Schläge, fügte jedoch nach 20-30 Hieben eine Pause ein. In jeder Pause spürte ich das Blut in meinen Po steigen und bei jeder Serie weiterer Hiebe schlug er es wieder heraus. Er könnte ewig so weitergehen, die Spannung war unglaublich und ich war sehr erregt wenn ich seine Hand auf meiner weichen Haut spürte. 
Er zog meinen String Tanga herunter und ich präsentierte ihm so meinen nackten Po. Eigentlich bin ich es gewöhnt, bei der Bestrafung komplett nackt zu sein, aber das Gefühl der Strafe ist um so viel intensiver wenn nur ein intimer Teil offen zur Schau gestellt wird. Während ich die aktuelle Pause auskostete und wie tausend kleine Stiche das Blut wieder wurch meine Adern strömen fühlte, prasselten schnell hintereinander die härtesten Schläge auf meinen glühenden Po ein, die ich je von einer flachen Hand verspürt hatte. Es tat weh. Es tat wirklich unglaublich weh und ich hatte zwischen den harten, schnellen Hieben keinen Zeit, die Schmerzen zu verarbeiten. Ich strampelte und bäumte mich auf bis nach ca. einem Dutzend Schlägen wieder eine Pause eintrat.
"Du hast eine Strafe verdient!", hörte ich eine leise Stimme zu mir sagen. Dann streichelte er mein glühendes Hinterteil ganz sanft.
Wieder schlugen eine Serie von richlich einem Dutzend harten Schlägen auf meiner Sitzfläche ein. Mein Kopf füllte sich mit Schmerzen und ich konnte nicht atmen. Aber die Pause, die er mir gönnte ließ mich wieder zur Ruhe kommen und verwandelte meinen Po in glühende Kohlen.
"Bleib ruhig, du hast die Strafe verdient!", sagte die Stimme wieder.
Und die dritte Serie der härtesten Schläge die es gibt explodierte auf meinem Körper. Jedes Mal erhöhte er die Anzahl der Schläge und jedes Mal brachte er mich mehr aus der Selbstkontrolle.
"Du musst dein Leben wieder in den Griff bekommen.", sagte er streng aber sehr ruhig zu mir. Ich nickte und nutzte die Pause, um mit den Händen meinen Po zu fühlen. Er war stark geschwollen, er hatte eine seltsame Form. Wo ich sonst eine harmonische Rundung spüren konnte, die in sanfter Wölbung vom Rücken zum Oberschenkel reicht spürte ich jetzt zwei heiße, brennende und harte Backen, die bei jeder Berührung schmerzten.
"Jetzt! bekommst du die letzte Serie. Beiß die Zähne zusammen, das wird die richtige Strafe sein."
Schon nach den ersten drei Schlägen glaubte ich, dass mein empfindlicher Po explodiert. Mehr und mehr Schläge trafen schnell hintereinander auf die gleichen beiden Stellen auf meinen Pobacken und prügelten sie windelweich. Die Schläge schienen immer härter zu werden und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich stöhnte laut und jammerte leise, zwei Tränen sammelten sich in meinen Augen und ich spürte, wie ich die Kontrolle verlor. In dem Moment traf mich der letzte Hieb wie ein Donnerschlag und ich sank in mich zusammen. Tränen kullerten mir aus den Augen und ich schluchzte wie ein kleines Mädchen. Er blieb ruhig sitzen und ließ mich gewähren, legte seine Hand leicht auf meinen Kopf, sagte nichts. So blieben wir eine kleine Ewigkeit beieinander, er saß auf dem Rand des Bettes und ich lag mit nackten Po quer über seinen Knien. Er berührte nur meinen Kopf mit seiner Hand, saß still da und sah zu wie ich meine Fassung wieder gewann.
Er beugte sich zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr: "Tapferes Mädchen!"

Ich war froh, dass ich einen Rock angezogen hatte, denn in meine engen Jeans hätte mein geschwollener Po nicht gepasst. Er fühlte sich taub an und es war als würde ich ein dickes Kissen umgeschnallt haben, so unbeweglich waren die Backen. Jeder Schritt tat weh und auch jetzt, fast 24 Stunden später vermeide ich es, mich irgendwo zu setzen. Er hatte nicht übertrieben: er hat meine Grenze gefunden und mich ein Stück darüber hinaus geführt. Er hat mich gründlich verdroschen. Ich hatte eine wirkliche Strafe erhalten. Ich hatte dabei vorher noch nie geweint.

Dienstag, 25. März 2014

Eine reizvolle Phantasie


Du schlenderst über einen Marktplatz, auf dem du als Händler deine Verkaufsgeschäfte erledigst. Du hattest einen guten Tag und hast eine Menge Geld verdient. Um den Erfolg des Tages zu feiern gehst du in eine Taverne, bestellst ein Bier und etwas zu essen bei mir. 
Nach kurzer Zeit komme ich aus der Küche zurück und bringe dir dein Bier, das ich wortlos vor dir auf den Tisch stelle. Dein Essen bringe ich nach kurzer Wartezeit ebenfalls und stelle es unsanft vor dir auf den Tisch. Du hast dein Bier bereits ausgetrunken und verlangst ein weiteres. Ich schaue nur mit erhobenen Augenbrauen auf dich herab, nicke und verschwinde hinter dem Tresen, während du mir hinterherschaust und mich beobachtest. 
Als ich wieder an dir vorbeilaufe, um einem anderen Gast sein Bier zu bringen gibst du mir einen kräftigen Klaps auf den Po und rufst "wo bleibt mein Bier". Ich antworte "du kriegst dein Bier schon, du alter Trunkenbold", dabei ziehst du mich ruppig zu dir heran und kneifst du mich kräftig in den Po. Ich schreie kurz auf, stoße mich von dir weg und verschütte dabei das ganze Bier auf mein Kleid. Ein paar Spritzer kommen auf deine Jacke und du brüllst mich an, wie ungeschickt ich wäre, dass du so eine Bedienung rüpelhaft findest und das du mich dafür bestrafen wirst. Du zerrst mich an meinem Kleid ruckartig über den Tisch, wobei mein bier-nasses Kleid am Ausschnitt aufreißt und eine meiner Brüste heraushängt. Jetzt drückst du meinen Oberkörper fest auf den Tisch, meine nackte Brust wird hart auf den groben Tisch gepresst, ich kann mich nicht bewegen und schreie. Du brüllst: "halt die Klappe, ich werde dir zeigen, was eine ungezogene Bedienung verdient". Dabei öffnest du deinen Ledergürtel und ziehst ihn dir aus der Hose. Die ersten Hiebe treffen unkoordiniert und hart auf mein Kleid, dann hebst du den Saum meines Kleides hoch und wirfst ihn mir über den Kopf. Ich kann nichts mehr sehen, mein nacktes Hinterteil liegt nun über den Tisch gebückt vor dir und wie ein wahres Feuerwerk treffen deine harten Hiebe meinen kleinen Po und zeichnen dicke, dunkle Striemen auf der Haut. Ich schreie, aber du hörst nicht auf. Ich strample mit den Beinen, um mich von deinem Griff zu befreien aber du schlagst nur hart mit dem Gürtel auf meine zappelnden Beine, so dass sie wieder ruhig sind. Eine ordentliche Anzahl Hiebe gibst du mir, bevor sich dein Griff lockert und ich mich langsam wieder aufraffen kann. 
Die letzten Schläge treffen meinen Rücken und ich jammere wieder als ich den Schmerz spüre. "Jetzt bring mir mein Bier", sagst du streng zu mir, wobei du dich wieder setzt. Ich ordne mein Kleid, meine Brust ist wegen des zerrissenen Kleides immer noch gut zu sehen, das Kleid ist vorh pitschenass und stinkt nach Bier. Ich laufe mit unsicheren Schritten zum Tresen und hole dir dein Bier, das ich mit gesenktem Blick vorsichtig vor dich hinstelle: "Bitte, mein Herr."


mehr unter: https://groups.yahoo.com/groups/hot_cp_stories

Dienstag, 31. Dezember 2013

Kein Post in 2013?

Das Jahr geht zu Ende und ich sitze mit drei meiner besten Freunde beim Abendessen. Wir reden und amüsieren uns, stoßen auf unsere Erfolge an und werten die Mißerfolge des Jahres aus.
Nach einer Weile kommen wir bei unseren guten Vorsätzen an und in erinnern uns, was wir uns vor einem Jahr vorgenommen haben:

Wolfgang wollte mit dem Rauchen aufhören und bis zum September hatte es auch geklappt. Aber dann ist er rückfällig geworden und muß uns nun - als Strafe - bei unserem nächsten Treffen alle in ein gutes Restaurant einladen.

Jennifer hatte sich vorgenommen, 8 Kilo abzunehmen und regelmäßig Sport zu treiben. Sie sieht toll aus, hat 10kg erreicht und lehnt sich nun ganz entspannt im Sessel zurück, während Stefan von seinen Zielen berichtet.

Stefan wollte in 2013 endlich seine Promotion beenden und mit seinem Motorrad durch Europa fahren. Die Promotion ist fertig und die Europareise ist für Mai geplant. Wir beschließen, das gelten zu lassen und stoßen auf Dr. Stefan an.

Dann kommt die Sprache auf mich und ich versuche mich zu erinnern, was meine Ziele für das Jahr waren. Meine Fortbildung hatte ich schon im Frühjahr beendet, abnehmen muss ich nicht, geraucht habe ich noch nie - sollte ich gar keine guten Vorsätze gehabt haben? Doch! Ich wollte mir mehr Zeit für mich nehmen und weniger Arbeiten, mich mit Freunden verabreden und wieder Geschichten schreiben... Mir wird heiß. Weniger gearbeitet habe ich schon lange nicht mehr und in diesem Jahr treffe ich mich das erste Mal wieder mit meinen Freunden. Meine Wangen glühen.
Stefan setzt sich an meinen Computer und öffnet meinen Blog: kein Eintrag in 2013! Der letzte Eintrag war gut 1,5 Jahre her. Alle gemeinsam beschließen, dass in diesem Jahr unbedingt noch ein Eintrag geschrieben werden muss - und heute ist der letzte Tag dafür. In ihrer heiteren Laune beschlossen die drei, dass ich eine Strafe für meine nicht eingehaltenen Ziele bekommen sollte. Jennifer stand auf und verlies das Zimmer. Nach einer Weile kam sie wieder und hielt meine große Badebürste in der Hand. Sie lächelte verschmitzt "das ist das richtige für unsere Christiane" und ließ die Bürste in die Hand klatschen.
Die beiden Jungs grinsten sofort und sahen mich schelmisch an. "Tja Christiane, Strafe muss sein." Und Wolfgang sagte "Ich denke jeder sollte ihr 10 kräftige Hiebe geben". Also musste ich mich nun über meinen Sessel beugen und Wolfgang begann mit seinen 10 Hieben. Sie brannten wie Feuer auf meinem Po. Seit über einem Jahr hatte ich nun nichts mehr auf meinen Po bekommen und nun ganz ohne Vorbereitung diese 10 harten Hiebe von Wolfgang - ich stöhnte laut und wand mich unter den Schlägen.
Stefan war der nächste. Es ließ mir eine kleine Pause und trank noch etwas Wein. Dann stellt er sich hinter mich und holte aus. Wie ein Gewitter brachen die 10 Hiebe von Stefan über mir herein. Er machte keine Pause und klatschte mir die schwere Bürste 10 mal hart auf den Po. Dann lächelte er während ich nach Luft rang. "und nun die andere Seite" hörte ich ihn sagen und bemerkte erst jetzt, dass er nur auf meine linke Pobacke geschlagen hatte. Ein neues Gewitter landete laut krachend auf meiner rechten Pobacke und ich stöhnte laut unter jedem Hieb. Die standen um mich herum und amüsierten sich.
Jennifer war die letzte an der Reihe. Mein Hinterteil glühte förmlich und ich war ein bisschen sauer auf sie, weil sie diese Idee hatte. Und ich sollte noch saurer auf sie werden, denn sie trat zu mir heran und streichelte sanft meinen Po. "Ich bin ein Mädchen, darum ziehst du für mich diese Jeans aus!" zwitscherte sie mich an. Dabei öffnete sie auch schon meine Hose und zog sie mir bis zu den Knie hinunter. "oh-ohhh", hörte ich sie sagen, "du wirst sicher noch eine Woche was von diesem Abend haben", als sie meinen Po betrachtete. Sie zog mir den Slip zurecht und stellte sich neben mich. Sie zählte laut EINS-und-EINS und gab mir jeweils einen sehr harten Schlag auf jede Seite. Es brannte! ZWEI-und-ZWEI. Damit gab sie mir wieder jeweils einen harten Schlag mit der Bürste. Ich konnte es kaum aushalten und mein Po musste schlimm aussehen. DREI-und-DREI hörte ich und spürte gleichzeitig die beiden Schlage auf meinem Po. VIER-und-VIER ging es weiter, ich krallte mich fest ins Sofakissen. Die Jungs lachten und Jennifer fühlte sich dadurch noch angefeuert. FÜNF-und-FÜNF knallten die Hiebe auf meinen armen Po. Sie konnte kaum die Zahlen sagen so sehr strengte sie sich an. SECHS-und-SECHS, damit bekam ich die nächste knallenden Schlage. "Hey Jennifer, nächstes Jahr könntest du an ihrer Stelle liegen" witzelten die beiden Jungs. "Nur, wenn ich es verdient hätte" antwortete sie und holte für die nächsten beiden Hiebe aus. Sie knallten auf meinen Po und ich musste mich zusammenreißen, nicht zu schreien. "Hey Jennifer, meinst du nicht, dass es ausreicht?", fragte Wolfgang. "Strafe muss sein!" antwortete sie mit einem frechen Lächeln und holte wieder aus: ACHT-NEUN-ZEHN knallten 3 schnelle harte Hiebe auf meine rechte Pobacke. ACHT-NEUN-ZEHN folgten sofort die letzten 3 auf die linke Seite. Dann durfte ich aufstehen. Alle drei nahmen mich nacheinander in den Arm. Jennifer gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr "das nächste Mal kannst du dich revanchieren". Sofort hatte ich ihr verziehen und dachte mir "na warte, ich passe genau auf, was du dir für 2014 vornimmst..."

Montag, 25. Juni 2012

Gartenarbeit

Nachdem ich einige Zeit die Dienste meines Putzboy nicht mehr in Anspruch genommen hatte, wollte ich sie am vergangenen Wochenende doch eimal wieder genießen. Ich bestellte ihn zu mir, er sollte die längst mal fällige Gartenarbeit erledigen.
Stefan kam pünktlich um 13 Uhr und ich gab ihm gleich seine Aufgaben: Rasen mähen, die Hecke schneiden und den hässlichen Brennnesselbusch in der hinteren Ecke sollte er entfernen. Und damit ich auch meinen Spaß bei der Sache habe: splitternackt!

I)
Er zog sich gleich aus, er wusste ja dass ich ihm gern bei der Arbeit zuschaue und dass er bei mir immer nackt arbeiten soll. Ich sah auch gleich wie sein süßer Schwanz anschwoll und war mindestens genauso erregt wie er, als er sich nackt mit der Heckenschere bewaffnet an die Arbeit machte.
Die Sonne glänzte heiß auf seinem durchtrainierten Körper. Ich war geil. Nach einer Stunde brachte ich Stefan einen kalten Eistee und sah zu, wie der Schweiß auf seinem Körper glänzte. An zwei Stellen hatte er meine Hecke zu tief geschnitten und so waren zwei Löcher zu sehen. Als ich sie ihm zeigte, entschuldigte er sich gleich, aber wir beide wussten was folgen würde. Ich liebe es, Stefan für seine kleinen Unachtsamkeiten zu bestrafen und ihn erregt es ebenso, wenn ich ihn meine strenge Hand spüren lasse.  Einige von den abgeschnittenen Heckenruten hatte ich schnell zu einem kleinen Bündel zusammengesucht. Sie waren ca. 40cm lang, dünn und noch immer saftig.
Ich stellte mich hinter Stefan und schlug ihm 5 mal kräftig mit den dünnen Ruten über seinen nackten Po. Dann beugte ich ihn nach vorn, so dass seine Hände an den Knien lagen. Nochmal 20 schnelle Schläge gab ich ihm auf seinen süßen Arsch. Die Ruten zogen wirklich gut, zischten leise durch die Luft und es bildeten sich schnell dünne rote Striemen.
Ich sah mir mein Werk an, schön rot nach den Schlägen, heiß von der Sonne und meiner Arbeit waren seine Backen. Ich spreizte seine Beine und ließ ihn eine Weile so stehen, nackt mit brennendem Po und gespreizten Beinen in meinem Garten.
Nach 10 Minuten bekam er noch einmal 20 feste Schläge und strampelte sogar ein wenig dabei. Auf seinem Po bildeten sich Striemen die ich mit der Hand deutlich fühlen konnte.  Dann sah ich aus meinem Liegestuhl zu, wie er die Heckenabfälle zusammenkehrte und entsorgte.

 II)
Als Stefan fertig war bat ich ihn, mich mit Sonnencreme einzureiben, was er mit Freude tat. Ich zog dazu mein Bikini-Oberteil aus und ließ ihn meinen ganzen Körper von oben bis unten mit der Lotion einreiben. Schnell konnte ich sehen, wie gern er das tat, da sein Schwanz schon zu einer stattlichen  Latte gewachsen war.
Ich genoss es, seine kräftigen Hände auf meinem Körper zu spüren und sein steifes Rohr über mir machte mich an. Stefan gab sich besondere Mühe bei meinen Brüsten, die er zuerst zärtlich und dann immer fester mit der weichen Lotion knetete. Auch um meinen Po kümmerte er sich leidenschaftlich, er massierte die Sonnencreme bis tief zwischen meine Pobacken. Es fiel mir schwer, ruhig liegen zu bleiben und ab und zu streichelte ich ihm sanft über seine strammen Schenkel oder gab ihm einen festen Klaps auf seinen Po.
Er war gerade dabei, meine Schenkel zu massieren, als sein Schwanz so verlockend über meinem Gesicht hing, dass ich ihn kurzerhand zu mir heranzog und ihn zu einem tiefen, leidenschaftlichen Zungenkuss in meinen Mund schob. Ich konnte fühlen, wie er dabei pulsierte.
Als ich eingerieben war, mähte Stefan artig den Rasen. Ich beobachtete ihn, wie er mit noch immer steifem Schwanz hinter dem Mäher herlief, wie er sorgfältig um die Büsche herumlief und zeitweise den Grasfangkorb leerte.
Es war ein schöner Anblick, wie er seinen durchtrainierten Körper bewegte, wie seine gebräunte Haut in der Sonne glänzte und sein verstriemter Po in tiefem dunkelrot hervorstach. Was kann schöner sein, als so ein fleißiger Bursche bei der Gartenarbeit? Ich wurde schon wieder feucht. 

III)
Was mich schon lange gestört hatte in meinem Garten war dieser häßliche Brennnessel-Busch. Stefan sollte ihn am Wochenende entfernen und an seiner Stelle neuen Rasen säen. Er bekam dafür grobe Arbeitshandschuhe, damit seine Hände geschützt sind um die Pflanzen zu bearbeiten, der Rest von ihm blieb aber splitternackt. Ein wenig vorsehen musste er sich also bei der Arbeit.
Er ging gleich ans Werk, riss die Brennnesseln einzeln vorsichtig aus der Erde. Ab und zu berührte eine davon seinen Arm und ich sah, wie er die Haut an dieser Stelle rieb. Irgendwie machte mich der Gedanke an, dass Stefans Haut von meinen fiesen Brennnesseln gereizt wurde - tief im inneren bin ich eben ein böses Mädchen.
Als ich so in Gedanken versunken in meinem Liegestuhl lag, an meinem Eistee nippte und wieder zu Stefan herüberschaute, sah ich wie er gerade breitbeinig an der hinteren Hecke stand und pinkelte. Ich konnte diese Frechheit kaum fassen und ging sofort zu ihm hin. Er war sich keiner Schuld bewusst und pinkelte noch immer, als ich bei ihm ankam.  Er bekam gleich eine ordentliche Ohrfeige, als ich ihm sagte dass er die Toilette im Haus verwenden soll. Er wusste gar nicht, wie ihm geschieht und stammelte mir seine Entschuldigung entgegen. Meine Wut hatte sich mit der Ohrfeige wieder gelegt, aber ich hatte große Lust, ihn noch ein wenig mehr zu bestrafen.
Darum fragte ich ihn, was ich denn nun für diese Frechheit mit ihm anstellen soll.  "Eigentlich hast du dafür eine ordentliche Strafe verdient", sagte ich.
"Ich weiss, Christiane",
"Was denkst du, wie ich dich bestrafen sollte?"
"Ich weiss nicht", dabei sah er ängstlich zu den Pflanzen hin, die er herausgerissen hatte.
"Komm mit zum Haus", sagte ich, "und bringe ein paar von den Brennnesseln mit!"

Er folgte mir, nackt, wie ein begossener Pudel, mit einem ganzen Bündel der Nesseln in der Hand. An meinem Liegestuhl hielt ich an und sagte ihm er soll sich darauflegen. Er tat es sofort, sein Po glühte nicht mehr rot, dafür waren zierliche dünne Striemen zu sehen und zu fühlen.
Ich zog den Handschuh an und nahm eine Brennnesselpflanze, um mit ihr über die empfindliche Haut von seinem Po zu streichen. Er zuckte leicht zusammen. Seine Hände bedeckten sofort den Po.
"Nimm die Hände weg, du hast die Strafe verdient", sagte ich, "leg dich drauf auf die Hände!"
Er tat wie befohlen und ich strich noch einmal mit der Nessel über seinen Po. Und noch einmal. Dann nahm ich eine neue Pflanze zur Hand und schlug damit mehrmals leicht über den nackten Po. Er jammerte ein wenig, und wand sich auf der Liege.
Ich setzte mich auf einen Stuhl in Stefans Nähe und beobachtete ihn. Langsam wurde sein Po rot und kleine Hügelchen bildeten sich darauf.  Er wand sich hin und her und dann bemerkte ich, dass er an seinem Schwanz herumspielte, der schon wieder eine beachtliche Größe hatte.
"Du scheinst deine Strafe ja sehr zu genießen", fragte ich ihn und erwartete eigentlich keine Antwort darauf.
Und so nahm ich einige von den Nesselpflanzen und schlug sie ihm mehrmals kräftig über den glühenden Po. Er stöhnte sofort laut auf, aber ich schlug weiter auf seinen süßen nackten Po ein. Nach ungefähr 10 festen Schlägen hörte ich auf und sah ihn an.
Stefan streichelte und massierte seinen steinharten Ständer und zappelte auf der Liege herum. Ich drehte ihn herum und spreizte ihm die Beine weit auseinander. Sein Schwanz sprang mir regelrecht entgegen, steif und groß war er geworden.
Auch ich war jetzt ziemlich geil auf den kleinen Burschen, streifte mein Bikini-Oberteil ab und griff beherzt zu seinem harten Rohr. Ich stellte mich breitbeinig über ihn, so dass sich mein Mund genau über seinem Schwanz befand.
Mein Bikinihösschen war genau über seinem Gesicht und er löste gerade die Schleifen an meinem Slip. Ich stand nun splitternackt über ihm und umschloss mit meinen Lippen seinen pulsierenden Schwanz. Langsam schob ich ihn tiefer in meinen Mund, öffnete ihn und schob ihn wieder festumschlossen hinein.
Meine Pussy tropfte fast, so feucht war ich, als er sie zu sich heranzog. Seine warme Zunge legte sich sanft über meine Spalte, leckte zärtlich und massierte meine Schamlippen. Dann drang sie in mich ein, tief und weich.
Stefans Hände pressten meinen Unterleib gegen sein Gesicht, sie rissen meine Pobacken auseinander und kneteten sie hart durch. Mein Mund hatte seinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufgenommen und seine Zunge füllte meine Pussy.
Jetzt schob er seinen Finger in meinen Po und ich fühlte, dass alle meine Öffnungen von diesem geilen, Burschen gefüllt waren.
Ich  fühlte mich wie eine Gefangene, fühlte mich ihm ausgeliefert wie eine Sklavin, ganz zu seinen Diensten. Ich leckte mit meiner weichen Zunge seinen Schwanz, schob ihn tief in meinen Rachen. Ich fühlte seine kräftige Zunge in mir, fühlte seinen Finger immer tiefer hinten in mich eindringen und fühlte seine pulsierende Kraft in meinem Mund.
Ich stand kurz vor der Explosion, rieb meine Pussy hart auf seinem Gesicht und saugte wild an seinem harten Schwanz. In einem unglaublichen Feuerwerk kam ich zum Höhepunkt. In voller Erregung vibrierte mein ganzer Körper und meine Muskeln zuckten immer wieder unkontrolliert zusammen.
Gleichzeitig entlud sich Stefans riesiger Schwanz in mir und ein warmer Strahl schoss in meinen Mund. In meiner Extase schluckte ich alles herunter und saugte leidenschaftlich weiter, bis ich auch den letzen Tropfen aus ihm herausgesaugt hatte. Das nenne ich einen perfekten Tag im Garten.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Eine echte Erzieherin

Eher durch Zufall lernte ich sie kennen, Theresa - eine Erzieherin mit Leib und Seele. Schon bei unserem ersten Gespräch in einem Café faszinierte mich ihre Leidenschaft, mit der sie über ihre Lieblingsbeschäftigung sprach und schon während unseres Gesprächs stellte sich bei mir das Gefühl ein: strenge Erziehung bei Thereresa ist etwas besonderes! Kurz darauf trafen wir uns wieder...
Ich hatte meinen kurzen Rock angezogen - eigentlich nicht das Richtige für diese Jahreszeit, aber ich fand er passte perfekt zu diesem Anlass. Wir trafen uns in ihrer Wohnung, Heimvorteil für sie. Ich fühlte mich unsicher und von einer unheimlichen Spannung durchzogen, als sie mir die Tür öffnete und mich ins Wohnzimmer führte. Es gab nicht viel zu erklären, eine Auswahl an verschiedenen Erziehungsinstrumenten lag schon bereit und Theresa teilte mir mit, dass ich heute alles ausprobieren "darf". Mir wurde heiß.
Als erstes sollte ich mich über ihr Knie legen damit sie mir meinen Po mit der Hand versohlen kann. Sie war sehr gut. Fest und gleichmäßig versohlte sie mir meinen Po, nachdem sie mir den Rock hoch und meinen Slip heruntergezogen hatte. Die 10 Minuten über ihrem Knie hätten jedem männlichen Erzieher alle Ehre gemacht, mein Po war danach heiß, rot und brannte gleichmäßig über die ganze Sitzfläche, ich fühlte mich wie im 7. Himmel.
Theresa ließ mich aufstehen und betrachtete kritisch aber zufrieden ihr Werk. "Jetzt können wir anfangen" meinte sie - mir wurde heiß, für mich hatte es schon vor 10 Minuten angefangen... Theresa holte eine Peitsche mit 7 dünnen runden Lederriemen. "Wieviele Schläge hast du damit verdient?" fragte sie mich. Ich glaube, verdient hätte ich eine ganze Menge, zuckte allerdings in dieser Situation nur mit den Schultern. "Ich werde dir damit deinen süßen Po aufheizen", sagte sie, "8 Minuten, ohne Unterbrechung!". Das war lang, ich fühlte mich wieder wie ein kleines ungezogenes Mädchen, dass beim Klauen erwischt wurde und Angst davor hat, was nun passiert. 8 Minuten lang peitschte sie meinen Po während ich auf ihrem Sofa lag. Gleichmäßig, fest und ohne Pause. Ab und zu zog sie die kleine Peitsche mit voller Kraft durch und ließ dabei ein kleines schadenfrohes Lachen hören, es war erregend.
Theresa holte nach einer kurzen Pause einen dicken Ledergürtel und hielt ihn mir vor die Nase. "30 Schläge" sagte sie nur und begann. Langsam, hart und mit lautem zischen flog der doppelt gelegte schwere Gürtel durch die Luft und landete auf meinem glühenden Hinterteil. Jeder Schlag jagte intensive Schmerzen tief durch meinen Po, ich fühlte, wie sich meine Haut spannte und wie mein Po unter den Schlägen anschwoll. Ich schloss die Augen, spürte den brennenden, intensiven Schmerz und genoß ihre ganze Leidenschaft.
Theresa war zufrieden mit ihrer Behandlung, sie strich sanft über meinen glühenden Po, sie massierte meine angeschwollenen Pobacken und ließ ein tiefes, zufriedenes Seufzen hören. Sie war von dieser Bestrafung genauso hingerissen wie ich. Als sie das Zimmer verließ lächelte sie mir zu, "hab bin gleich zurück." in ihrem Lächeln steckte etwas verräterisches, was mir einen kürlen Schauer über den Rücken laufen ließ...
Sie kam zurück. Mit einem Rohrstock in jeder Hand. Rechts einen dünnen, biegsamen und links einen dicken, festen Stock. "womit wollen wir beginnen?", fragte sie. Ich schwieg. "Dann beginnen wir mit dem kleinen und steigern uns mit der Zeit", legte sie fest. Jeder ihrer 20 Schläge mit dem dünnen Rohrstock war perfekt gezielt und zeichnete eine dünne Linie auf meine rotglühende Haut. Bei jedem Hieb durchzog mich ein kalter Schauer und ein brennender Schmerz, jeden Hieb wollte ich genau so spüren.
Nach einer kleinen Pause, in der sie meinen Po wieder begutachtete und die leichten kleinen Schwellungen des Rohrstocks streichelte kamen wir zu ihrem Höhepunkt, 12 Hiebe mit dem Stock.
Ich musste mich nun auf das Sofa knien, die Beine leicht spreizen und meinen Po herausstrecken. Es war beschämend, in dieser Position zu bleiben aber meine Gedanken waren so gefesselt von der Situation und dem unverkennbaren Brennen auf meiner Sitzfläche, dass ich daran nicht denken konnte. Theresa nahm sich Zeit. Sie zielte und der Stock zischte durch die Luft. Er landete exakt auf der gewünschten Stelle auf meinem Po und entlockte mir jedes mal einen unterdrückten Schmerzensschrei. Bei jedem Schlag explodierte mein Po von neuem und es bohrten sich 1000 Nadeln in meine Haut. Unter den Schlägen wurden meine glatten und weichen Pobacken hart, es fühlte sich an als würde ich lange Zeit nicht sitzen können.
"3 Tage", sagte Theresa süß lächelnd, "3 Tage werden diese Schwielen vom Rohrstock unter deiner Haut zu fühlen sein. Du wirst sie spüren bei jedem Schritt, jedes mal wenn du dich setzt wirst du an mich denken. Und ich denke an dich, Christiane."

Mittwoch, 23. November 2011

Besuch von einer Freundin

In den letzten Wochen musste ich sehr viel arbeiten, mein kleiner Putzboy hat zweimal die Woche meine Wohnung geputzt und ich habe wirklich genossen, anschließend von ihm eine Fußmassage zu bekommen. Fast ebenso anregend ist es natürlich, ihm bei der Arbeit zuzusehen, wie sein süßer Schwanz wippt wenn er meine Fenster putzt und wie er mir seinen kleinen geilen Arsch entgegenstreckt wenn er meine Dielen schruppt. Genau die richtige Entspannung nach einen anstrengenden Arbeitstag.

Vor zwei Tagen hatte ich ihn für drei Stunden statt nur für zwei bestellt. Ich sollte Besuch von einer Freundin bekommen, allerdings hatte ich ihm das nicht gesagt. Stattdessen habe ich ihm vor Beginn seiner Arbeit meinen kleinen Buttplug gegeben, den er heute die ganze Zeit tragen sollte. Eigentlich ist das nichts besonderes, er bekommt ihn regelmäßig von mir und scheint diesen kleinen Druck in seinem Anus auch zu genießen - zumindest ist meine anschließende Fußmassage dann immer wesentlich intensiver. Manchmal geht sie auch in den heißesten Oralsex über, den ich mir zu Zeit vorstellen kann. Er ist schon ein echter Glücksgriff.
Gegen acht Uhr klingelte es an der Haustür, er erstarrte als er gerade den Staubsauger wegstellte. Meine Freundin kam. Ich öffnete die Tür und ließ sie ein, wir begrüßten uns und setzten uns ins Wohnzimmer. Wir fingen gleich an zu erzählen, das war schon immer so... Nach einer Weile fragte ich sie, ob sie was trinken möchte. Ja. Also rief ich Stefan, meinen nackten Putzboy und bat ihn, uns zwei Gläser Wein zu holen.
Sie war total erstaunt, als Stefan dann ganz nackt kam die Gläser auf den Tisch stellte und Wein einschenkte. Ich stellte ihr meinen kleinen Boy vor, sie war entzückt.
Stefan erledigte dann weiter seine Aufgaben während wir uns weiter unterhielten. Es war ein schöner Abend.
Beim Abräumen der Gläser verschüttete Stefan aus Versehen einen Rest Wein, der auf dem Rock meiner Freundin landete. Ich fauchte Stefan gleich an, er soll doch besser aufpassen! Doch meine Freundin war ganz locker und meinte, es geht schon... "Eigentlich kriegt er für sowas den Arsch versohlt!" sagte ich und drehte Stefan so, dass sie sein Hinterteil und den Analstöpsel darin gut sehen konnte. Sie blinzelte mich an, streichelte aber mit der Hand nur sanft seinen Po. "Lass ihn sich wenigstens angemessen bei dir entschuldigen" meinte ich, zeigte auf ihre Füße und gab ihm einen festen Klaps.
Stefan verstand sofort und kniete sich vor sie hin. Er zog ihr langsam ihre Strümpfe aus und knetete gekonnt und sanft ihre Beine. Ich ließ ihn eine ganze Stunde für meine Freundin arbeiten, die es sichtlich genoss, sich zurücklehnte und total entspannte. Am Ende steckte sie ihm noch ein Trinkgeld zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr.
Wir verabschiedeten uns und ich auch Stefan nach hause gehen, als er mit dem Aufräumen fertig war.

Ein gelungener Abend.

Samstag, 7. Mai 2011

Das ist Service!

Lange Zeit habe ich so viel zu tun gehabt, dass ich leider nicht zum Schreiben gekommen bin. Von meinem Freund habe ich mich mittlerweile getrennt - es hat einfach nicht gestimmt zwischen uns. Über das Internet habe ich aber einen total süßen Jungen kennengelernt. Er hat sich als als kleines Reinigungsunternehmen selbständig gemacht und weil ich wenig Zeit habe, putzt er bei mir die Wohnung - nackt. Ich hätte nie gedacht, dass ich soetwas mal mal mache, aber ich bin total begeistert:
Jonathan kommt zweimal die Woche, putzte zwei Stunden meine Wohnung, während ich ihm bei der Arbeit zusehe. Er ist sehr gewissenhaft und gleitet mit seinen süßen nackten Körper durch meine Wohnung während ich ihn beobachte. Ich hatte ganz vergessen, wie es ist, wenn man von einem Mann verwöhnt wird - auch wenn es jetzt nur gegen Bezahlung ist - habe ich es lieben gelernt. Ich kümmere mich die ganze Woche nicht um meinen Abwasch, um Staubwischen, um das Saugen der Wohnung oder um das Bad. Ein kurzer Anruf und er steht bei mir - zuckersüße 24 Jahre, ein superathletischer Körper und sooo sympathisch. Was ich will, arbeitet er für mich und wenn ich einen besonders schweren Tag hatte, bekomme ich eine Fußmassage - was will eine Frau mehr?
Vor einiger Zeit habe ich ihm beim Putzen einen kleinen Klaps auf den Po gegeben - er kniete im Bad, schrubbte meine Dusche und ich wollte an ihm vorbeigehen. Ein kleiner Klaps und er machte Platz. Ein kleiner Säufzer zeigte mir, dass es ihm nicht unangenehm war, einen kleinen Klaps zu bekommen. Mit einem Mal war ich total heiß auf ihn. Ich ging ins Schlafzimmer, zog mir ein bequemes sehr kurzes Kleid an und setzte mich dann im Wohnzimmer auf die Couch. Ein Glas Cola stelle ich vorher auf den Couchtisch und las in einer Zeitschrift.
Als Jonathan in mein Zimmer kam stieß ich "zufällig" das Glas um und der Inhalt verteilte sich auf dem Tisch, dem Boden und meinen Füßen. Er kam sofort mit einem Eimer und einem Schwamm und wischte alles gewissenhaft auf. Als nur noch meine Füße nass waren, nahm er ein Taschentuch und wischte meinen rechten Fuß vorsichtig ab. Ich genoss seine sanften, warmen Hände, lehnte mich zurück und stöhnte ein wenig. Er säuberte meinen Fuß vollständig und nahm sich dann den linken vor. Meine Augen waren geschlossen und ich fühlte statt seines Taschentuchs nun eine weiche, warme Zunge, die sich über meine Zehen bewegte und die meinen Fuß gründlich säuberte. Es war unglaublich. Dieser fremde Junge, der eigentlich nur putzen sollte und dabei hübsch aussehen machte mich so geil wie selten ein Mann vorher. Ich schob ihm meinen Fuß entgegen und er nahm gleich mehrere Zehen in den Mund, seine Zunge umspielte meine Zehen und er saugte an ihnen. Mein ganzer Körper wurde heiss, meine Nippel standen wir kleine Perlen hervor und zeichneten sich unter meinem Kleid deutlich ab, meine Hände zitterten, meine Beine wurden weich und im Schritt behann ein Quell der Lust zu entspringen. Mein Putzboy bemerkte das und streichelte sanft meine Schenkel, leckte meine Zehen und küßte meine Füße. Er massierte mich jetzt, glitt mit seinem perfekten nackten Körper herauf zu meinem Bauchnabel und streichelte mich durch mein Kleid. Ich drückte ihn an mich streichelte seinen Nacken während er meine Brüste und meine harten Nippel knetete - was war ich scharf auf diesen Jungen! Er kniff mich etwas in meine Brust und ich schob ihn unwillkührlich weg von mir. Er kniete vor mir mit gesenktem Blick, es tat ihm leid. Mir nicht, ich spreizte meine Beine und gewährte ihm einen Blick unter mein Kleid. Ich trug meinen neuen weißen Tanga. Ich sah, wie er versuchte, seinen wirklich schönen, beschnittenen Schwanz vor mir zu verstecken, er war ebenfalls geil und wolltees mir nicht zeigen. Die ganze Zeit hat er geputzt, hat mir seinen Schwanz und seinen Arsch dabei präsentiert und kannte keine Scham. Jetzt schämte er sich für seinen erregten, harten Schwanz.
Das machte mich an, ich mag es wenn mir so ein süßer Junge gehorcht, wenn er sich unterordnet und mich verwöhnt. Ich zog ihn an mich heran, drückte seinen Kopf zwischen meine Beine. Leck mich! Befahl ich und er gehorchte. Ich war im 7.Himmel, er leckte sanft und langsam, aber sehr harmonisch und unglaublich gut. Beim Höhepunkt drückte ich sein Gesicht mit aller Kraft am mich und er saugte meine nasse Pussy gehorsam aus. Ich stöhnte laut und bekam kaum Luft. Danach ließ ich ihn los, aber er blieb noch eine ganze Weile zwischen meinen Schenkeln und streichelte mich.
Er ging an diesem Tag nach 4 Stunden bei mir, für Er wollteseine Bezahlung nur für die beiden Stunden indenen er meine Wohnung geputzt hatte - das ist Service!

Montag, 15. November 2010

Betrug und Retour

Ich hatte es geahnt, er betrügt mich. Vor einer Woche habe ich Stefan mit einer anderen Frau in einem Café gesehen. Eigentlich ist ja nichts dagegen einzuwenden, dass er mit einer anderen einen Café trinkt, aber ich konnte es kaum glauben, als ich sah wie seine Hand unter dem Tisch unter ihren Rock glitt...
Aus meinem Auto sah ich ihnen zu, wie sie sich unterhielten - lachten - flirteten. Und das einen Monat nachdem wir uns Treue gelobt hatten!
Der Zufall nutzte meinen unglaublichen Ärger und meine Wut für sich und führte mich an der Werbung einer Seitensprungagentur vorbei. Ich war begeistert von meinem Plan und meldete mich gleich an als ich zu Hause war. Stefan kam gegen 21 Uhr heim, hatte gute Laune und setzte sich vor den Fernseher. In mir kämpfte sprudelnder Ärger mit der heimlichen Schadenfreude, denn gleich nach meiner online-Anmeldung bei der Agentur habe ich mir aus der Liste mit Vorschlägen drei wirklich hübsche Kandidaten herausgesucht, die meine Neigungen teilten und für meine Revanche bereitstanden.
Die Kontaktaufnahme war einfach, sie antworten gleich und nach drei Tagen hatte ich das erste Treffen: Michael, 41, verheiratet.
Mit seinem Mercedes hat er mich auf Arbeit abgeholt, wir waren im Adlon zum Abendessen und haben uns nach einigen Mojitos an der Bar in unser Zimmer verabschiedet. Wie sie das gemacht haben, weiss ich nicht, aber die Agentur hatte mir den perfekten Mann geschickt.
Mit seinem Charme hatte er mich in den ersten 3 Minuten eingefangen und in seinem Hotelzimmer nahm er mich - wie ich es mag - in seine starken Arme. Er hielt mich fest und küsste mich. Er streifte mir meinen winzigen Spitzenslip herunter und schob ihn sich in die Hosentasche.
"Dreh dich rum" hörte ich ihn sagen und dann schob er mich langsam zum Panoramafenster. Er öffnete meine Bluse und riss mir meinen BH vom Körper. 80€ dachte ich - aber egal, das war es wert! Ein kleiner Schmerz blieb zurück, als der BH auf den Boden fiel. Seine starken Hände drückten mich gegen das riesige Fenster, meine kleinen festen Brüste zeichneten zwei große runde Abdrücke an die Scheibe. Ich hob die Arme und preizte die Beine nachdem er mir meinen Rock ausgezogen hatte. Wie eine geile Schaufensterpuppe stand ich splitternackt mit erhobenen Armen über den hellbeleuchteten Straßen von Berlin. Niemand sah zu uns nach oben - und wenn schon - egal, das war es wert!
Kräftige Hände massierten meinen Körper. Meinen Rücken, meine Schenkel, meinen Po. Es tat weh, es war geil. Ich fühlte etwas an meinem Po, es kam näher, es drang ein. Feucht. Heiß. Tief. Die Zungenspitze glitt gekonnt über meinen empfindlichen Anus und massierte die Rosette, ich drückte ihr meinen Po entgegen - unbeschreiblich!
Ich fühlte, wie er sich hinter mich stellte, wie er meine Pobacken knetete und dann auseinanderzog. Ich fühlte ihn in mich eindringen. Langsam. Vorsichtig. Mein Anus hatte sich so geweitet, dass er mühelos hineinglitt.
Seine Hände glitten nun zu meinen Brüsten. Sie streichelten, er drang tiefer in mich ein, sie kneteten, er stieß fester zu. Sein harter Griff ließ meine weichen Brüste rosig werden, die Nippel wurden hart wie Stein. Mit der linken Hand streichelte er meine Beine und drang dann vorsichtig in meine feuchte Pussy ein. Er bewegte seine Hand langam und sanft über meinen Kitzler, ich war im siebten Himmel.
Er streichelte mich schneller und schneller, ich war fast am Höhepunkt. Dann kniff er mir ganz unvermittelt fest in meinen rechten Nippel, ein kurzer süßer Schmerz durchzog meinen glänzenden Körper, mein Anus schloss sich wie ein Gummiband fest um seinen Schwanz, ich kam zum Höhepunkt und er kam in mir.
Was für ein Abend... ich bin begeistert von.

Sonntag, 10. Oktober 2010

kiss from a rose

Ich hab es! Schon lange wollte ich mir ein kleines Tattoo auf den Knöchel machen lassen. Ich hab schon viele Jahre ab und zu darüber nachgedacht, tu ichs, tu ichs nicht? Letzte Woche hab ich mich entschieden. Ich tus! Sicher hat die lange Unentschlossenheit mit meinen früheren Erfahrungen zu tun, aber meine Entscheidung ist auch ein gewisser Protest gegen meinen Stiefvater. Er hatte mich damals, als ich mir ein kleines Herz auf den Schenkel machen ließ, grün und blau geprügelt. Bestimmt auch weil ich damals mit 15 den Ausweis meiner Freundin benutzt hatte, um meine Volljährigkeit zu beweisen.
Jetzt bin ich erwachsen und entscheide selbst, dass ich meinen Knöchel verzieren möchte. Auch wenn es meinen Stiefvater noch immer stört. Von einer Freundin hatte ich die Adresse eines guten Tattoo-Studios, sie hat sich dort einen Drachen zwischen die Beine stechen lassen. Die Frau im Studio ist sehr gut und diskret. Ein Motiv hatte ich mir schon vor Monaten ausgesucht, eine rote Rose mit kleinen Dornen. Ich hatte eine kurze Beratung, habe dann meine Einwilligung unterschrieben und los ging es. In einem Behandlungszimmer, ähnlich meinem eigenen lag ich, während sie mir mein Motiv auf den Fuß malte. Nach 10Minuten begann sie mit dem Gerät leicht schmerzend die Konturen nachzuzeichnen. Ich war sehr aufgeregt, aber der Schmerz war nicht so schlimm, wie vor 20 Jahren. Vor allem musste ich dieses Mal nicht befürchten, dass ich eine Woche nicht sitzen kann...
Der Schmerz jetzt war sehr konzentriert auf eine kleine Stelle, die sich langsam über meinen Knöchel bewegte. Ich war gespannt auf das Ergebnis, nach einer Stunde hatte ich es. Etwas angeschwollen und farblich ein wenig verfälscht konnte ich es betrachten, es war schön. Heute hat sich die Haut beruhigt und meine Rose leuchtet, wenn mein Söckchen herunterrutscht. Ich bin gespannt, was Stefan sagen wird, wenn wir uns wieder sehen.

Donnerstag, 23. September 2010

freches Mädchen

Nachdem ich nun zwei Tage an fast nichts anderes denken konnte habe ich ihn angerufen... Meinen langjährigen Bekannten, ich wollte meine Abreibung. Er hatte gleich gestern Zeit für mich und lud mich gleich zu einem unserer nachhaltigen Rollenspiele ein. Nach der Arbeit ging ich also duschen, zog mein Schülerinnen-Outfit an und machte mich mit der S-Bahn auf den Weg zu ihm. Schon in der Bahn sammelten sich verwunderte Blicke auf meinem kurzen Röckchen und meiner dunkelblauen Jacke, aber da ich zum Glück noch nicht wie 36 aussehe, dachten die anderen Reisenden sicher, ich bin auf dem Weg zu einer Party.
Halb 9 kam ich an, wie immer ein wenig zu spät und ich wurde gleich mit den Worten empfangen: "na mein Fräulein, du kennst wohl die Uhr nicht?" Ich brachte eine absichtlich unglaubwürdige Entschuldigung vor, um ihn zu provozieren. Wie so oft nahm er die Gelegenheit gleich wahr und sagte: "...dann komm mal rein, du weisst ja was mit unpünktlichen Mädchen passiert." ich nickte und ging ins Arbeitszimmer. Der Tisch war leer und ich wusste, dass er gleich benötigt würde. "Zieh deinen Rock hoch und beug dich über den Tisch!" Ich stand da und bewegte mich nicht. Er fasste meinen Arm und drückte mich fest auf den Tisch. 5 feste Schläge bekam ich sofort auf meinen Po, dann schob er den Rock nach oben. Noch einmal 5 feste Schläge auf den Slip. Ich hatte meinen süßen, schwarzen String-Tanga angezogen, den er so mag. "Was hast du denn hier? Was soll das? Kleidet sich so eine artige Schülerin?" Er zog mir den Slip aus und es klatschte 10 mal laut auf meine nackten Backen. Ich zappelte, am Anfang sind die Schläge sehr schmerzhaft, eine Träne schoss mir in die Augen. Ich musste nun meinen Rock vollständig ausziehen und mich in die Ecke stellen, während er meinen sich langsam verfärbenden Po betrachtete. Er brannte und pulsierte. Nach 10 min war er sehr schön warm geworden und ich war geil vom stehen in der Ecke und der Erinnerung an die festen Schläge, ich massierte meinen Po und drehte mich halb zu ihm um. "Bleib in der Ecke, Hände weg von deinem Hintern!" war die Antwort. Ich massierte weiter, drehte mich aber wieder um. Plötzlich stand er hinter mir, zog mich zu sich heran und beugte mich wieder über den Tisch. "Für ungehorsame Mädchen habe ich etwas ganz besonderes..." er holte eine dünne Rute aus seinem Schreibtisch und ließ sie duch die Luft zischen, ein gefährlicher Ton. Ich spürte anschließend, wie diese Rute schnell hintereinander viele dünne Striemen auf meinen heißen Po brannten. Es müssen an die 40 gewesen sein bevor er eine Pause machte. Mein Po brannte wie Feuer und meine Pussy wurde feucht. Ich kann es mir nicht erklären, aber ich werde immer feucht, wenn die Schläge so schnell auf mich niederprasseln und ich nicht weiß, wie lange ich sie noch ertragen kann. Als er eine Pause machte, bewegte ich meine Beine und meinen Po, so dass meine glatt
rasierten Schamlippen aneinander rieben und mich noch weiter erregten. Er sah das und gab mir gleich die nächsten 40. Es war unglaublich schmerzhaft, aber ebenso geil! Ich jammerte bei den Hieben und versuchte meine Hände schützend über meine brennenden Backen zu legen. Es half nichts. Nach dieser zweiten Abreibung musste ich wieder in die Ecke, dieses mal verließ er den Raum und ließ mich leise weinend im Arbeitszimmer zurück.
Nach ca. 20 minuten kam er zurück, mit einem festen Rohrstock in der Hand, den ich bei ihm noch nie gesehen hatte. Ich hatte auf einmal ein wenig Angst, aber ich fühlte auch eine unglaubliche Aufregung. Ich musste mich nun ganz nackt ausziehen und wieder über den Schreibtisch legen. Dann gab er mir 10 wirklich feste Hiebe mit diesem gräßlichen Instrument, dass ich sofort in Tränen ausbrach. Ich schluchzte und jammerte, als er mir eine kurze Pause gönnte. Dann bekam ich noch einmal 10 harte Hiebe auf mein explodierendes Hinterteil. Ich schrie fast und hielt meine Hände wieder schützend über den Po. Ich musste gleich wieder in die Ecke, dieses Mal die Beine spreizen und die Hände hinter den Kopf nehmen. Er sah mir zu. Schon mehrmals hatte ich eine kräftige Abreibung mit dem Rohrstock bekommen und jedes Mal dachte ich dabei, es ist das letzte Mal dass ich mich so bestrafen lasse. Aber jedes Mal empfinde ich danach eine so tiefgreifende Befriedigung, dass ich es nach einer gewissen Zeit wieder geschehen lasse. Aber heute war meine Strafe noch nicht vorbei: Nach einer halben Stunde, in der sich meine Pobacken weitestgehend beruhigt hatten und zu einer stattlichen Größe angeschwollen waren sollte ich mich lang auf den Tisch lagen. Mir steckten die letzten Schläge noch in den Knochen, also gehorchte ich ohne Widerspruch. Seine Stimme hörte ich nur von sehr weit entfernt, als er sagte, dass ich jetzt noch einmal 20 Schläge bekommen werde. Er streichelte meinen glühenden Arsch und ließ dann den Rohrstock "tanzen". Während der Schläge versuchte ich, mich nicht zu sehr zu bewegen und meine Schreie zu unterdrücken. Es gelang mir nicht. Ich zappelte nach jedem Hieb. Er ließ sich Zeit. Immer wenn der Schmerz etwas nachließ durchzog meinen Körper ein neuer. Ich werde einige Tage nicht sitzen können, ich werde einige Wochen Striemen haben, ich werde es mir nachher besorgen... Ich eine unglaubliche Abreibung und ich fühlte mich unglaublich geil. Tränenüberströmt nahm er mich anschließend in den Arm und wir saßen lange beieinander. Ich habe meinen Po selten so intensiv gespürt aber ich habe es nicht bereut.

Montag, 20. September 2010

früher und heute

Gestern in meiner Sprechstunde habe ich einen 13 jährigen Jungen behandelt. Beim Wiegen war einer meiner Sprechstundenhilfen aufgefallen, dass er unterm Slip einige Spuren hatte. Sie hatte ihn nicht darauf angesprochen, aber mir Bescheid gegeben.
Als er dann zur Untersuchung zu mir ins Behandlungszimmer kam, machte ich erst die obligatorischen Tests. Am Ende bat ich ihn noch, sich auch den Slip noch auszuziehen und auf die Liege zu legen. Ich konnte nun tatsächlich einige deutliche blaue Flecken sehen und fragte ihn danach. Er sagte nur kurz dass er wegen ein paar schlechten Zensuren von seinem Vater was hinten drauf bekommen hatte. Im Wartezimmer erklärte ich seiner Mutter, dass diese Art von Erziehung in Deutschland verboten ist und ich weitere Schritte unternehmen würde, wenn ich es erneut beobachte...
Abends zu Hause erinnerte ich mich dann an meine Kindheit. Mein Stiefvater war auch immer bereit, mir eine kräftige Tracht Prügel zu verabreichen, wenn ich irgend etwas angestellt hatte. Für schlechte Zensuren habe ich oft über seinem Schreibtisch gelegen und nicht selten konnte ich die Spuren seines Gürtels noch eine Woche später deutlich erkennen. Ich hatte damals immer Angst nach Hause zu kommen, weil ich nie genau wusste, ob wieder irgendetwas anlag. Noch immer rede ich sehr wenig mit meinen Eltern. Für Kinder ist es nie die richtige Erziehungsmethode, sie bei kleinen oder auch größeren Verstößen regelrecht windelweich zu prügeln.
Mein Stiefvater hatte da seine eigenen Vorstellungen. Ich war recht gut in der Schule, er erwartete also immer sehr gute Schulnoten von mir. Bei einer 3 gabs schon was auf den Po. Bei einer 4 konnte ich danach schon nicht mehr sitzen. Schlechtere Zensuren waren bei mir recht selten, sie haben meistens sogar Prügel mit dem Rohrstock bedeutet. Meinen Stiefvater hasste ich dafür, meine Mutter überließ ihm meine schulische Erziehung und ich hasste sie dafür auch. Obwohl ich derartige Erziehungsmaßnahmen immer noch ablehne, empfinde ich doch jetzt eine eigenartige Erregung, wenn ich mich für eine Tracht Prügel bereit machen soll. Jetzt allerdings geschieht das freiwillig und in einer sehr vertrauensvollen und angenehmen Atmosphere. Ein sehr guter Bekannter übernimmt bei mir ab und zu die Nacherziehung und obwohl er sehr viel älter ist als ich, fühle ich mich immer stark sexuell zu ihm hingezogen, wenn er mir befiehlt, meine Hosen und meinen Slip auszuziehen und nur mit dem Hemdchen bekleidet den Rohrstock zu holen. Wir hatten nie Sex, ich glaube auch das würde diese besondere Spannung zwischen uns zerstören. Wenn ich von einem unserer Erziehungstreffen mit ihm hinterher nach Hause fahre und mich erleichtere, fühle ich mich jedes mal besser als nach richtigem Sex. Vielleicht liegt das daran, dass er es sehr gekonnt versteht, mich einen ganzen Abend lang erregt zu halten, mich bis an meine Grenzen zu bringen und manchmal darüber hinaus. Nie habe ich dabeierlebt, dass er die Kontrolle verloren oder auch nur eine Schwäche gezeigt hätte. Er ist einfühlsam, wenn ich mit Tänen in den Augen und mit glühendem Po in seinen Armen liege, streichelt er mich liebevoll. Er nimmt sich viel Zeit und läßt sie mir, wenn ich sie brauche., bevor er mir den Rest meiner Lektionen verabreicht... Er ist stark, so wie ich es an einem Mann mag.

Freitag, 10. September 2010

Feierabend mit einem Kollegen

Wow, noch nie habe ich mich sexuell so entblößt und gleichzeitig so unglaublich geil gefühlt. Ganz entscheidend dabei war sicherlich, dass ich fast vollständig bewegungsunfähig vor Ihm kniete, nachdem mir Ralf mein sehr enges Kleid hochgestreift und über den Kopf gezogen hatte. Er hatte es mir aber nicht ganz ausgezogen, sondern so wie es war über meinen Handgelenken gelassen, dass ich die Hände nicht bewegen konnte und buchstäblich gefesselt war... Meinen Slip hatte er gleich heruntergezogen, einen BH hatte heute morgen gar nicht angezogen - ich war völlig nackt, als mich mein Kollege über die Liege in seinem Behandlungszimmer legte. Wir hatten uns längere Zeit nicht privat getroffen.
Ralfs kräftige Hände kneteten hart meinen Po, meine Beine und meinen Rücken, seine Hände waren rauh und sein Griff war fest. Dann meine Brüste. Meine Brustwarzen waren weich, meine Brüste wurden lansam unter seinen Händen warm und meine Nippel hart. Er knetete mich richtig durch, während ich hilf- und reglos vor ihm lag. Ralf nahm etwas auf einem Schubfach seines Schreibtisches, legte es neben mich und hob mich vollständig auf die Liege. Nun kniete ich vor ihm, meine Beine gespreizt, meine Arme durch mein enges, schwarzes Kleid nochimmer gefesselt, den Kopf auf die Liege gelegt. Meine Brüste glühten, ich war nass. Er stand hinter mir und mein Po reckte sich ihm entgegen, er knetete wieder meine Pobacken, zog sie weit auseinander und ließ seine Hände zwischen meine Beine gleiten. Er spreizte wieder meinen Po und strich mit einem Finger über meinen Anus. Ich stöhnte, es war unheimlich geil. Ich spürte Ralfs weiche, warme und feuchte Zunge über meine Rosette gleiten, er leckte mich. Tief. Leidenschaftlich. Und richtig geil. Meine Erregung kannte keine Grenzen, ich streckte ihm meinen Po entgegen und stöhnte laut. Mein nasses Poloch öffnete sich wie von selbst als er einen Plug langsam und vorsichtig tief in mich hineinschob. Mein Körper pulsierte und meine Rosette schloss sich sofort fest um den Eindringling. 
Wie eine willige Stute kniete ich vor ihm, heiß, nass, geil und bereit zur Besamung. Er gab mir einen festen Klaps, als er sich hinter mich auf die Liege kniete, seinen Kittel öffnete und seinen harten, unbehaarten Schwanz befreite. Ohne den geringsten Wiederstand schon er seine 24cm Männlichkeit bis zum Anschlag in mich hinein während er mich mit hartem Griff zu sich heranzog. In regelmäßigen kräftigen Stößen brachte er mich zur höchsten Extase und spritze seinen Saft mit einer unbeschreiblichen Kraft tief in mich hinein, als ich selbst laut stöhnend meinen Höhepunkt erreichte.
Anschließend streichelte er sanft meinen Rücken, meinen Po und meine Schenkel. Seine großen Hände waren sanft und zärtlich. Bald wurden seine Bewegungen schneller und fester. Seine Hände glitten wieder zu meinen weichen Brüsten und kniffen in meine Nippel. Es tat weh. Sein Schwanz schwoll in meiner Pussy wieder an und füllte sie wieder aus. Ralfs Hände schlossen sich fester um meine Brüste, doch ich spürte den Schmerz nicht. Ich war wieder geil. Ich wollte mehr von ihm, mehr von seinen Händen, mehr von seiner Kraft, mehr von seinem Schwanz. Und er fickte mich noch einmal richtig durch.     

Montag, 26. Juli 2010

Strandgeflüster

Einen eiskalten Mojito brachte mir Pedro zu meiner Liege. Er ist sehr aufmerksam, schon gestern hatte er uns Gesellschaft geleistet. Unser Hotel in Marbella ist traumhaft, wir haben eine sehr schöne Aussicht auf das Wasser. Mit meiner Freundin bin ich kurzentschlossen für 8 Tage in ein Spahotel ans Mittelmeer gefahren. 5 Sterne, full-service und nette Bekanntschaften obendrauf... Himmlisch.
Pedros las mir seit heute morgen jeden Wunsch von den Augen ab. Er ist 28 - ein schönes Alter, sein kräftiger gebräunter Körper glänzte in der Sonne und seine Brustmuskeln zeichneten sich unter seinem Shirt ab. Er war zum anbeißen. Meine Freundin Sylvia hatte ebenfalls ein Auge auf ihn geworfen, doch ich wollte mir diesen knackigen Boy nicht entgehen lassen. Er sprach spanisch und ein kein wenig Englisch, wir verstanden uns auch so. Manchmal ist es schöner, wenn man nicht so viele Worte macht.
Beim Einreiben mit Sonnenöl war er gleich zur Stelle, sanft verteilte er das Öl auf dem Rücken meiner Freundin Sylvia, ich sah ihnen zu, sah wie seine kräftigen Hände sanft und doch fest ihre weiche Haut massierten. Ich bat ihn, mir auch zur Hand zu gehen.
Zuerst verteilte er das Öl sanft auf meinem Rücken, von den Schultern bis zur Taille, ich streifte mein Bikinioberteil ab und ließ ihn meine Arme meinen Rücken bis hin zu meinem Po massieren. Er knetete mich kräftig und sehr leidenschaftlich, mir wurde heiß und kalt als ich seine Finger an den Ansätzen meiner Brüste spürte. Er massierte mich lange und gründlich, immer wieder wagte er sich in die Nähe meiner Brüste, es war unheimlich aufregend, meine Nippel wurden hart, mein Mund wurde trocken, ich trank noch etwas von meinem Cocktail. Dabei drehte ich mich herum und sah ihm in die Augen, sie leuchteten, als er meine Brüste mit Öl einrieb, er strich sanft über meine linke Brust, mit einem festen Griff drückte er den Nippel zusammen, ich spürte seinen Atem, geil! Ich drehte mich wieder um und Pedro massierte nun mit fester Hand meinen Rücken, meine Schenkel und meinen Po. Seine festen Hände strichen über meine Pobacken, mein Slip verschwand fast vollständig zwischen den Pobacken, als er sie auseinanderzog. Pedro rieb noch mehr Öl auf meinen Po, seine Hand glitt sanft und langsam zwischen meine Beine, die ich immer weiter gespreizt hatte. Zum Glück hatten wir den Strand hier fast für uns allein, auch Sylvia war kurz in unser Zimmer gegangen. Ich war so geil, Pedro spürte, dass sich kurz vorm explodieren war. Er zog fest an meinem Slip, der sich dadurch tief in meine weiche Haut vergrub. Ich spürte den Stoff zwischen meinen Schamlippen, ich spürte, wie seine ölige Hand zärtlich über die entblößte Haut meiner Pussy glitt. Ich stöhnte, ich spreizte meine Beine noch weiter, ich spürte seine Hand an meiner nackten glattrasierten Pussy, ich spürte seine andere Hand an meiner Rosette. Wie von selbst glitt ein Finger in meine Pussy und bewegte sich langsam hin und her. Ich stöhnte. Seine Hand bewegte sich schneller, er zog fester an meinem Slip, der Stoff schnitt tief in meine Pussy, er massierte mich, ich atmete heftiger, ich stöhnte. In einer unglaublichen Eruption brachte er mich zum Orgasmus, ich fühlte tausend kleine Nadelnstiche auf meinem Körper. Ich war schweißgebadet, ich rang nach Atem und mein Körper bebte. Pedro war fabelhaft.    

Freitag, 9. Juli 2010

Alte Zeiten

Ich erwachte mit einem seltsamen aber angenehmen Gefühl. Ich wusste nicht wo ich war, fast splitternackt lag ich in einem großen unglaublich weichen Bett. Ich spürte einen heißen Atem an meinem Fuß, sanft und leidenschaftlich saugte etwas an meinen Zehen. Eine warme und feuchte Zunge glitt über meinen Fuß, den Knöchel und dann meine Schenkel entlang... Tom. 
Gestern waren wir gemeinsam essen gewesen, Tom hatte seinen 37. Geburtstag und wir haben mit einigen Freunden gefeiert. Eigentlich wollte ich anschließend nach Hause fahren, aber ich hatte mich noch überreden lassen, anschließend noch auf einen Cocktail in eine Bar zu gehen. Nur sehr vage konnte mich daran erinnern, welches Lokal wir besucht hatten, sicher hatte ich den einen oder anderen Mojito zu viel getrunken. Meine Beine schmerzten, wir hatten viel getanzt.
Jetzt fühlte ich meine noch schmerzenden Füße und die sanften Berührungen von Toms Lippen. Er hatte mich offensichtlich mit zu sich nach Hause genommen, mich bis auf die Unterwäsche ausgezogen und in seinem Bett schlafen lassen. Es ist eine lange Zeit her, als wir noch zusammen waren. Er hatte schon immer eine sehr erregende Art, mich zu wecken... Ich hatte es nicht vergessen.
Seine Küsse kamen näher, er arbeitete sich langsam zu meinem rechten Oberschenkel vor und küsste lange und intensiv meinen Bauch. Die wenigen Minuten, als er meine Zehen geleckt hatte, haben ausgereicht, mich vollends in Stimmung zu bringen. Ich wurde feucht, meine Nippel wurden fest und reckten sich steil nach oben. Eine Hand strich sanft herauf und glitt unter mein Hemd, dass ich noch immer trug. Er hatte mich gestern nicht vollständig ausgezogen, jetzt holte er es nach. Tom streifte mir das Hemd über den Kopf und umfasste meine linke Brust fest mit seiner starken Hand. Ich war geil und stöhnte, als er kräftig meinen erregten Busen massierte. Sein Mund hatte sich an einer meiner Pobacken festgesaugt, ich würde die nächsten Tage einen dicken Knutschfleck haben. Heute störte es mich nicht, es war egal, mir war jetzt alles egal, ich wollte nur dass er weitermacht. Ich streckte ihm meinen Po entgegen, und fühlte seine noch immer fest saugenden Lippen. Tom zog mir nun den Slip aus, ich zog meine Knie an, spreizte meine Beine und legte mich mit dem Oberkörper flach auf das Bett. Mein Po reckte sich weit nach oben und Tom kniete hinter mir. Wieder streifte seine Zunge meinen Körper, fuhr meinen Schenkel entlang und hinauf zu meiner Pobacke, wo sich die Lippen wieder festsaugten. Ein süßer Schmerz durchzog mich.
Tom zog nun meine Pobacken weit auseinander, massierte mit seinem Finger leicht meine Rosette. Ich spürte, wie seine Zunge langsam über mein Poloch fuhr. Fast hatte ich das seltsam-wunderbare Gefühl vergessen, dass ich habe wenn eine feuchte heiße Zunge meinen Anus verwöhnt. Jetzt war es wieder da! Tom leckte mich leidenschaftlich und seine starken Hände massierten meine Pobacken dabei sehr fest. Es war geil. Ich wollte ihn jetzt spüren. Ich wollte seinen großen, harten Schwanz ganz tief in mir spüren. Ich wollte dass er es mir jetzt richtig gründlich besorgt... Ich stöhnte ihm entgegen: "fick mich, gibs mir, fick mich richtig durch!"
Ich spürte einen harten Schwanz zwischen meinen Beinen. Er glitt über meine glattrasierte Muschi, wartete kurz und drang dann mit einem harten Stoß in mich ein. Meine nasse Pussy nahm ihn ohne Probleme vollständig auf. Mit seinen kräftigen Armen zog mich Tom im Rhythmus seiner Stöße immer wieder zu sich heran, ich stöhnte und Tom schoß seine Ladung tief in mich hinein, genau als ich auch zum Höhepunkt kam. Es war wie früher, wir kamen gleichzeitig und es war wie ein Feuerwerk.
Wir schliefen noch einmal ein, bevor ich mich nach einem großen Kaffee mit unsicherem Gang auf den Weg nach Hause machte. 

Freitag, 25. Juni 2010

Zweite Halbzeit

Nach zwei Tagen die kein Ende nehmen wollten und in denen ich mehr gearbeitet habe als es für ein ausgeglichenes Privatleben gut ist, ging ich heute schon zu Mittag nach Hause. Mit Stefan hatte ich mich verabredet, wir hatten uns einige Tage schon nicht gesehen und noch eine Wette einzulösen.
Wie bestprochen fuhr ich zu Gaten seiner Eltern, sie nutzen ihm selten und meist an den Wochenenden. Ich fuhr mit meinem Auto die Einfahrt hinauf und sah gleich, dass ich vor Stefan hier war. Juliane, seine Schwester packte gerade ihre Sachen und wollte in die Stadt zum Einkaufen fahren. Sie hatte den Vormittag hier verbracht, gelesen und in einem Loegestuhl in der Sonne gelegen. Juliane ist ein hübsches Mädchen, groß und gut gebaut, ungefähr 10 cm größer als ich und fast 4 Jahre jünger. Stefan war immer ihr kleiner Bruder und ich wusste von ihm, dass sie ihren eigenen Kopf und ihm das Leben manchmal schwer gemacht hatte. Nach seinen Erzählungen hatte sie so manchen Streit damit beeindet, dass sie ihm kräftig was auf den Po gegeben hatte.
Ich stieg aus meinem Auto und begrüßte sie, als sie gerade ihr Bikini-Oberteil wieder anlegte, ihr Buch und das Glas Orangensaft nahm und ins Haus verschwand. Meine Tasche stellte ich neben mich und machte es mir im Garten gemütlich. Als Juliane wieder herauskam hatte sie ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen, als sie mich fragte, wie lange wir denn heute hier bleiben würden. Ich wußte es noch nicht, wir hatten uns darüber noch keine Gedanken gemacht. Sie grinste wieder als sie sich verabschiedete und wünschte mir verdächtig freundlich VIEL SPASS!
Jetzt sah ich es, sie hatte in meiner geöffneten Tasche den breiten Ledergürtel bemerkt. Wozu brauchte ich wohl einen Männergürtel, wenn ich im Bikini auf einem Liegestuhl saß? Sie hatte recht. Sie ging mit sanften Schritten hinaus auf die Straße zu ihrem Auto, ich sah ihr nach und bewunderte, wie sie ihre Hüften schwang und sich ihr Po sich sanft im Rhythmus der Schitte wiegte. Sie ist wirklich hübsch.
Stefan kam eine halbe Stunde später, und begrüßte mich mit einem Kuss, während sich meine Hände gleich zu seinem knackigen Po vortasteten. Ich hatte seit Tagen Lust darauf, mich ausgiebig um ihn zu kümmern. Vor zwei Tagen hatte Stefan seine Wette verloren und wir hatten abgemacht, der Verlierer bekommt richtig den Arsch versohlt. Heute war der Tag der "Abrechnung", es war mein Tag. Also sagte ich Stefan gleich, dass er es sich gar nicht erst gemütlich machen braucht, er soll ich gleich hier ausziehen. Ich sag ihm zu. Wie er sein enges T-Shirt abstreifte, seine Jeans auszog und den Slip gleich mit. Er stand in kürzester Zeit vollständig nackt vor mir.
Ich sah ihn ein ganze Weile an, wie er nackt und etwas unbeholfen vor mir stand. Aus diesem Grund liebe ich es, mit einem jüngeren Mann auszugehen. Wenn ich will, bin ich der Boss. "so und nun schau in meine Tasche und gib mir was du dort findest" sagte ich zu ihm, worauf er sich bückte um in meiner Tasche zu suchen. Sein süßer Po reckte sich mir entgegen, ich hatte einen herrlichen Einblick in alles, was er zu verstecken versuchte. Stefans Schwanz hatte schon eine beachtliche Größe angenommen. Er gab mir den Gürtel. "uber den Tisch" sagte ich kurz und sah zu, wie er sich unbeholfen über den kleinen Cocktailtisch legte. Ich liebte diesen Garten, rings herum umsäumt mit Bäumen und Büschen, die Nachbarn ein ganzes Stück entfernt. Keiner konnte uns sehen und wahrscheinlich auch nicht hören. Ich gab ihm 5-6 feste Klapse mit der Hand auf den nackten Po. Sein straffer Po fühlte sich großartig an.
Dann nahm ich den Gürtel zu Hilfe. Mehrere Salven von jeweils 5 bis 10 festen Schlägen trafen seine weiche und glatte Haut. Ein weiterer Vorteil dieses jungen Burschen, glatte, weiche Haut ohne ein Härchen, ich war geil.
Nach und nach schlug ich immer fester zu und bemerkte befriedigt, wie Stefans Hinterteil rot und heiß wurde. Nach einer halben Stunde abwechselnen schlagens und sanfter Berührungen um ihn wieder geil zu machen, hatte sein Po eine hellrote Farbe, war brennendheiß und ein ganzes Stück angeschwollen. Ich liebe dieses Anblick.
Unsere Wette bezog sich auf eine Abreibung mit dem Rohrstock, bisher hatte ich seine Backen nur angewärmt und darauf vorbereitet, den Rohrstock in seiner vollen Pracht zu ertragen. Also stand ich auf, zog meinen knappen Bikini zurecht und ging langsam hinüber zu den Büschen. Ich wählte einen saftigen zweig von dem Haselnußstrauch, der mir vorhin schon ins Auge gefallen war und schnitt ihn ab.
Stefan sah mir zu, wie ich mit der frischen und kleinfingerdicken Rute zu ihm zurückkam. Er bewegte seinen Po, als wollte er ihn in eine vorteilhaftere Position bringen. Ich sah dabei seinen harten und zu voller Größe erstarrten Schwanz, der sich mir prächtig zwischen seinen leicht gespreizten Beinen darbot.
Kräftig zog ich Stefan die dünne Rute einige Male über seinen roten Arsch. Sofort zeichneten sich dunkelrote Striemen darauf ab. Er stöhnte. Ich war feucht. 
Ich streichelte und massierte seinen verstriemten Po einige Minuten, bevor ich ihm erneut eine ordentliche Anzahl harter Hiebe überzog. Sein Po war mittlerweile glühend rot und sah aus, als hatte eine Katze mit ihm gespielt. Ich war so geil, dass ich gar nicht darauf achtete, wie Stefan anfing zu jammern, während ich ihm wieder eine wilde Serie von dunklen Striemen auf den Arsch zauberte. Ich war wie in Trance: geil, feucht und animalisch dominant. Noch eine Serie von 10-15 harten Hieben! Dann setzte ich mich wieder in den Liegestuhl und beobachtete Stefan, wie er über den Tisch gebeugt, den Tränen nah einfach nur geil aussah. Die vielen Striemen hatten sich mittlerweile zu einer einzigen dunkelroten, heißen Fläche verbunden. Ich fühlte, dass sie dick geschwollen war. Es fühlte sich wahnsinnig erotisch an, wie sein geprügelter Arsch unter meinen Fingernägeln zuckte. Ich massierte ihn noch eine ganze Weile...
Stefans Schwanz war noch immer so hart wie Stein und ich wollte ihm die Entspannung nicht vorenthalten. Wir gingen ins Häuschen und Stefan vögelte mich mal mal wieder richtig durch. Es war das erste Mal, dass wir viermal hintereinander phantastischen Sex hatten.
Nach diesem Tag bin ich dann sehr spät und sehr zufrieden nach hause gefahren, habe mir ein Glas Wein eingeschenkt und schreibe nun mein Abenteuer, solange es noch so frisch ist...           

Samstag, 19. Juni 2010

Enttäuschung und Überraschung

Das Fußballspiel am Freitag verlief enttäuschend. Wir hatten auf den Sieg der deutschen Mannschaft gewettet, dieses mal sollte der Verlierer den Rohrstock bekommen. Leider hatten wir alle auf Deutschland gesetzt und somit gab es keinen Gewinner, der die Schläge austeilen konnte. Uns war auch nicht nach feiern zumute.
Am Samstag traf ich mich dann wie abgemacht mit Stefan, er holte mich mit seinem schicken Auto zu Hause ab und wir fuhren an einen nahegelegenen See zum baden. Schon seit ich die Pubertät hinter mir gelassen hatte, gehe ich unheimlich gern nackt baden und so wählten wir auch jetzt einen Nacktbadestrand.
Wir suchten uns ein ungestörtes Plätzchen, weil mein Po von der Behandlung in der letzten Woche noch einige Spuren hatte, war ich froh darüber, dass wir am Strand  fast allein waren. Wir zogen uns aus, legten uns in den weichen Sand und sahen auf das Wasser. Es war ruhig und erholsam.
Nach einiger Zeit kam ich einem natürlichen Bedürfnis im Gebüsch nach und streifte, als ich mich hinhockte mit meinem nackten Po eine kleine, bissige Brennnessel. Sie sorgte sofort für einen kleinen Aufschrei, als meine weiche, frischrasierte Haut wie Feuer brannte und sich kleine Bläschen bildeten. Es war irgendwie ein sehr anregendes Gefühl, ich war sofort erregt, meine Brüste wurden hart und ich spreizte meine Beine, um noch einmal schmerzhaft-geilen Kontakt mit dieser frechen Pflanze zu bekommen. Meine Nippel spitzten sich und meinen Körper überzog eine leichte Gänsehaut.
Heiß und willig ging ich zurück zu Stefan, der noch immer auf seinem Handtuch lag. Ich gab ihm einen kräftigen Klaps auf den nackten Po und lief an ihm vorbei ins Wasser. Er sprang sofort auf und verfolgte mich, im Wasser angekommen ließ er sich sofort fallen und sorgte mit seiner Welle dafür, dass ich von oben bis unten naß war. Er schwamm nun auf mich zu und ergriff mich an der Hüfte, er zog mich zu sich heran und ich bemerkte, dass sein Schwanz trotz des kalten Wassers eine beachtliche Größe angenommen hatte. Sofort kehrte meine Erregung von vorhin mit tausendfacher Stärke zurück. Ich ergriff seinen harten Schwanz und rieb ihn sanft unter Wasser. Er stöhnte und biss leicht in eine meiner harten Brustwarzen. Ich stöhnte vor Geilheit und dem leichten Schmerz, spreizte meine Beine so weit ich konnte und ließ ihn in mich eindringen.
Wir bewegten uns im Rhythmisch im Wasser, der große starke Schwanz von Stefan war vollständig in mir steigerte meine Erregung ins Unendliche, als er mit seinen Händen kräftig meinen Po massierte. Ich schrie fast vor Lust während mir Stefan einen Finger langsam und sanft in meinen Po bohrte. Er war so geil, dass er gar nicht genug bekam, er fickte mich im Wasser richtig durch und in der gleichen Bewegung schob er mir immer wieder tief seinen Finger in den Anus. Ich stöhnte, es war einfach geil.
Stefan besorgte mir ein unbeschreiblichen Höhepunkt mit seiner animalisch stoßenden Bewegung und seiner kräftigen Hand, die meinen Po hart und schmerzhaft im Griff hatte und seinem Finger in meiner weichen und für ihn geöffneten Rosette. Wir kamen fast gleichzeitig und ließen und dabei im Wasser fallen. So hatte ich mir den Tag am Strand vorgestellt.

Montag, 14. Juni 2010

Deutschland gegen Australien

Um 20 Uhr hatten wir uns verabredet, ich hatte die Jungs eingeladen, gemeinsam das Fußballspiel in meiner Wohnung zu sehen. Semi-Publig viewing.
Ich hatte Bier gekauft, Chips, etwas zu essen und für mich eine Flasche Wein.
Halb 9 war Anpfiff und gleich nach 8 Minuten sah ich die Chance, meine Wette zu gewinnen in weite Ferne gerückt. Schon am vormittag hatten wir unsere Tips für den Spielausgang abgegeben: meiner war 3:1 für Australien. Die Jungs hatten auf Deutschland gesetzt - auf den Favoriten, das kann jeder. Damit wir auch nach dem Spiel noch unseren Spaß haben, sollten die Verlierer ihren Wetteinsatz über den Knien der Gewinner einlösen. Eine feste Abreibung sollte es geben...
Wir hatten viel Spaß während der 90 Minuten, schon in der Halbzeit sagten mir die drei eine schöne saftige Abreibung voraus. Dann kam die zweite Halbzeit, meine Hoffnung auf ein bis zwei Tore für Australien schwanden. Ich hatte mir ausgemalt, dass vielleicht doch eine Chance besteht, dass ich meine Wette gewinne. Ich hätte dann alle drei Jungs nacheinander übers Knie legen können, diese Vorstellung hat mich sehr gereizt. Aber es kam anders, unsere Mannschaft legte ein wirklich gutes Match hin und gewann mit 4:0. Es war toll!
Nach dem Abpfiff feierten wir, tranken das Bier, chatteten etwas und hatten eine Menge Spaß. Dann kam Stefan darauf zurück, dass wir noch unsere Wette auswerten müßten.
Die Jungs hatten alle Deutschland als Gewinner getippt, einer sogar auf 4:0. Jens fing an, er zog mich mit einem Lächeln über sein Knie und gab mir langsam und fest ein paar Klapse auf mein Hinterteil. Die anderen beiden jubelten. Jens schlug fester zu und mein Po begann, sich zu erwärmen. Er wurden schön heiß unter den regelmäśigen Schlägen. Er hatte eine Menge Spaß und die anderen beiden machten ihre Witze.
Danach war Stefan dran. Er setzte sich auf mein Sofa, strich seine Jeans glatt und sagte: komm meine Kleine, ich hab was für dich. Er öffnete meine Jeans und zog sie etwas herunter. Ich lag also mit halb heruntergelassener Hose über seinem Knie, wartete auf seine Schläge und sah Jens ins Gesicht, der mir gerade seinen Gewinn verabreicht hatte. Er lächelte mich zufrieden an, da begann Stefan. Er schlug von Anfang an wesentlich fester zu, oder war es nur Einbildung, weil seine Hiebe meine nackte Haut trafen? Er gab sich viel Mühe, seine Erregung zu verbergen, aber ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Er war stark und ausdauernd. Es tat wirklich weh. Ein wenig bereute ich nun meinen leichtsinnigen Spieltipp. Nach ca. 10 Minuten drängte Tom, dass er nun an der Reihe wäre. Er würde sonst gar nichts mehr von mir haben...
Ichnstand also auf und ging zu Tom, der mich in Empfang nahm. "Ich denke, weil mein Tip genau richtig war, hab ich etwas mehr verdient, oder?" sagte er. "komm her!", damit nahm er meine Hand, zog mich zu sich herüber und zug mir schnell meinen Slip bis zu den Knien herunter. Mein nackter Po lag nun für alle drei gut sichtbar über seinen Schoß gebeugt. Sie lachten und Tom gab mir schnell einige kräftige Schläge auf meinen nackten Hintern. Es klatschte laut, ich stöhnte, sie lachten. Noch nie war ich in so einer peinlichen Situation und gleichzeitig so geil. Mein Schritt wurde feucht, mein Po wurde heiß und rot. Tom schlug wirklich hart und es machte ihm sichtlich Spaß, meinen hilflosen kleinen Po gründlich durchzuprügeln. Er wollte gar nicht wieder aufhören, immer wieder streichelte er mir zärtlich meine glühenden Pobacken und gab mir dann wieder eine Salve vom 10 harten Schlägen hintereinander. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust laut auf. Jens und Stefan sahen begeistert zu. Endlich hatte Tom genug und lud die beiden ein, mir noch jeder ein paar kräftige Hiebe zum Abschluss zu geben, während er mich fest auf seinen Schoß drückte. Die beiden ließen sich das nicht zweimal sagen und gaben mir jeder 5 Schläge mir voller Kraft auf meinen dunkelroten Po. Danach durfte ich aufstehen, meine Hose wieder anziehen. Wir saßen noch bis lange nach Mitternacht gemeinsam auf dem Sofa, feierten und ich musste so manche spitze Bemerkung über meine Wette über mich ergehen lassen. Sie wollten gern am kommenden Freitag wieder mit mir das Deutschlandspiel ansehen. Ich überlege es mir.